Künstler - Klausenerplatz.de

Neu (In den letzten 12 Monaten)

Interner LinkCamilla Kersten (04.09. 17)

Interner LinkWerner Bettge (20.08.17)

Interner LinkAnnegret Germeroth (09.06.17)

Interner LinkMarcus Klein (09.06.2017)

Interner LinkTrommelgruppe (31.05.17)

Interner LinkAstrid Müller (28.02.17)

Interner LinkPeter Georg Koerdt (18.02.17)

Interner LinkElke Schermutzki ( 27.10.16)

Interner LinkRumble Pie (16.10.16)

 

 

 

 

Künstler

Interner LinkArt of Duo  -  Interner LinkArt of Trio  -  Interner LinkAskari, Mohamed  -  Interner LinkAufenfehn, Werner  -  Interner LinkBalshai, Tal  -  Interner Link Becker, Horst-Lucian    -   Interner LinkBensmann, Detlef  -  Interner LinkBerger, Undine  -  Interner LinkBergmüller, Mira  -   Interner LinkBernhagen, Gerhard  -  Interner LinkBettge, Werner  -  Interner LinkBeyer, Marc  -  Interner LinkBiemer, ChristophInterner LinkBlades, Maroula  -  Interner LinkBlaukrauts  - Interner LinkBöhm, Markus  -  Interner LinkBorges, Yamil  Interner LinkBruderek, Inga  -  Interner LinkBuck, Natali  -  Interner Linkcon fuoco  -  Interner LinkDober, Jan  -  Interner LinkDodohaus Band  -  Interner LinkDuarte, Daniela  -  Interner LinkElement Of Monkeys  -  Interner LinkEngelgeer, Niels  -  Interner LinkEnsemble Evaline  -  Interner LinkEvertz, Günter  -  Interner LinkFelten, Werner  -  Interner LinkFritsch, Irene  -  Interner LinkFrontzek, Christa  -  Interner LinkFuntime Band  -  Interner LinkGartlgruber, Premdharma S.  Interner LinkGerig, Arnd  -  Interner LinkGermeroth, Annegret  -   Interner LinkGötz, Alexander  -  Interner LinkGrenner, Gerd  -  Interner LinkGriese, Christof  -  Interner LinkGregor, Barbara  -  Interner LinkGrooveLab   -  Interner LinkHaas, Willibrord  -  Interner LinkHabermann, Wolfgang  -   Interner LinkHanau Susanne  -   Interner LinkHavana Heat  -  Interner LinkHeintze, Monika  -  Interner LinkHenderson, Joyce  -  Interner LinkHegner, Hans  -  Interner LinkHöppner, Christine  -  Interner LinkHolland, Luca  -  Interner LinkHoffmeister, Moni  -  Interner LinkHornberger, Günther  -  Icke  -  Jablinski, Anke  -  Jauernig, Karin (Carina)  -  Jay Jay Be Ce Band  -  Jugendclub Schloss 19  -  Kaulard, Gerd  -  Kercher, Christian  -  Kersten. Camilla  -  Interner LinkKeunecke, Gesa  -  Interner LinkKiezKlezmer  -  Interner LinkKlein, Marcus  -  Interner LinkKleinschmidt, Thomas  -  Knüppel, Rüdiger    -   Kothlow, Nicola  -   Köpcke, Antonia  -  Interner LinkKoerdt,Peter Georg  -  Interner LinkKohlmann, Andreas    Interner LinkKrause, Klaus-Michael   -  Lassahn, Bernhard  - Interner Link Lello  -  Lerch, Tina  -  Interner LinkLerch & Band  -  Lisa e.V.  -  Lörke, Ilka  -  Löschin, Doris  -  Interner LinkLobus Frontalis  -  Interner LinkMarcanteé  -  Marpe, Harald Maske, OlafInterner LinkMcCormick, Ann Interner LinkMelzow, Dirk  -  Interner LinkMerker, Jens  -  Interner LinkMen In Tune  -  Interner LinkMIND THE GAP  -  Interner LinkMiró, Pablo  -  Interner LinkMüller, Astrid  -  Monteran, Nicole   -  Munz, Ralf E.  -  Interner LinkNebom  -  Interner LinkNehring Habibis  -   Nennstiel, Gerry  -  Noktiluca  -  Nolte, Angelika  -  Oppelt, Gerhard  -  Ottmüller,Uta  -  Pepe  Perdu  -  Perez, Fernando  -  Piarango  -  Interner LinkPrehm, Luise  -  Preisner, Dietmar  -  Preuss, Pit  -  Querbeet, Elke  -  Randolph, Laurie  -  Reedstorm Saxophone Quartet  -  Interner LinkReich, Corinna  -  Richter, Anja  -  Roldan, Eugenia  -  Interner LinkRInterner Linkumble PieInterner Link  Interner LinkRoussety, Jacqueline  -  Interner LinkSchenk, Gottfried  -  Interner LinkSchermutzki, Elke  -   Interner LinkSchneidewind, Karin  -  Interner LinkSchönfeldt, Edeltraud  -   Scull, Roland  -  Interner LinkShine  -  Interner LinkSpiller, Ingrid  -  Interner LinkSteiner, Peggy  -  Stryk, Lydia  -  Stürenburg, Michael  -  ter Horst, Claar  -  Theater Jaro  - Interner LinkThe May Be LatersInterner LinkThree Flying Pigs  -  Interner LinkTrommelgruppe  -  Tuba-Vibes Projekt  -  Interner Linkvan Dorn, Reind  -  Vidales, Fernando  -  von der Driesch, Ingrid  -  von Reumont, Alexander  -  Weber, Bettina  -  Wegerich, Ullrich  -   Interner LinkWittich, Gabriele  -  Interner LinkZapata, Carmen  - Zeoli, Patricio  -  Zerbe, Peter 

