Sozialstatistik

Der Kiez in der Bevölkerungsstatistik

Monitoring Soziale Stadtentwicklung

 Auf Initiative der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wurde 2007 das räumliche Bezugssystem für amtliche Daten auf sogenannte "Lebensweltlich orientierte Planungsräume (LOR)" umgestellt. Seitdem stehen Statistiken aus unterschiedlichen Quellen für den Kiez zur Verfügung, der als "Plaungsraum Klausenerplatz" (04030416) den Bereich des ehemaligen Sanierungsgebiets (Spandauer Damm, Schloßstraße, Knobelsdorffstraße, Sophie-Charlotten-Straße) und zuzüglich der Blöcke westlich der Sophie-Charlotten-Straße bis zur S-Bahn-Trasse umfasst.

Die wichtigsten Quellen sind 

  • die jährliche Berichterstattung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt im "Externer Link in einem neuem FensterMonitoring Soziale Stadtentwicklung"
  • die unregelmäßige Berichterstattung der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales im "Externer Link in einem neuem FensterSozialstrukturatlas Berlin"
  • regelmäßig erhobene Sozialdaten der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales im Externer Link in einem neuem FensterDatenpool der Gesundheitsverwaltung
  • Daten aus dem Externer Link in einem neuem FensterEinwohnermelderegister des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg
  • Daten aus dem Externer Link in einem neuem FensterFIS-Broker, dem zentralen geografischen Informationssystem des Landes Berlin.

Die folgenden Texte sind Beiträge, die anlässlich der Veröffentlichung aktueller Daten im Kiezblatt erschienen sind:

Soziale Entwicklung im Kiez positiv (August 2014)

Mit dem Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2014 des Bausenats, dem Sozialstrukturatlas Berlin 2013 der Sozial- und Gesundheitsverwaltung und aktuellen Angaben aus dem Einwohnermelderegister liegen umfangreiche neue Zahlenwerke vor, die eine Betrachtung der Entwicklung des Kiezes aus der Sicht der Statistiker wert sind.

Die drei für Gesamtberlin schon seit einigen Jahren zu beobachtenden Großtrends: der leichte Bevölkerungszuwachs, die „Vergreisung“ der Gesellschaft (demografische Wandel) und der langsame Rückgang der Arbeitslosenzahlen bilden sich auch im Kiez ab.

Mehr Einwohner

Nach den Angaben des Einwohnermelderegisters hat zwischen 2007 und 2013 die Einwohnerzahl wie auch in Berlin und dem Bezirk um ca. 5 % zugelegt, so dass hier inzwischen 10.300 Personen melderechtlich registriert sind. Da in den letzten Jahren nur wenige neue Wohnungen entstanden sind, werden bei Mieterwechseln durch Zuzug von Familien die vorhandenen Wohnungen offenkundig dichter belegt.

Mehr Senioren

Zwar hat der Kiez 2013 im Vergleich zu Berlin und dem Bezirk immer noch ein im Durchschnitt jüngere Bevölkerung, aber der Seniorenanteil ist in dem genannten Zeitraum um 2%-Punkte überproportional angestiegen (Berlin 0,5%-Punkte). Im Quartier gibt es im Vergleich zu 2007 auch wieder mehr Kinder unter einem Jahr (Anstieg ca. 1%-Punkt).

Weniger „Stütze“

Erfreulich ist, dass auch der Kiez an der allmählichen wirtschaftlichen Erholung Berlins teilhaben konnte. Laut Monitoring sind zwischen 2007 und 2012 der Arbeitslosenanteil von 12,6 auf 8,7 % und der Anteil der Langzeitarbeitslosen von 6,2 auf 3,8% zurückgegangen. Auch hat sich seit 2009 der Anteil arbeitsloser Jugendlicher zwischen 15 und 25 Jahren von 6 auf 4% vermindert.

Dazu passt, dass sich zwischen 2007 und 2012 auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, insbesondere der deutschen Erwerbsbevölkerung verbessert hat. Seit 2007 hat sich der Anteil der Personen, die auf staatliche Zuschüsse angewiesen sind, jedes Jahr ca. um einen Prozent-Punkt vermindert. Auch ist in diesem Zeitraum die Quote der Beschäftigten um 1,8 Punkte zurückgegangen, die neben eigenen Einkünften noch staatliche Hilfen beanspruchen müssen (2012 16,6%). Zwar leben 2012 im Kiez immer noch 30,6% der Kinder unter 15 Jahren in Familien, die eine finanzielle Unterstützung beanspruchen, der Anteil betrug 2007 aber noch über 42%.

