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Veranstaltungen

Aus dem Inhalt:

Ausstellung, Thomas Kleinschmidt

Thomas Kleinschmidt im Kiezsalon
Thomas Kleinschmidt im Kiezsalon
Wann: Ab Freitag, 03. Juni - bis Ende August,  Di.-So. 17:00-24:00 Uhr
Was:BildSichten
Wer:Interner LinkThomas Kleinschmidt
Wo:Glaube Liebe Hoffnung, Neufertstr. 16
Eintritt:Frei
Link: Externer Link in einem neuem Fensterglaube-liebe-hoffnung-berlin.de
Mehr:
BILD-SICHTEN  Arbeiten auf Papier
Eine Veranstaltung der Kunst AG im Kiezbündnis Klausenerplatz e.V.

Ausstellung im Zap

Vernissage im Cafe ZAP
Vernissage im Cafe ZAP
Wann:Täglich bis ?
Was: Bilder
Wer:Marcus Klein; Interner LinkDidi Preisner; Manulisa
Wo:Externer Link in einem neuem FensterCafe ZAP, Seelingstr. 22
Eintritt:Frei

Kiezbühne

Kiezbühne in der Kulturwerkstadt
Kiezbühne in der Kulturwerkstadt
Wann:Freitag, 27. Juli,  20:00 Uhr  Einlass: 19:30 
Was:Offene Bühne, jeder kann auftreten
Wer:Opener : "KITSCH UND KEULE"
Arno Zillmer und Aaron Ghantus sind ein Konglomerat aus straightem Pop und
Offbeatgeschrammel mit 83,5% deutschen Texten. Seit 2004 zusammen unterwegs
auf den Bühnen dieser Stadt, waren sie auch schon einmal in Düsseldorf.
"Nachts in Berlin" singen sie "Lieder und Geschichten" für "Herrn Meier und
Frau Müller" und all die anderen "Träumer".
Wo:Kulturwerkstadt, Danckelmannstr. 9A, 14059 Berlin
Eintritt:frei, Spenden erbeten
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.arno-musik.de
Mehr:Eine „kulturelle Wundertüte“ für alle, die kreativ sind, etwas darzubieten haben oder ausprobieren wollen..! Ob Lesung, Musik und Gesang, Sketche oder andere Formen der kulturellen Darbietung, hier kann man sich 10 Minuten lang vor interessiertem Publikum abarbeiten..... Künstler-Anmeldung vor Ort bei Olaf : 19:30 – 20:00
kiezkulturwerkstadt@web.de  /  Olaf: 0173 200 70 95

Führungen "Auf den Spuren von Heinrich Zille"

Gottfried Schenk in den wilden 70 er
Gottfried Schenk in den wilden 70 er
Auch in den 70 er
Auch in den 70 er
Wann:Dienstag, 16. August und Sonntag, 18. Sept. jeweils 14 Uhr
Was: Führung durch die Ausstellung
Wer:Interner LinkGottfried Schenk
Wo:Externer Link in einem neuem FensterVilla Oppenheim, Schloßstr. 55/Otto-Grüneberg-Weg
Eintritt:Frei
Link:Externer Link in einem neuem Fensterwww.tagesspiegel
Mehr:Auf den Spuren von Heinrich Zille
Kiezfotografien 1976 – 1984 von Gottfried Schenk