Art of Duo

Art of Duo
Art of Duo

Christof Griese: Altosax, Flöten

Tal Balshai: Piano

Hier treffen zwei kongeniale musikalische Partner aufeinander und präsentieren Improvisationen und Eigenkompositionen aus dem weiten Feld des Jazz mit klassischen und arabischen Einflüssen.
Ein musikalischer Leckerbissen!
Der Saxophonist und Flötist Christof Griese gehört zu den umtriebigsten Musikern in Berlin und ist in vielen musikalischen Welten zu Hause.
Der israelische Pianist Tal Balshai ist ein hochvirtuoser und gleichsam einfühlsamer Improvisator, der zuletzt mit seiner Produktion "Vivace" als Komponist für Furore gesorgt hat.

Art of Trio ist Art of Duo plus Leon Griese (Perc.)

www.saxart.de/pages/projekte2.html

 

 

Askari, Mohamed (Klausenerplatz)

Mohamed Askari
Mohamed Askari

Nay, Klarinette, Unterricht, Musikethnologie

http://www.mohamedaskari.de

Aufenfehn, Werner (Danckelmannstraße)

Werner Aufenfehn
Werner Aufenfehn
Werner Aufenfehn
Werner Aufenfehn

Maler

www.aufenfehn.de

werner@aufenfehn.de

Danckelmannstr. 54b

 

 

Balshai, Tal (Christstraße)

Tal Balshai
Tal Balshai
Tal Balshai; Buch der Ellipsen; 2011
Tal Balshai; Buch der Ellipsen; 2011

Klavier, Komposition, Arrangement

1992 zog er nach Berlin, um ein Tonmeisterstudium zu beginnen. Bereits während des Studiums trat er in der Berliner Clubszene auf und gründete 1995 sein Trio, mit dem er bis heute seine Kompositionen aufführt und einspielt (mit Jan Roder Kontrabass, Michael Griener Drums.) In den folgenden Jahren arbeitete er als Musiker und Tonmeister. Dabei führte ihn die Tätigkeit als Tonmeister zurück in seine Heimat Israel, wo er mehrere CDs zeitgenössischer israelischer Komponisten produzierte. Nach und nach nahm die Arbeit als Musiker immer mehr Raum ein, so dass er seit 1998 nicht mehr als Tonmeister tätig ist.

Als Komponist und musikalischer Leiter der deutschen Erfolgs-Show "Vivace" (2001–2006) hatte er Gelegenheit, seine Begabungen miteinander zu verbinden und zum Einsatz zu bringen: Er schrieb und arrangierte die Musik und trat als Pianist, Dirigent und Leiter des Ensembles mit "Vivace" in allen Teilen der Welt auf, unter anderem in Zimbabwe (Haifa Festival 2004, Harare), Schweden (Eröffnungsfeier des Kulturzentrums Helsinborg), England (National Theatre Festival, London), Schottland (Edinburgh Fringe Festival), Österreich (Eröffnungsfeier des Theater Oval, Salzburg), Italien (Theatro della Tosse, Genua) und den USA (Seattle International Children's Festival). 2004 wurde "Vivace" einen Monat lang am Off-Broadway in New York aufgeführt (New Victory Theatre). Tal Balshai lebt in Berlin, wo er als Pianist, Komponist und Arrangeur arbeitet. Seine Kompositionen werden von klassischen und Jazz-Musikern gleichermaßen geschätzt und zur Aufführung gebracht so von Sandy Evans, David Milne, Angela Denoke, Anne-Theresa Albrecht). Er saß am Klavier mit Nigel Kennedy, Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und tritt mit seinen Projekten regelmäßig in zahlreichen Jazzklubs in Deutschland und Europa auf. Die Band Jazz and the Philharmonics, ein Ensemble aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und Jazz-Musikern, deren festes Mitglied er ist, interpretiert unter anderem auch seine Kompositionen.