Altersarmut

Die Altersarmut ist im Kiez allerdings erschreckend hoch: fast 18% der Einwohner, die 65 Jahre oder älter sind, müssen ausschließlich oder zusätzlich zu einer eigenen Altersversorgung Leistungen zur Grundsicherung beziehen. Dabei handelt es sich in großen Teilen um alleinstehende Seniorinnen, die sich um die Kinder kümmern mussten und häufig nur wenige Jahre sozialversicherungspflichtige Erwerbsarbeit leisten konnten. In Gesamtberlin liegt der Anteil der Bezieher/innen von Grundsicherungsleistungen im Durchschnitt nur bei 5,2%.

Weiterhin „bunt“

Das Alleinstellungsmerkmal des Kiezes, als ehemaliges Sanierungsgebiet, ist nach wie vor der hohe Anteil an Einwohnern mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit sowie Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben. Beide Gruppen, in der Einwohnerstatistik als „Migranten“ zusammengefasst, machen aktuell (2013) 46% aus (Berlin 28%, Bezirk 37%). Der Anteil an Migranten hat sich seit 2007 nur unwesentlich verändert, d.h. dass trotz Bevölkerungsfluktuation und geringem Neu-Zuzug die Kiezmischung erhalten bleibt. Unter den Migranten waren 2013 ca. 20% Personen mit ausländischem Pass und 26% haben die deutsche Staatsangehörigkeit erworben. Durch Einbürgerungen haben sich im Kiez die Zahlen seit 2007 leicht zugunsten der deutschen Migranten verschoben.

Über die Herkunft der Migranten sind aus der Einwohnerstatistik nur Angaben über die Personen zu erhalten, die eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen. Insgesamt haben von den Ausländern, die im Kiez leben ca. 76% einen europäischen, ca. 13% einen asiatischen, ca. 6% einen amerikanischen  und ca. 4% einen afrikanischen Pass. Unter den europäischen Ausländern stammt jeweils ca. die Hälfte aus Ländern der europäischen Union bzw. aus anderen, nicht der EU angeschlossenen europäischen Staaten. Die türkisch-stämmigen Mitbewohner stellen zwar mit ca. 30% aller Ausländer immer noch die größte Gruppe, ihr Anteil ist aber seit 2007, mutmaßlich durch Einbürgerungen, kontinuierlich zurückgegangen (7%-Punkte). Die zweitgrößte Gruppe sind mit 16% die EU15-Ausländer, gefolgt von 8,2% Einwohnern mit polnischer und 7,5% mit russischer (bzw. Nachfolgestaaten der Sowjetunion) Nationalität (alle Angaben mit Stand vom 31.12.2013).

Sowohl im Monitoring 2014 als auch im Sozialstrukturatlas 2013 ist der Kiez (LOR Klausenerplatz) unauffälliger Durchschnitt: fast alle hier betrachteten sozialen Indikatoren wie Arbeitslosigkeit, Bezug von staatlicher Unterstützung oder der Anteil Alleinerziehender liegen im Bereich der Gesamtberliner Werte. Dementsprechend liegt das Quartier Klausenerplatz, dem die Statistiker eine stabile soziale Entwicklung  attestieren, auch im Mittelfeld des Rankings aller Quartiere Berlins.

BM, TT

Tendenzknick? Ergebnisse aus dem Monitoring 2010

Dem Kiez wird zwar auch im Monitoring 2010 ein guter sozialer Status und eine stabile Entwicklung bescheinigt. Im stadtweiten Ranking ist das Gebiet allerdings von Rang 294 auf Rang 306 zurückgefallen. Damit wird der in den letzten Jahren beobachtete Trend zur Angleich der sozialen Verhältnisse an den Berliner Durchschnitt unterbrochen. Ob das allerdings die Wende zurück zum überwunden gelaubten "Sozialkiez" ist, muss abgewartet werden.

Problematisch sind vorallem einige negative Entwicklungen im sozioökonomischen Status der Bevölkerung mit (möglicherweise nur krisenbedingt) angestiegen Arbeitslosenanteilen, insbesondere der unter 25-iährigen Anwohner.

Die Bevölkerungsentwicklung ist mit einem leichten Zuwachs (1,2%) und einem verminderten Wanderungsvolumen (Umfang der Zu- und Abwanderung der Bevölkerung) wie auch in den Vorjahren stabil. Nach wie vor zeichnet sich die Altersstruktur im Gebiet durch eine vergleichsweise junge Bevölkerung aus, wobei sich der seit mehr als 10 Jahren anhaltende Trend einer Zunahme der Seniorenanteile auch im neuen Monitoring fortsetzt.  