Ab dem 6. Juli 2016 präsentiert das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf die Sonderausstellung „Auf den Spuren von Heinrich Zille. Kiezfotografien 1976 – 1984 von Gottfried Schenk“ im Kabinett der Villa Oppenheim.
Damit rückt das Museum den Charlottenburger Klausenerplatz-Kiez in den Fokus. Begrenzt wird dieses Areal, das südlich des Schlosses Charlottenburg liegt, durch den Spandauer Damm, die Schloßstraße, die Sophie-Charlotten-Straße und die Knobelsdorffstraße. „Auf den Spuren von Heinrich Zille“, der hier 37 Jahre lang wohnte und seine berühmten „Milljöh“-Studien schuf, wandelte 1976 bis 1984 der Fotograf Gottfried Schenk. Er dokumentierte als Mitglied einer Mieterinitiative die Aktivitäten der Kiezbewohnerinnen und Bewohner sowie die morbide Schönheit verfallender Gründerzeitbauten. Seine Fotografien spüren Ansichten und Szenen aus einem traditionellen Arbeiterkiez auf und fangen die verbliebenen Spuren des alten Zille-Milieus ein.
Die Entstehung des Klausenerplatz-Kiezes, ein Viertel mit heute knapp 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, geht zurück in die Gründerzeit nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870/71). Mit der Industrialisierung Berlins ging ein steigender Bedarf an Wohnraum für Arbeiterfamilien einher. Auf der Grundlage des Hobrecht-Plans entstand eine rechtwinklige Straßenführung mit dazwischenliegenden Häuserblöcken, den sogenannten Mietskasernen.
Prominenter Bewohner war der Maler, Grafiker und Fotograf Heinrich Zille (1858 – 1929), der in diesem Kiez in der Sophie-Charlotten-Straße 88 wohnte. Seine Fotografien zählen zu den wichtigsten Zeitdokumenten jener Zeit. Wie seine „Milljöh“-Studien vermitteln sie ein ungeschöntes Bild der Wohn- und Lebensverhältnisse in den Mietskasernen, in denen bis zu 30.000 Menschen lebten.
Von den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges blieb das Viertel weitgehend verschont. Aufgrund der schlechten sanitären Ausstattung und des zunehmenden Verfalls wurde es 1963 zum Sanierungsgebiet erklärt. Die vom Berliner Senat geplanten Maßnahmen stießen jedoch auf Widerstand der Bewohnerinnen und Bewohner. Dieser formierte sich in der 1973 gegründeten Mieterinitiative Sanierungsgebiet Klausenerplatz e.V., die den Erhalt der Häuser und bezahlbare Mieten nach der Sanierung forderte. Die Auseinandersetzungen brachten eine Wende in der Sanierungspolitik und gelten als Geburtsstunde der „behutsamen Stadterneuerung“.
Passend zur Ausstellung ist im be.bra verlag der Bildband von Gottfried Schenk
„Charlottenburgs rote Insel – Vom Zille-Milieu zum Klausenerplatz-Kiez“ erschienen
(Berlin 2016, 144 Seiten, 137 Abb., 20 €, (ISBN 978-3-8148-0227-5).
Die Ausstellung geht bis 08.01. 2017

Kunst im Zelt 2016

Auf den Flügeln bunter Noten
Auf den Flügeln bunter Noten
Wann:Freitag, 09.  - Sonntag, 18. Sept., fast immer 19.30 Uhr
Was:Das Übliche wie immer und immer was Neues
Fr., 09.
Sa., 10.Interner LinkKiezklezmer
So., 11.Interner LinkDodohaus
Di., 13.Interner LinkClaar ter Horst spielt Clara Schumann in der Remise
Mi., 14.
Do., 15Interner LinkDetlef Bensmann & Freunde
Fr., 16.Interner LinkPepe Perdu
Sa., 17.Disco mit Interner LinkShine;  Wo? - Wann! 21:00 Uhr
So., 18.Lesung; wer liest?
Wo:fast immer im Ziegenhof, Danckelmannstr. 16
Eintritt:EINTRITT FREI - SPENDE ERBETEN
Mehr:Eine Veranstaltung der Kunst AG im Kiezbündnis Klausenerplatz e. V.
Dies ist erst das vorläufige Programm.
Änderungen vorbehalten.

Jazz im Kiez

Christof Griese Quartett in Kösters Hofgarten
Christof Griese Quartett in Kösters Hofgarten
Wann:Dienstag 20. Sept.,  19:30 Uhr
Was:Jazz im Kiez
Wer:Externer Link in einem neuem FensterChristof Griese Quartett (Tal Balshai, Guilherme Castro, Rainer Winch)   
feat.: Kai Brückner (guitar)
Wo:Ingeborg-Bachmann-Bibliothek, Nehringstr. 10
Eintritt:Frei, Spenden erbeten
Eine Veranstaltung des Kiezbündnisses Klausenerplatz e.V.

Hinweis

Harald Marpe, Acryl auf Holz
Harald Marpe, Acryl auf Holz

Wer seine Veranstaltung hier angekündigt haben möchte,

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