CDs

www.talbalshai.com



 

Becker,Horst Lucian (Nehringstraße)

Clown Luciano
Clown Luciano
Horst Lucian Becker
Horst Lucian Becker

Clown, Steptanz, Trompete
Er spielt seit zwei Jahrzehnten in Gruppen verschiedenster Stilrichtungen Trompete und Perkussion. Zu Studienzwecken war er mehrmals in Westafrika und Kuba und unterrichtete 12 Jahre Perkussion u.a. an der Musikschule Neukölln in Berlin. 1986-88 nahm er an einer Rhythmusfortbildung bei Reinhardt Flatischler teil. Ebenfalls 86-88 absolvierte er eine berufsbegleitende Fortbildung : " Rhythmische Erziehung" an der Akademie Remscheid, die auf Lehrer ausgerichtet ist, welche mit Kindern arbeiten. Er genoß über längere Zeit eine Atemtheraphie nach Middendorf. Mit African und Modern Dance beschäftigte er sich seit 1984 sowie seit 2000 auch mit dem Steptanz.

Für seine Ausbildung als Clown nahm er seit 1995 an Kursen und Workshops teil, z.B bei Barbora Donk in Berlin und bei Didier Danthois in Amsterdam. Er hatte Auftritte bei den verschiedensten Gelegenheiten und spielte in vielen Städten Europas von Madrid bis St. Petersburg. Im März 2007 war er für vier Wochen Gasthörer an der Kunsthochschule in St. Petersburg (Fachbereich Clowns und Puppenspiel).

Mitglied der Big Band "Havanna Heat"

www.clown-luciano.de

luciano@clown-luciano.de

Bensmann, Detlef (Christstraße)

Detlef Bensmann
Detlef Bensmann

Saxophon

 

Detlef Bensmann wurde 1958 in Berlin geboren, wo er an der Universität der Künste (früher HfM, dann UdK) bei Prof. Omar Lamparter Saxophon und bei Prof. Heinz Jablonski Kontrabass studierte. Mit seinem Debüt als Saxophonsolist mit dem DSO (damals RSO) in der Berliner Philharmonie und einer damit verbundenen ersten Schallplatte „Virtuose Saxophonkonzerte" beendete er sein Engagement als Kontrabassist an der Deutschen Oper Berlin und widmete sich ausschließlich dem Saxophon, später auch dem Komponieren und Dirigieren. Im Anschluss an sein Studium (Abschluss: Konzertexamen) übertrug ihm die UdK einen Lehrauftrag. Sein Deputat ergänzte die Hochschule für Musik „Hanns Eisler" Berlin nach der Wiedervereinigung um einen weiteren Lehrauftrag für klassisches Saxophon. Er konzertiert seit mehr als 25 Jahren international mit Spitzenorchestern unter der Leitung namhafter Dirigenten.

 

Er war Primarius des Berliner Saxophon Quartetts und gründete im Jahre 2006 zusammen mit einigen seiner talentiertesten Studierenden das Bensmann Saxophon Quartett. Zum Ende der Saison 06/07 beendete Detlef Bensmann seine Zusammenarbeit mit dem Berliner Saxophon Quartett, um sich ganz auf die Arbeit mit seinen Studierenden zu konzentrieren.

 

 

 

 

Berger, Undine (früher Sophie-Charlotten-Straße)

Undine Berger
Undine Berger
Eine der wenigen Original-Berliner Pflanzen, Pappmaché-Objekte, Lampen, Malerei und weiteres Kreatives

Bergmüller, Mira (Neufertstraße)

Bergmüller, Mira
Bergmüller, Mira

Diplomstudium Bildhauerei, Holzbildhauermeisterin

Mira Bergmüller schafft Verbindungen zwischen religiöser Ikonografie und Gegenwart. Dabei verknüpft sie ihre handwerkliche Fähigkeiten als Holzbildhauermeisterin mit Ihrem künstlerischen Anliegen: „Ich integriere alte Ikonografie aus persönlicher Sicht heraus in die Gegenwart.