Eine weitere Besonderheit der Bevölkerung des ehemaligen Sanierungsgebiets hat sich gegenüber den Vorjahren ebenfalls kaum verändert: über ein Viertel der Anwohner haben eine nicht-deutsche Staatsangehörigkeit und fast die Hälfte haben einen Migrationshintergrund (Ausländer und Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben). Leichte Veränderungen sind diesbezüglich bei den Kindern und Jugendlichen festzustellen. Hier ist der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund gegenüber dem vorangegangenen Monitoring leicht rückläufig. Unter den Migranten stellen die Anwohner mit türkischer Herkunft immer noch die größte Gruppe, allerdings ist bereits seit mehreren Jahren ein Rückgang zugunsten anderer Herkunftsländer zu beobachten. Leichte Zuwächse haben insbesondere Einwohner aus den GUS-Staaten und aus anderen Ländern der EU.

Tabellen zu den Monitoringberichten

Die nachstehende Tabelle fasst die Daten aus den jeweiligen Monitoringberichten (soweit vorhanden und vergleichbar) für den Zeitraum 1.1.2006 bis 31.12.2009 zusammen. Bezüglich der Definition der einzelnen Indikatoren wird auf die ausführlichen Erläuterungen in den Berichten (insbesondere Bericht 2007) verwiesen, die als Download der Senatsverwaltungs für Stadtentwicklung zur Verfügung stehen. Der aktuelle Bericht 2010 beruht auf amtlichen Daten aus dem Zeitraum 1.1. bis 31.12.2009.

In der Tabelle wird zwischen der Indikatorenart "Status" d.h. Angaben jeweils zum Stichtag 31.12. des Vorjahres und "Dynamik" mit Angaben zur Veränderung der Werte in %, bezogen auf den Vergleichswert vor einem Jahr unterschieden.

 

 

Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Monitoring Soziale Stadtentwicklung, Berichte 2007 (Sonderauswertung LOR), 2008, 2009, 2010

Monitoring
2010

Monitoring
2009

Monitoring
2008

Monitoring
2007

Monitoring 2010

Indikatorart

Indikator

LOR Klausenerplatz

Vergleichsdaten Berlin

Einwohner zum Statusstichtag

9.956

9.837

9.807

9.887

3.369.672

Entwicklung

Rangplatz der 434 möglichen Ränge Berlins
(1 = Gebiet mit geringster sozialer Belastung)

306

294

310

 

 

Entwicklung

Status/Dynamik-Index (Gruppe)
(Status Index Skala 1 bis 4; 1=günstigster Wert,
Dynamik +/- = stabile Entwicklung)

2+/-

2+/-

2+/-

 

 

Entwicklung

Standardisierter Status-Index
(Skala 0 bis 100; 0=günstigster Wert)

55,7

53,4

54,7

 

 

Entwicklung

Standardisierter Dynamik-Index
(Skala 0 bis 100; 0=günstigster Wert)

56,9

57,3

34,4

 

 

Status

Kinder unter 6 Jahren pro 100 Einwohner

5,7

5,7

 

 

5,3

Status

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren pro 100 Einwohner

16,2

16,5

16,5

17,4

14,5

Status

Personen über 64 Jahren (65 und älter) pro 100 Einwohner

11,9

11,4

10,8

10,6

19,2

Status

Ausländer pro 100 Einwohner

26,3

26,8

27,0

27,7

13,7

Status

Ausländer unter 18 Jahren pro 100 Einwohner unter 18 Jahren

12,6

14,6

15,5

18,1

10,4

Status

Einwohner mit Migrationshintergrund pro 100 Einwohner

46

45,9

45,7

 

25,5

Status

Kinder unter 6 Jahren mit Migrationshintergrund1) pro 100 Einwohner unter 6 Jahren

53,5

56,7

 

 

43,1

Status

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund1) pro 100 Einwohner unter 18 Jahren

58,7

61,0

 

 

43,1

Status

Einwohner mit türkischer Staatsbürgerschaft pro 100 Einwohner

8,9

9,3

10,2

10,6

3,2

Status

Einwohner aus arabischen Staaten pro 100 Einwohner

1,1

1,2

1,3

1,3

0,9

Status

Einwohner aus den GUS-Staaten pro 100 Einwohner

2,5

2,1

2,3

2,3

1,0

Status

Einwohner aus dem ehem. Jugoslawien einschl. Nachfolgestaaten pro 100 Einwohner

1,8

2,0

1,8

2,0

1,4

Status

Einwohner aus den 15 EU Staaten pro 100 Einwohner

4,1

4,0

3,9

3,9

2,4

Status

Einwohner aus den 12 EU Beitrittsländern pro 100 Einwohner

3,0

3,0

2,8

2,6

1,9

Status

Einwohner mit polnischer Staatsbürgerschaft pro 100 Einwohner

2,1

2,1

2,1

2,0

1,3

Status

Einwohner aus allen EU-Ländern (alle 27 EU-Staaten) pro 100 Einwohner

7,2

7,1

6,7

 

