Medienecho über den Kiez am Klausenerplatz - Klausenerplatz.de
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Medienecho

Im Kiez rund um den Klausenerplatz

Gazette Charlottenburg | Juni 2017

von Jacqueline Lorenz

Wie in Berliner Repair Cafés ehrenamtlich repariert wird

Kaffee und Kuchen gibt es schon am Eingang kostenlos, aber deshalb ist niemand ins Repair Café gekommen. Die Gänge der Sprachschule an der Sophie-Charlotte-Straße sind voll. Klaus Betz, der am Eingang zum improvisierten Werkstattraum die Warteliste führt, muss bereits kurz nach der Öffnung Interessenten abweisen. "Das ist mir noch nie passiert", sagt der Vorsitzende "Kiezbündnis Klausener Platz" in Charlottenburg, das die Selbsthilfewerkstatt organisiert.

Drei der sonst sechs Handwerker, die für die Nachbarschaft ehrenamtlich defekte Geräte und Haushaltsgegenstände reparieren, sind an diesem Donnerstag ausgefallen. "Einer hat Urlaub, zwei sind krank. Da ist nichts zu machen", sagt der pensionierte Medienwissenschaftler.

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Rettungsstelle für Haushaltswaren: Zu Besuch im Repaircafé

Berliner Woche

tsc

Charlottenburg. Der Toaster spinnt, der Wecker schweigt, ein kaputtes Centteil ist Schuld. Wegschmeißen? Bloß nicht! Im Repaircafé des Kiezbündnisses Klausenerplatz basteln Schraubendreherkünstler selbst manch hoffnungslosen Fall wieder fit. Erfolgsquote: 50 Prozent.

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Der rote Teppich

Berliner Kurier

26.03.2017

Wenn das Handy oder die Digitalkamera kaputt sind, muss man für die Reparatur fast soviel Geld ausgeben wie für die Neuanschaffung. Deswegen reparieren immer mehr Berliner ihre Geräte selbst. In der Hauptstadt gibt es bereits 15 Repair Cafés, in denen ehrenamtliche Handwerker ihren Nachbarn helfen. Eins von diesen Cafés befindet sich im Haus der Sophie-Charloten-Straße 30, gegründet vom Kiezbündnis Klausenerplatz e. V. .

Weiterlesen unter: Startet den DownloadRepair Café PDF

 

 

Repair Café Sophie-Charlotten-Straße

Repair Café Sophie-Charlotten-Straße

Quartier soll grüner werden

Klimaschutzmanager treibt das Projekt Öko-Kiez voran

Thomas Schubert 08.09.2014

Charlottenburg. Was bringt die Zukunft am Klausenerplatz? Zum Abschluss der Serie "Unser Kiez" besuchte die Berliner Woche den frisch ernannten Klimaschutzmanager. Birger Prüter will als kompetenter Ansprechpartner und Impulsgeber ans Werk gehen - nicht als jemand, der Vorschriften macht.

Es hatte sich Stille gelegt über eines der ehrgeizigsten Vorhaben des Bezirks, und selbst am Klausenerplatz drohten die Diskussionen einzuschlafen. Nun aber hat das Projekt "Öko-Kiez 2020" ein Gesicht. Birger Prüter, im Alter von 41 Jahren bereits mit reichlich Erfahrung gewappnet, will als Klimaschutzmanager für Vorankommen sorgen. Möglichst viele Punkte des vorliegenden Konzepts für das Viertel gilt es zu übertragen von der Theorie in die Realität. Ab sofort findet man Prüter in seinem Büro, wo er sich für die Halbtagsstelle beim Bezirk einarbeitet, Vertrautheit herstellt mit Ideen und Menschen, die ihn in den nächsten Jahren begleiten. Und der Kiez fragt sich: Wer ist der Neue?

Kiez drückt aufs Bremspedal

Anwohnern geht die Verkehrsberuhigung nicht weit genug

Thomas Schubert 01.09.2014

Charlottenburg. Kunststoffschwellen, Poller und steinerne Buckel? Ja, bitte! Und am besten mehr als bisher geplant. Engagierte Bürger am Klausenerplatz wollen eine verkehrsberuhigte Zone mit Bremskissen im ganzen Kiez.

Pechschwarz ziehen sich die Reifenspuren über den rötlichen Asphalt. Und Christian Bade kann nur mutmaßen, wie schnell jenes Auto unterwegs war, dass es hier in der Danckelmannstraße bei einer Vollbremsung solch markante Spuren hinterließ. Bade kniet vor einer Kunststoffschwelle - einem Hindernis als Erinnerung an den Status dieser Straße als verkehrsberuhigter Bereich. Den unbekannten Raser hat ihr Anblick offenbar drastisch verlangsamt. Und Christian Bade, seit Jahren in der AG Verkehr des Kiezbündnisses Klausenerplatz und der Anwohnerinititative Knobelsdorffs-Kiez aktiv, fühlt sich in seinem Glauben bestärkt. Bauliche Verkehrsberuhigungen hält er für das einzige Mittel, Raser verlässlich zu bremsen: "Wir gewinnen damit viel, sowohl Sicherheit als auch Lebensqualität."