1970            Geboren in Friedrichshafen

1989-1992   Holzbildhauerlehre bei H. J. Seitfudem / Gesellenprüfung in Oberbayern

1992-1995    Holzbildhauermeisterschule / Meisterprüfung in München
                     Dannerpreise 1993, 1994

                     Freiberufliche Tätigkeit als Holzbildhauerin in Bayern und Baden-                                 

                     Württemberg

1998             Gaststudium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

1999-2005    Studium an der HfBK Dresden bei C. E. Wolff, M. Honert, U. Grossarth

2005              Diplom an der HfBK Dresden

2006              Lehrtätigkeit am BBZ, München

2005-2007     Meisterschülerin bei Prof. Martin Honert

Externer Link in einem neuem Fensterwww.mirabergmueller.de

 

Bernhagen, Gerhard (Charlottenburger Ufer)

Gerhard Bernhagen
Gerhard Bernhagen

Leitung: Interner LinkKiezklezmer

Er ist pensionierter Musiklehrer und war in diesem Beruf 15 Jahre in Deutschland und 22 Jahre in Schweden tätig.

Klezmermusik hat er 1993 als Flötist kennen gelernt und bis 2005 in der Band "KlezMischpoche" gespielt, deren musikalischer Leiter er in den letzten fünf Jahren war.

Am Klezmer mag er die Mischung aus mitteleuropäischer und nahöstlicher Melodik und Rhythmik.

Akkordeon spielt er seit 1995 als Leiter einer Schulband, mit der er mehrere Jahre lang Weltmusik gemacht hat. Das Akkordeon eignet sich gut dafür, gleichzeitig rhythmisch und melodisch zu führen, deshalb nutzt er es in der Band "KiezKlezmer".

Privat spielt er am Klavier gern Lateinamerikanisches, Blues und Klassik, sehr gern Bach, und freut sich dabei auf den nächsten Donnerstag auf die freundschaftliche und musikbegeisterte Atmosphäre in der Klezmerband "KiezKlezmer".

 

 

 

Bettge, Werner (Horstweg)

Werner Bettge
Werner Bettge

Bandleader und Texter

Geboren wurde ich in Schöneberg als zehntes von insgesamt elf Kindern.

Seit meiner Jugend mache ich Musik. schreibe ich Songs.

2003 gewinne ich den Rio Reiser Songpreis und veröffentliche mit Rios Bruder Gert C. Möbius meine erste CD.

Vier wetere Veröffentlichungen folgen, davon zwei mit der WERNER BETTGE BAND.

Die aktuelle Solo- CD erscheint am 8.9.2017 und trägt den Titel "Robinsons Kitchen".

 Zum Buch:"Wenn Eintagsfliegen Pläne Schmieden"

Eine Woche lang taucht der Leser in das Leben des Musikers Roland Brandt, genannt "Rolli", ein. Dieser lebt in unserem Kiez, kämpft um seine Existenz und bemüht sich mit aller Kraft und Liebe seinem Sohn, der nicht bei mihm lebt, ein guter Vater zu sein.

Autobiografisches und erdachtes reichen sich in dieser Erzählung stets die Hände.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.wernerbettge.de

Externer Link in einem neuem Fensterwww.de-de.facebook.com/wernerbettgeband/

Beyer, Marc (Kaiser-Friedrich-Straße)

Songdogs
Songdogs

Folk, Rock, Blues, alter Country

www.songdogs.org

Biemer, Christoph (Danckelmannstraße)

Gesang (Bass)

siehe: Ensemble Evaline

Künstler

 

 

Blades, Maroula (Sophie-Charlotten-Straße)

Maroula Blades
Maroula Blades

Poesie, Musik, Performance

wurde in Southampton/England geboren und lebt seit 15 Jahren in Berlin. Sie erhielt den ersten Preis in der "Black History Month Poetry Competition 2005" vom BBC-Radio und wurde mit sechs Diplomen in der "Scottish International Poetry Competition" ausgezeichnet. Ihre Poetry-/Musik-/Kunst-Performance wurde in den vergangenen Jahren auf zahlreichen Bühnen Berlins (u.a. Haus der Kulturen der Welt, Friends Of Italian Opera) gezeigt. Viele ihrer Gedichte und Kurzgeschichten wurden bereits in Deutschland und England veröffentlicht.