4,3

Dynamik

Wanderungsvolumen in % der EW

26,1

28,0

26,9

25,4

28,4

Dynamik

Wanderungssaldo in % der EW 2008

1,1

-0,2

-0,9

0,0

0,3

Dynamik

Wanderungssaldo von Deutschen pro 100 Einwohner

0,4

-0,2

-0,7

 

0,4

Dynamik

Wanderungssaldo mit dem Umland pro 100 Einwohner

-0,1

0,1

 

 

-0,2

Dynamik

Wanderungssaldo von Kindern unter 6 Jahren in % der EW unter 6 Jahren

0,5

-1,8

-5,4

-1,3

-0,1

Dynamik

Fortzug von Kindern unter 6 Jahren pro 100 Einwohner unter 6 Jahren

12,4

16,6

16,1

 

17,6

Status

Arbeitslose insgesamt in % der 15-65 j. EW

11,7

10,8

12,6

 

9,9

Status

Arbeitslose unter 25 Jahren in % der 15-25 j. EW

6,0

4,7

4,1

 

6,0

Status

Langzeitarbeitslose in % der 15-65 j. EW

5,3

5,3

6,2

 

3,4

Status

Nicht-arbeitslose Empfänger von Existenzsicherungsleistungen in % der EW

16,8

18,0

18,4

 

13,8

Status

Nicht-erwerbsfähige Empfänger von Existenzsicherungsleistungen unter 15 Jahren in % der EW unter 15 Jahren

38,0

38,6

42,7

43,2

37,4

Dynamik

Veränderung des Anteils der deutschen Empfänger von Existenzsicherungsleistungen in %-Punkten gegenüber dem Vorjahr

-0,4

-1,4

-1,3

 

-0,1

Dynamik

Veränderung des Anteils der ausländischen Empfänger von Existenzsicherungsleistungen in %-Punkten 2008 gegenüber dem Vorjahr

-0,1

-0,9

-1,7

 

1,3

Dynamik

Veränderung des Anteils der nichterwerbsfähigen Empfänger von Existenzsicherungsleistungen unter 15 Jahren in %-Punkten gegenüber dem Vorjahr

-0,6

-4,0

-0,5

 

0,0

Dynamik

Veränderung des Anteils der Arbeitslosen (SGB II und III) an den 15-65 Jährigen in %Punkten gegenüber dem Vorjahr

0,9

-1,7

 

 

-0,4

Dynamik

Veränderung des Anteils der Arbeitslosen unter 25 Jahren (SGB II und III) an den 15-25 Jährigen in %Punkten gegenüber dem Vorjahr

1,3

0,6

 

 

0,2

Dynamik

Veränderung des Anteils der Langzeitarbeitslosen (SGB II und III) an den 15-65 Jährigen in %-Punkten gegenüber dem Vorjahr

-0,1

-0,8

 

 

-0,1

Status

Anteil der deutschen Empfänger von Existenzsicherungsleistungen in % der Einwohner

18,3

18,7

 

 

14,0

Status

Anteil der ausländischen Empfänger von Existenzsicherungsleistungen in % der Einwohner

26,0

26,1

 

 

27,6

Zusammenstellung: arbeitsgruppe gemeinwesenarbeit und stadtteilplanung argus gmbh, Februar 2011

Bevölkerungsentwicklung 1993 bis 2008

Zusammensetzung und Entwicklung im Bereich des ehemaligen Sanierungsgebiets Klausenerplatz

Vorbemerkung EMR Daten

Aus dem Einwohnermelderegister (EMR) stehen Daten zur Anzahl, Nationalität und dem Alter der Bewohner des ehemaligen Sanierungsgebiets Klausenerplatz (abgegrenzt durch Spandauer Damm, Schloß-, Knobelsdorff- und Sophie-Charlotten-Straße) des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg zur Verfügung.

Das EMR enthält nur Angaben über „Ausländer", d.h. Personen mit nicht deutscher Nationalität sowie Staatenlose. Die im folgenden zusammenfassend dargestellten Daten können sich daher nur auf diesen Personenkreis beziehen. Für die Beschreibung der sozio-demografischen Merkmale der Bevölkerung ist die Beschränkung auf die „Ausländerstatistik“ problematisch, weil die zum 1.1.2000 in Kraft getretenen Änderungen des Einbürgerungs- und Staatsbürgerrechts eine zahlenmäßig nicht erfasste Anzahl von Personen Nicht-Deutscher-Herkunft melde rechtlich der deutschen Staatsangehörigkeit zurechnet.

 

 

Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung
Einwohnerentwicklung
 
Für sämtliche Angaben dieser Seite liegt das Urheberrecht bei der argus gmbh. Beim Zitieren sind zusätzlich des Amt für Statistik Berlin-Brandenburg bzw. die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung anzugeben.
Link zum Seitenanfang