Alle Achtung vor der Nahrung

Lebensmittelretter bewahren Essbares vor der Tonne

von Thomas Schubert 25.08.2014

Charlottenburg. Serie "Unser Kiez", Teil 4. Operation Verfallsdatum: Eine Gruppe Lebensmittelretter um Sarah-Rena Hine gibt möglichst nichts Nahrhaftes dem Mülleimer preis. Was Supermärkte wegwerfen würden, findet im Klausenerplatz-Kiez noch etliche zufriedene Esser.

"Die Zwiebeln! Wo kommen die Zwiebeln hin?" Eine Frau bahnt sich ihren Weg zwischen den gebeugten Rücken. Dann findet sie die richtige Ecke, wuchtet den Kasten neben den mit Tomaten. Dies ist nicht die Gemüseabteilung eines Biomarkts, obwohl die meisten Produkte von dort stammen. Und die Damen und Herren mit gebeugten Rücken sind keine Angestellten, sondern freiwillig hier, legen hektisch hantierend Kartoffeln, Möhren, Paprika zur Abholung aus. Blaubeeren, Gurken und angeknautschte Brötchen. Nichts, was es nicht gibt.

Lang lebe das Damals

 "Spezialschön" handelt mit Sammlerstücken und Schätzen

von Thomas Schubert 11.08.2014

Charlottenburg. Serie "Unser Kiez", Teil 3: Wer Jessica Dietz in ihrem neuen Laden besucht, bewegt sich durch eine Welt von ausgesuchten Einzelstücken. In der nicht eben langweiligen Geschäftslandschaft rund um den Klausenerplatz gilt "Spezialschön" als Überraschung. Fast jeder Nachbar sagte hier zur Eröffnung guten Tag. Zahlt sich der Hinguck-Effekt aus?

Das Schaufenster wischen, das macht sie auch noch selbst. Und wenn Jessica Dietz abends mit einem Tuch über die Nasenabdrücke fährt, kann sie ablesen, was denn heute das größte Interesse weckte. Waren es Lampen im Art-Déco-Stil? Ein Service aus Zeiten, als man noch sonntags bei Großmutter zu Mittag aß? Die Miniatur-Lokomotiven, die sie von einem früheren Borsig-Mitarbeiter erstand?

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Gute Nachbarn auf Zeit

Anwohner begrüßen Flüchtlinge mit offenen Armen

von Thomas Schubert 11.08.2014

Charlottenburg. Die Serie "Unser Kiez" geht weiter. Lesen Sie hier den 2. Teil. Als sich Anfang des Jahres ein Flüchtlingsheim der AWO am Kaiserdamm niederließ, hörte man im Klausenerplatz-Kiez statt Protesten ein freundliches Hallo. Rasch bot eine Gruppe engagierter Anwohner Hilfe an, knüpfte ein Band der Freundschaft zu den Bewohnern. Doch nun beginnt ihre Arbeit wieder bei Null.

Es war einer der kältesten Abende des Jahres, da ging in der Nehring-Grundschule die Liste herum. In der überfüllten Aula hatte die Anwohnerschaft gerade eine Nachricht vernommen, die aufhorchen ließ. Neue Nachbarn seien angekommen. 100 Flüchtlinge, zumeist junge Familien, hätten Quartier bezogen in einem ehemaligen Jugendhotel. Also war rasches Handeln geboten. Ein Zeichen wollte man setzen, Kontaktdaten austauschen für gemeinsame Projekte. Den Gästen eine Willkommenskultur beweisen. Eva Gemüsay und etliche andere Zuhörer trieb nur eine wichtige Frage um: Was können wir für sie tun?

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Der Kiez der Selbstbestimmten

Am Klausenerplatz nehmen Engagierte das Heft in die Hand

von Thomas Schubert 04.08.2014

Charlottenburg. Wie lebt es sich an einem bestimmten Fleck des Bezirks? Was macht den Anwohnern Freude? Was bereitet ihnen Sorgen? In unserer neuen Serie "Unser Kiez" beleuchten wir in den nächsten Wochen das Geschehen rund um den Klausenerplatz.

Angenommen, man wollte einen Alt-Berliner Kiez neu erbauen und man müsste dazu aus den vorhandenen Kiezen einen als Vorbild wählen - dieses familiäre, quirlige Viertel, das Harald Marpe sein Zuhause nennt, wäre keine schlechte Wahl. Marpe kennt und liebt die Ansammlung von elf Gründerzeit-Blöcken wie kaum ein anderer, hat sich das Lebensgefühl nach seinem Zuzug in den Wendejahren förmlich eingeimpft, ist eine der treibenden Kräfte im Kiezbündnis Klausenerplatz.

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Kiezsingen 2013 bei Youtube

Kiezkalender 2014
Kiezkalender 2014

"Der Kiezkalender 2014 ist da"

in der Berliner Morgenpost 20.12.2013

Der Verein „Kiezbündnis Klausenerplatz e. V.“ hat zum sechsten Mal in Folge einen Kiezkalender mit Fotos aus dem Bezirk herausgebracht.

