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Urban Gardening

Urban Gardening im Kiez
Urban Gardening im Kiez

Wir suchen Sie!

Im Rahmen des Urban Gardening-Projekts im Klausenerplatz-Kiez suchen wir engagierte ehrenamtliche Mitmacher mit Durchhaltevermögen:

-         Baumpflanzer*innen, die an einigen Tagen im Herbst bei der Nachpflanzung mehrerer Straßenbäume im Kiez helfen.

-         Baumgießer*innen, die in den kommenden 3 Jahren mithelfen, die nachgepflanzten Straßenbäume im Kiez zu wässern. Die techn. Voraussetzungen (Wasseranschluss) hierfür werden wir noch schaffen.

-         Nachbarschaftsgemeinschaften, die sich jeweils um einen nachgepflanzten kleinen Straßenbaum in der Nähe ihres Wohnhauses kümmern, vor allem wässern.

-         Baumscheibengärtner*innen, die die unversiegelte Fläche um einen Straßenbaum (Baumscheibe) bepflanzen und pflegen wollen.

-         Beetpfleger*innen für die Beete an der Knobelsdorffstraße, Ecke Schloßstraße. Teilbereiche dieser Beete können nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden.

Wir stehen mit Rat und einem kleinen finanziellen Anschub zur Verfügung, melden Sie sich gerne bei uns im KiezBüro oder senden Sie uns eine E-Mail.

bade.kiezbuendnis@web.de  oder
klimaschutzmanagement-klausenerplatz@charlottenburg-wilmersdorf.de

Ausstellung im Zap

Vernissage im Cafe ZAP
Vernissage im Cafe ZAP
Wann:Täglich bis ?
Was: Bilder
Wer:Marcus Klein; Interner LinkDidi Preisner; Manulisa
Wo:Externer Link in einem neuem FensterCafe ZAP, Seelingstr. 22
Eintritt:Frei

Ausstellung "Auf den Spuren von Heinrich Zille"

Gottfried Schenk in den wilden 70 er
Gottfried Schenk in den wilden 70 er
Auch in den 70 er
Auch in den 70 er
Wann:Bis 18.01. 2017
Was: Fotoausstellung
Wer:Interner LinkGottfried Schenk
Wo:Externer Link in einem neuem FensterVilla Oppenheim, Schloßstr. 55/Otto-Grüneberg-Weg
Eintritt:Frei
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.tagesspiegel
Mehr:Auf den Spuren von Heinrich Zille
Kiezfotografien 1976 – 1984 von Gottfried Schenk

Ab dem 6. Juli 2016 präsentiert das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf die Sonderausstellung „Auf den Spuren von Heinrich Zille. Kiezfotografien 1976 – 1984 von Gottfried Schenk“ im Kabinett der Villa Oppenheim.
Damit rückt das Museum den Charlottenburger Klausenerplatz-Kiez in den Fokus. Begrenzt wird dieses Areal, das südlich des Schlosses Charlottenburg liegt, durch den Spandauer Damm, die Schloßstraße, die Sophie-Charlotten-Straße und die Knobelsdorffstraße. „Auf den Spuren von Heinrich Zille“, der hier 37 Jahre lang wohnte und seine berühmten „Milljöh“-Studien schuf, wandelte 1976 bis 1984 der Fotograf Gottfried Schenk. Er dokumentierte als Mitglied einer Mieterinitiative die Aktivitäten der Kiezbewohnerinnen und Bewohner sowie die morbide Schönheit verfallender Gründerzeitbauten. Seine Fotografien spüren Ansichten und Szenen aus einem traditionellen Arbeiterkiez auf und fangen die verbliebenen Spuren des alten Zille-Milieus ein.
Die Entstehung des Klausenerplatz-Kiezes, ein Viertel mit heute knapp 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, geht zurück in die Gründerzeit nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870/71). Mit der Industrialisierung Berlins ging ein steigender Bedarf an Wohnraum für Arbeiterfamilien einher. Auf der Grundlage des Hobrecht-Plans entstand eine rechtwinklige Straßenführung mit dazwischenliegenden Häuserblöcken, den sogenannten Mietskasernen.
Prominenter Bewohner war der Maler, Grafiker und Fotograf Heinrich Zille (1858 – 1929), der in diesem Kiez in der Sophie-Charlotten-Straße 88 wohnte. Seine Fotografien zählen zu den wichtigsten Zeitdokumenten jener Zeit. Wie seine „Milljöh“-Studien vermitteln sie ein ungeschöntes Bild der Wohn- und Lebensverhältnisse in den Mietskasernen, in denen bis zu 30.000 Menschen lebten.
Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieb das Viertel weitgehend verschont. Aufgrund der schlechten sanitären Ausstattung und des zunehmenden Verfalls wurde es 1963 zum Sanierungsgebiet erklärt. Die vom Berliner Senat geplanten Maßnahmen stießen jedoch auf Widerstand der Bewohnerinnen und Bewohner. Dieser formierte sich in der 1973 gegründeten Mieterinitiative Sanierungsgebiet Klausenerplatz e.V., die den Erhalt der Häuser und bezahlbare Mieten nach der Sanierung forderte. Die Auseinandersetzungen brachten eine Wende in der Sanierungspolitik und gelten als Geburtsstunde der „behutsamen Stadterneuerung“.
Passend zur Ausstellung ist im be.bra verlag der Bildband von Gottfried Schenk
„Charlottenburgs rote Insel – Vom Zille-Milieu zum Klausenerplatz-Kiez“ erschienen
(Berlin 2016, 144 Seiten, 137 Abb., 20 €, (ISBN 978-3-8148-0227-5).
Die Ausstellung geht bis 08.01. 2017