Die melodischen und tiefgründigen Gedichte von Maroula Blades schicken den Zuhörer auf eine Reise, die alle Sinne anspricht. Die Vielzahl der von ihr verarbeiteten literarischen Formen spiegelt, ebenso wie die Fülle der behandelten Themen, die außerordentliche Flexibilität und Vielseitigkeit der Künstlerin wieder.

m.blades@poetrykitchen.com

www.poetrykitchen.com

Blaukrauts

Blaukrauts im "Kunst im Zelt"
Blaukrauts im "Kunst im Zelt"
Im Sommer 2007 haben sich, aus der bekannten berliner Country und Bluegrassband Spare Line, die drei Musiker Ralf(Banjo), Tom Henry(Gesang, Gitarre,Fiddle) und Marc (Bass, Mandoline) als Blaukrauts zusammengetan um der sich der Bluegrassmusik noch intensiver zu widmen. In kurzer Zeit kamen Christian an der Dobro, Pommi am Banjo und Rainer an der Mandoline dazu.

So hat sich in kurzer Zeit ein nettes Repertoire von Eigenkompositionen, Bluegrass, old time fiddle und mountain tunes über Folk, aber auch Pop und anderen Musikrichtungen angesammelt.

Die neu erarbeiteten Tunes wurden in Kneipen, Clubs, Privatfeiern, Jam-Sessions, Wohnzimmerkonzerten und sonstigen Veranstaltungen aufgeführt. Besonders gern auch unplugged.

2014 haben sich Spare Line und Blaukrauts zusammengetan und werden nur noch unter den Namen Blaukrauts auftreten.                                                                                                      Besucht uns auch unter: www.blaukrauts.de

Böhm, Markus, (Nehringstraße)

Markus Böhm
Markus Böhm
Speyer
Speyer
Maler

 

Geboren bin ich 1953 in Köln, seit 1972 lebe ich in Berlin, mit Unterbrechung in Österreich am Bodensee.

Studiert habe ich Geologie und Informatik und einige wenige Jahre in dem Bereich gearbeitet.

Seit 1993 arbeite ich als freischaffender Künstler auf dem Gebiet ´Kunst am Bau´. Wichtig ist mir bei den Projekten, dass die  Gestaltung mit dem Raum, der Architektur, der Umgebung, der Stimmung zusammengeht und eine Einheit bildet. Viele Projekte sind gemeinsam mit meinem Vater entstanden.

Inhaltlich geht es bei meinen Arbeiten oft um Astronomie (Himmelsmechanik) und Physik (Erdmagnetfeld), auch bei den Darstellungen an Gebäuden, dort meistens in abstrahierter und geometrisierter Form.

Landschaften male ich gern, den Rhein habe ich in vielen Zeichnungen und Aquarellen in allen 7 Anrainerstaaten gemalt. Gerne zeichne ich Menschen, Hände, Körper, Szenen.

Außerdem tanze ich gerne Salsa.

Markus Böhm, Nehringstraße 4, 14059 Berlin

markus@malerei-an-gebaeuden.de

www.malerei-an-gebaeuden.de

 

01604325141

Druckgrafiken sind im Biomarkt Lylla, Seelingstraß18 zu erhalten

 

 

Borges, Yamil (Lietzensee)

Yamil Borges
Yamil Borges

Sängerin

Die Sängerin, Schauspielerin und Bühnenstar Yamil Borges, geboren in Puerto Rico und aufgewachsen in New York, ist eine internationale Bühnengröße auf den bekanntesten Musical-Theatern in den USA und Europa.

Sie spielte die weibliche Hauptrolle in zahlreichen weltbekannten Inszenierungen: in Leonard Bernsteins West Side Story am Broadway, in Richard Attenboroughs Film A Chorus Line neben Michael Douglas, in der Londoner Inszenierung des Musicals Chicago am Berliner Theater des Westens, um nur einige zu nennen.

Nach ihrer jahrelangen Abwesenheit aus Deutschland, bestimmt durch ihre weltweiten Gastspiele in den Showmetropolen von New York bis London, ist Yamil Borges seit 2008 wieder in unserer Hauptstadt angekommen.

Aktuell verzaubert Yamil Borges ihr Publikum durch ihre sinnliche Interpretation der Edith Piaf. Yamil Borges verkörpert in ihrer Darstellung das Leben der Edith Piaf in allen Facetten wahrhaftig authentisch, sodass sie dafür frenetisch von Publikum und Kritikern gefeiert wird.