Von Susanne Schlabbach

 

http://bezirke.morgenpost.de/charlottenburg-wilmersdorf/der-kiezkalender-2014-ist-da

BZ zur Einweihung der Stolpersteine 2012

Stolpersteine 2012
Stolpersteine 2012

Die BZ kündigte die Einweihung der Stolpersteine am 9. November 2012 am selben Tag mit einem großen Bericht an:

Jeder Stein tötet das Vergessen von Nadja Heine

Am Klausenerplatz in Charlottenburg werden Freitag neun Stolpersteine zur Erinnerung an ermordete Juden eingeweiht.

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berliner-helden/jeder-stein-toetet-das-vergessen-article1578960.html

Eher Kleinbürgerlich!

Aus der Zitty Nr. 21/2012

Zitty über den Klausenerplatz Kiez
Zitty über den Klausenerplatz Kiez

Herbstblüher in Beton

Der Tagesspiegel berichtete am 23.8.2012 über die für den 15. September 2012 geplante Pflanzaktion und das Kiezbündnis überhaupt ...

 

Externer Link in einem neuem FensterHerbstblüher in Beton

Kiezfest-Video bei Youtube!

Auf Youtube ist nun ein 10-minütiges Video von Marta Engel über das Kiezfest 2011 in der Knobelsdorffstraße zu sehen. Hier geht es zum Video: http://www.youtube.com/klausenerplatz

Kiezfest 2011
Kiezfest 2011

„Arm, aber lebenswert“ Berliner Kurier 29. Oktober 2011

Ein Bericht von Bernd Lothringer über den Wandel unseres Kiezes vom Problemgebiet zum gefragten Wohnort.

Artikel Berliner Kurier 2011
Artikel Berliner Kurier 2011

Kiezsingen auf dem Ziegenhof bei Youtube

Video anschauen: Externer Link in einem neuem FensterDer Kiez singt - 22.Juni 2011

Der Kiez in der „taz“ 11.07.2011

taz-Serie Berliner Bezirke (3): Charlottenburg-Wilmersdorf

Selbst ist der Kiezbewohner

von KRISTINA PEZZEI

Charlottenburg-Wilmersdorf ist ein Sammelsurium aus Kiezen. Oft nur durch Hauptverkehrslinien voneinander getrennt, wird das Leben in zahlreichen Vierteln wieder ganz besonders gepflegt - von den Anwohnern selbst.

http://taz.de/1/berlin/artikel/1/selbst-ist-der-kiezbewohner/

Der-Kiez-in-der-taz-13-07-2011.pdf

Klaus Betz: "Trotz einiger Fehler – so sponsert nicht die BSR, sondern die GEWOBAG die Sperrmülltage, und Andreas Hoppe wohnt auch nicht in der Danckelmann-, sondern in der Christstraße – ist er durchaus lesenswert."

Der Kiez in der Berliner Zeitung 10.11.2010

WO BEKANNTE BERLINER SPUREN HINTERLIEßEN

Die wehrhaften Charlottenburger

Wo berühmte Berliner Spuren hinterließen:

Heinrich Zille in der Sophie-Charlotten-Straße 

von Kirsten Niemann

Zwischen Kaiserdamm und Otto-Suhr-Allee erstreckt sich die Sophie-Charlotten-Straße. Hier, in dem Haus mit der Nummer 88, hat Heinrich Zille ab 1892 gelebt. Fast 40 Jahre sollte er hier wohnen bleiben. Im Erdgeschoss des denkmalgeschützten Hauses erinnert heute das Restaurant "Pinselheinrich" an den Maler, Grafiker und Fotografen -so wurde Zille nämlich zuweilen auch genannt. Weiterlesen unter:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1110/immobilien/0002/index.html

Klausenerplatz im Bild 10.07.2008

Die große Stadt Serie in BILD

Wir von hier!

von A. BRÜGGEMANN und C. LOHSE

Früher stand in der Mitte des Platzes ein Bunker. Er schützte Berlin vor den Luftangriffen. Heute ist der Kriegsbeton einem Spielplatz gewichen. Noch früher drehte hier das Regiment aus dem Schloss Charlottenburg seine Runden – die Garde du Corps. Heute stolpert Snoopy über den Klausenerplatz.

Der Tagesspiegel: Fundsache Tagestip (Ausgabe 3. November 2009)

Der wirkliche alte Westen liegt im Kiez am Klausenerplatz...

Der Tagesspiegel (Ausgabe 3. November 2009)
Der Tagesspiegel (Ausgabe 3. November 2009)

Der Klausenerplatz in der BZ

Die BZ vom Sonntag, den 20. April 2008 entdeckt den neuen Berliner Szene-Kiez!

Berlins neuer Schatz ist der Klausenerplatz

Das historische Stadtquartier war mal eine Hochburg der autonomen Hausbesetzer. Jetzt ist der Platz am Schloss Charlottenburg als In-Kiez für die junge Szene im Kommen

Startet den DownloadFür Nicht-BZ-Leser der Jubel-Artikel zum Download als PDF (1,3 MB!)

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