FILMBÜHNE - "Meine MUTTER, ein KRIEG und ICH"

"Meine MUTTER, ein KRIEG und ICH" in der Kulturwerkstadt
"Meine MUTTER, ein KRIEG und ICH" in der Kulturwerkstadt
Wann:Donnerstag, den 29. Sept., EINLASS: 19.30 Uhr, BEGINN: 20.00 Uhr
Was:Meine MUTTER, ein KRIEG und ICH
Wer:Regie und Drehbuch von Tamara Trampe
Wo:Kulturwerkstadt, Danckelmannstr. 9A, 14059 Berlin
Eintritt:EINTRITT FREI – SPENDE ERBETEN
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.de.wikipedia.org/wiki/Gegen_die_Wand
Mehr:D 2014 - 64. Internationale Filmfestspiele Berlin
"Dezember 1942, Woronesh, Russland. Zweiter Weltkrieg. Auf einem Schneefeld,
nahe der Frontlinie, hockt eine junge Frau. Sie drückt ein Mal und ein
zweites Mal. So werde ich geboren.
Meine Mutter, Ukrainerin, Krankenschwester der Roten Armee, diente bis
Kriegsende in Feldlazaretten, zerstörten Krankenhäusern, kleinen Zelten,
immer dem Frontverlauf folgend. Über den Krieg hat sie nie gesprochen.
"Lasst mich", sagte sie.
Zwei Jahre vor ihrem Tod aber haben wir mit ihr gedreht.- Die Erinnerungen
lösen sich auf, ihr Schmerz ist geblieben."
Mit diesem Material und vielen Fragen macht sich Tamara Trampe auf die Reise
in die Ukraine und nach Russland. Sie sucht die junge Frau von damals, das
Lebensgefühl..... Sie trifft den letzten der acht Geschwister ihrer Mutter,
ihren Onkel Ivan und drei Frauen, die wie ihre Mutter im Krieg waren: eine Fliegerin, eine Sanitäterin, eine Krankenschwester.
" selten werden intime Wahrheiten mit so viel Feinsinn vermittelt"
(Taz 13.02.2014)Nach dem Film gibt es ein Gespräch mit der Filmemacherin.
kiezkulturwerkstadt@web.de  /  Olaf: 0173 200 70 95

Kiezbühne

Kiezbühne in der Kulturwerkstadt
Kiezbühne in der Kulturwerkstadt
Wann:Freitag, 30. Sept.,  20:00 Uhr  Einlass: 19:30 
Was:Offene Bühne, jeder kann auftreten
Wer:Opener : Wird noch gesucht
Wo:Kulturwerkstadt, Danckelmannstr. 9A, 14059 Berlin
Eintritt:frei, Spenden erbeten
Link:
Mehr:Eine „kulturelle Wundertüte“ für alle, die kreativ sind, etwas darzubieten haben oder ausprobieren wollen..! Ob Lesung, Musik und Gesang, Sketche oder andere Formen der kulturellen Darbietung, hier kann man sich 10 Minuten lang vor interessiertem Publikum abarbeiten..... Künstler-Anmeldung vor Ort bei Olaf : 19:30 – 20:00
kiezkulturwerkstadt@web.de  /  Olaf: 0173 200 70 95

Ateliereröffnung

Einweihung im povvera
Einweihung im povvera
Wann:Samstag, 01. Okt., ab 11:00 Uhr - Open End
Was:Ateliereinweihung
Wer:Bohge, Stenczer und Co
Wo:Philippistr. 7, 14059
Eintritt:Frei
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.frauke.bohge.de
Mehr:
Sehr geehrte Damen und Herren,
weiterhin in Berlin Charlottenburg, aber nun in bester Gesellschaft…
„Ateliereinweihung“ 
Open Studio