Edith Piaf war ihr Leben lang auf der Suche nach der einen, wahren Liebe.

Die hingebungsvolle und ergreifende Chanson-Interpretation über das Leben der Edith Piaf beherrscht Yamil Borges im Schauspiel und Gesang wie keine andere, denn ihr emotionaler, brillanter und stilsicherer Gesang machen diese intimen und sehr persönlichen Momente durch Yamil Borges unvergesslich.

Kaum eine zweite Künstlerin auf der Welt vermag die Menschen durch ihr Talent und ihre Ausstrahlung derart zu begeistern, wie Yamil Borges.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.yamil-borges.de/vita/my-story.html

Bruderek, Inga (Sophie-Charlotten-Str.)

Inga Bruderek
Inga Bruderek

Schauspiel und Gesang

Aufgewachsen und zur Schule gegangen in Buckow bei Berlin

1999 Abitur

2002 bis 2004 Schauspielausbildung

an der Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule in Berlin

Abschluss: Paritätische Bühnenkomission, Bühnenreife

seit 2002 Gesangsunterricht bei Tobias Kielinger

Jazz, Chanson, Pop, Klassisch

Ballett in École de danse, Sonia Rodet

Szenenstudium u.a. bei Klaus Hoser, Helfried Schöbel,

Angela Winkler

2007 Schauspielworkshop bei Ute Terry, Berlin

Sonstiges

Fremdsprachen: Französisch, Englisch

Dialekte: Berlinerisch, Brandenburgisch, Sächsisch

Gesang: Mezzosopran

Sport:      Reiten, Bühnenfechten, Schwimmen, Yoga

Tanz:      Klassiscehs Ballett, Jazz, Modern, Standard, Tango

 

 

Buck, Natali (Danckelmannstraße)

Natali Buck
Natali Buck

Sopran

Natali Buck stammt aus Heidelberg und sang bereits als Schülerin in der Gächinger Kantorei

unter Hellmut Rilling und am Theater ihrer Heimatstadt. Nach dem Abitur studierte sie

zunächst Gesangspädagogik an der Musikhochschule in Mannheim und wechselte

anschließend an die Musikhochschule "Hanns Eisler" in Berlin. Sie absolvierte Meisterkurse

bei Anna Reynolds, Norman Shetler, und Simeon Skigin und wurde in die Klassen von Julia

Varady und Wolfram Rieger aufgenommen. In Mainz erhielt sie das Stipendium "Villa Musica".

Ihr Debüt hatte sie 2001 im Landestheater Magdeburg in Händels Ottone. 2003 war sie

beim Internationalen Musikfestival in Istanbul unter der Leitung von Gürer Aykal zu erleben

und wurde daraufhin für 2004 eingeladen, dort den Sopranpart in Beethovens 9. Sinfonie zu

übernehmen. Beim Musikfest Bremen 2003 sang sie die Partie der Flora in Keisers Oper Der

Streit der vier Jahreszeiten. 2004 verkörperte sie die Euridice in Keisers Orpheus bei der

Biennale alter Musik im Berliner Konzerthaus. Im Maxim-Gorki-Theater sang sie den

Sopranpart in „Die Präsidentinnen“, 2007 verkörperte Natali Buck in Potsdam am

Schloßtheater im Neuen Palais den Adonis in Scarlattis „Giardino d´amore“. Natali Buck

arbeitet gerne mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik zusammen wie der Lautten

Compagney Berlin, mit der sie 2007 eine CD mit Werken von Buxtehude aufgenommen hat.

Im Juli 2009 sang sie im Rahmen des Prignitzer Musiksommers in der Zauberflöte die Partie

der Königin der Nacht. In der Deutschen Oper Berlin sang sie die Partie der 1. Brautjungfer im

Freischütz, Brautjungfer und Edelknabe im Lohengrin, und das Sopransolo in Peter Grimes.

Oktober 2015 wird sie in Istanbul zusammen mit dem Kammerorchester der Deutschen Oper

Berlin Werke von Vivaldi aufführen.

con fuoco ( Nehringschule)

con fuoco
con fuoco
wir sind eine buntgemischte Gruppe von Sangesbegeisterten unterschiedlichen Hintergrunds, Berufsstandes und Alters, die eins eint: die Freude an guter Vokalmusik. Wir finden uns neben allen anderen Tätigkeiten des Lebens einmal die Woche zum gemeinsamen Üben und sind zusätzlich zur Freude an der musikalischen Arbeit auch im Gespräch miteinander äußerst glücklich. Gute Truppe!