"KIEZBLUES"

Tal Balshai & Friends
Tal Balshai & Friends
Wann:Samstag, 01. Okt.,  EINLASS: 19.30 Uhr, BEGINN: 20.00 Uhr
Was:"KIEZBLUES"
Wer:Interner LinkTAL BALSHAI & Friends
Wo:Kulturwerkstadt, Danckelmannstr. 9A, 14059 Berlin
Eintritt:EINTRITT FREI - SPENDE ERBETEN
Mehr:kiezkulturwerkstadt@web.de  /  Olaf: 0173 200 70 95
Mit seinen Freunden, ANDREAS WEISER, Percussion und KARL SCHLOZ, Gitarre
wird TAL BALSHAI seine Eindrücke über den Kiez in seinen Songs bei diesem
Konzert zum Besten geben. Dies verspricht ein unterhaltsamer Konzertabend
mit äußerst versierten Musikern zu werden !

Straßenflohmarkt

Straßenflohmarkt am Klausenerplatz
Straßenflohmarkt am Klausenerplatz
Wann:Samstag, 08. Okt., 10:00 - 16:00 Uhr
Was:Straßenflohmarkt
Wo:Zwischen Nehring-, Neufert-, Danckelmann- und Knobelsdorffstraße
Eintritt: Frei, ein Stand kostet 3 Euro - Nur für Kiezbewohner
Mehr:Eine Veranstaltung des Kiezbündnisses Klausenerplatz e. V.
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.klausenerplatz.de

Die menschlichen Stimmen

Menschliche Stimmen
Menschliche Stimmen
Wann:Sonntag, 09. Okt., 17:00 Uhr
Was:Les voix humaines
Wer:Sarah Perl (Viola da Gamba), Christoph Sommer (Laute)
Wo:Ev. Kirche Am Lietzensee, Herbartstr. 4-6
Eintritt:frei, Spenden willkommen
Link:titansrising.de
Mehr:Teil der Titans Rising Konzertreihe für Alte Musik

Jazz und Poesie

Jazz und Poesie in der Ingeborg- Bachmann- Bibliothek
Jazz und Poesie in der Ingeborg- Bachmann- Bibliothek
Wann:Dienstag 11. Okt., 19:00 Uhr
Was:Jazz und Poesie
Wer:Ein Poet, den wir noch suchen und
Interner LinkArt Of Duo (Tal Balshai & Christof Griese feat. Leon Griese Perkussion)
Wo:Ingeborg-Bachmann-Bibliothek, Nehringstr. 10
Eintritt:Frei, Spenden erbeten
Mehr:Eine Veranstaltung des Freundeskreises der Bibliotheken Charlottenburg-Wilmersdorf, des Kiezbündnisses Klausenerplatz e.V. und der Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf

Politischer Liederabend

Prinz Chaos II.
Prinz Chaos II.
Wann:Freitag, 14. Okt., 19:00 Uhr
Was:Kabarett und Lieder
Wer:Externer Link in einem neuem FensterPrinz Chaos II.
Wo:Externer Link in einem neuem FensterWILMA, Wilmersdorfer Str. 163, 10585 B-Charlottenburg
Eintritt:10 € / 8 €
Mehr:wilma@oekumenischeszentrum.de  -  336 66 10

"Glasbausteine in Beton"

Wann:Mittwoch, 26. Okt., 19.00 Uhr
Was:Lesung: "Glasbausteine in Beton"
Wer:Externer Link in einem neuem FensterPeter Bieber
Wo:Ingeborg-Bachmann-Bibliothek, Nehringstr. 10
Eintritt:Frei
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.buecherfreunde-gesucht.de
Externer Link in einem neuem Fensterde.wikipedia.org/wiki/Peter_Bieber
Mehr:
Die Moderation hat Dr. Wilfried Fest.
Eine Veranstaltung des Freundeskreis der Stadtbibliothek Charlottenburg-Wilmersdorf e V., der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek und des Kiezbündnisses Klausenerplatz e.V..

Hinweis

Harald Marpe, Acryl auf Holz
Harald Marpe, Acryl auf Holz

Wer seine Veranstaltung hier angekündigt haben möchte,

fülle bitte das Interner LinkVeranstaltungsformular aus, oder schicke  es bitte  in dieser Form an:

Öffnet Ihr standard E-Mail Programmkunst@klausenerplatz.de
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