Dober, Jan (Horstweg)

Jan Dober, Photo: Lothar Bladt
Jan Dober, Photo: Lothar Bladt

Zauberkunst und Musik

Jan erblickte im November 1978 das Licht der Welt. In der Hauptstadt arbeitet er als freiberuflicher Geschichtenerzähler, Zauberkünstler, Musiker und Autor von zahlreichen Kindergeschichten. Seinem Großvater, hat er die Leidenschaft zur Geschichtenerzählung zu verdanken. Bei seinen Besuchen erzählte er Ihm von seinen Erlebnissen oder einfach Geschichten aus seiner Fantasie. Für Jan gab es “fast” nicht schöneres als seinem Opa zuzuhören, und sich die Erzählungen bildlich vorzustellen. Jan fing an privaten Schauspielunterricht zu nehmen, um so selbst Geschichten erzählen zu können.
Zur Kunst kam er schon sehr früh, als ihm seine Eltern mit 9 Jahren die erste Gitarre schenkten. Er brachte sich das Gitarrenspiel selber bei. Die Leidenschaft zu musizieren wuchs stetig.
Sein erster Kontakt mir der Zauberkunst ist schon etliche Jahre her, so ganz genau weiß das heute keiner mehr. Jedenfalls lies ihn die Zauberei seit dieser Zeit nicht mehr los. Er übte und übte und die ersten Auftritte vor der Familie und vor Freunden folgten. Mit dem dort verdienten Taschengeld fing seine Karriere als Zauberer so richtig an. Er kaufte sich Zauberbuch um Zauberbuch und wurde so in die Geheimnisse der Zauberkunst erst richtig eingeführt.
Vor einiger Zeit entdeckte er dann seine Liebe zu einer der schönsten Sparten der Zauberkunst, der Kinderzauberei. Als Kinderzauberer hat man eine ganz besondere Verantwortung. Es gilt nicht nur den Glauben eines echten Zauberers aufrechtzuerhalten, sondern auch die Bedürfnisse der kleinen “Zauberlehrlinge” auf liebevolle Art zu befriedigen. Kinder sind ein sehr freches und kritisches Publikum, da sie wirklich in einer Zauberwelt leben.

www.zauberlounge.de

 

 

 

Dodohaus Band

Dodohaus Band
Dodohaus Band

Die Folkrock Dodohaus Band - besteht aus :

Dietmar Dombrowsky  - Singer Songwriter und Gitarrist  mit Englisch und Französisch auf Mauritius aufgewachsen, wohnt seit 2000 im Kiez, schreibt und textet die meisten der Lieder der Band. Lange in Afrika, Brasilien und Indonesien zu Hause, sind seine Lieder von der Suche nach Wurzeln, von Sehnsüchten und  Fernweh geprägt.

Carsten Cherdin - versierter Leadgitarrist der sich sowohl in den komplexen mosambikanischen Rhythmen seiner zweiten Band und den klaren Klängen eines J.J.Cale oder Marc Knopfler heimisch fühlt.

Carol McGuigan - Sängerin, Schauspielerin und Schriftstellerin aus Newcastle, England, schafft es jedes Lied ganz eigen zu interpretieren und mit Leben zu erfüllen.

Frank ' Polly' Pohlmann lebt auch im 'Kiez' und bildet das Rhythmische Fundament der Band. Er trägt mit seiner rauhen und kräftigen Stimme auch dazu bei den Liedern eine eigene Marke zu geben.

Jürgen ' Yogi' Michaelis, begnadeter Bassist der eigentlich aus der elektronischen Musik kommt und hier einen 'Abstecher' in die Welt der handgemachten Musik macht.

Der Name kommt daher dass die Band regelmäßig im Dodohaus in Moabit übt.

Clips der Band im Dodohaus sind hier zu finden:

Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=hq_VLVf9Cz8
Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=C98qhvlq1hI

Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=h8eJhEp-6Xo

Duarte, Daniela (Sophie-Charlotten-Straße)

Malerei und TanzDaniela Duarte, 1968 Lima - Perú. Hat an der Universidad Católica del Perú ihren Abschluss als Bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Malerei erworben. Ihre plastische Erfahrung ergänzt sie bei Workshops mit ihren Kenntnissen von Körperausdruck, sowie verschiedenen Tanzrichtungen. In Lima und Berlin hat sie diverse Projekte und Workshops mit Kindern und Jugendlichen geleitet.              Externer Link in einem neuem Fensterwww.noktiluca.com

 

 

Element Of Monkeys

Element Of Monkeys
Element Of Monkeys
"Element Of Monkeys" ist eine Band aus Berlin. Seit 2012 proben und treten die vier Berliner zusammen auf. Ihre Mischung aus Indie- und Alternativ- Rock präsentierten sie zuletzt auf diversen Bühnen in Clubs und Kultureinrichtungen. Zwei Bandmitglieder sind direkt auf dem Ziegenhof aufgewachsen. Im Kiez sah man sie zuletzt bei "Kunst im Zelt" und schon öfters in der Kulturwerkstadt.

Lea Donner (Gitarre&Gesang)
Hynek Weber (Gitarre)
Niels Engelgeer (Bass)
Shadore Müller (Schlagzeug)

Man findet Information zu unserer Band außerdem unter folgenden Links:

Engelgeer, Niels (Sophie-Charlotten-Str.)

Niels Engelgeer
Niels Engelgeer
Bassist, Mitglied der Gruppe Interner LinkElement Of Monkeys

Ensemble Evaline

Ensemble Evaline
Ensemble Evaline

a capella Quartett

Sie singen als Ensemble seit 2006 zusammen. Nachdem sie zunächst Ernste- und Unterhaltungsmusik gemischt hatten, strukturierten sich nach und nach Programme, die bestimmten Anlässen oder Themen angepasst sind. Dabei war ihnen immer wichtig das der Spaß an der Musik mit der Qualität auf gleicher Höhe stand. Als nächstes Projekt, werden sie ein Programm mit jiddischen Liedern erarbeiten, welche zusammen mit einer Lesung zu hören sind.

Ernst, Nina

Nina Ernst und Eudinho Soares
Nina Ernst und Eudinho Soares
BOSSA NOVA TRIFFT VORKRIEGSSCHLAGER
Die deutsche Sängerin Nina Ernst - mit Vorliebe für Rio de Janeiro
- und der brasilianische Gitarrist Eudinho Soares - mit Vorliebe für
Berlin - haben sich musikalisch zusammengetan, um sich über die
Musik ihrer beiden Länder auszutauschen.
Von Komponisten wie Tom Jobim, Chico Buarque oder Dorival
Caymmi, bis hin zu Friedrich Holländer, Kurt Weill und Theo
Mackeben ist alles dabei.
Die Mischung aus süßlicher Bossa-Nova Melancholie und frechen
deutschen Texten veranschaulicht neben einiger
Mentalitätsunterschiede jedoch auch, dass nicht nur die
brasilianische, sondern auch die deutsche Musikkultur,
wenngleich durch den Krieg verschüttet, an Melodien und Tiefe
einiges zu bieten hat und sich teilweise sogar ähnlich ist.
Externer Link in einem neuem Fensterwww.nina-ernst.de

 

 

Evertz, Günter (Sophie-Charlotten-Straße)

Günter Evertz
Günter Evertz

Musiker, Maler und ein Braver

"Alles was mir einfällt ist ein bischen doof.
Da kann man nichts dran machen , es ist nun einmal so.
Ich bin nun mal kein Hemmingway oder Günter Grass,
was ich mir zusammenreim` macht einfach keinen Spass.

Ich glaub an der Misere sind klar die Eltern schuld.
Sie gaben mir die Gene. Ich trag sie mit Geduld.
Da kann man nichts draus machen. Es gibt kein Potential.
Entwicklung ist ´ne Täuschung. Man wird nicht genial."

Felten, Werner (Neufertstraße)

Werner Felten
Werner Felten
Werner Felten übernahm 1999 die Leitung des ersten türkisch-sprachigen Radio
in Berlin. Von Radio hatte er eine Ahnung von Türken nicht.  Radio ist Radio dachte er sich.
Das änderte sich aber schlagartig am 11. 9. 2001, als die Deutschen entdeckten,
dass die Türken Muslime sind. Da ging es dann mit Integrationsdebatte los.
Werner Felten fand sich schnell in unzähligen Debatten, Gipfeln und Podiumsdiskussionen
zu diesem Thema wieder. Ihn wunderte es, dass seine von ihm geschätzten
türkischen Kollegen, Mitarbeiter und Freunde auf einmal alle Problemfälle
sein sollten. Nach dem er 2007 die Leitung des Radiosenders abgegeben hatte,
veröffentlichte er sein Buch „Allein unter Türken“, in dem er auf die Absurditäten
der Debatte über die Integration hinwies
Heute schreibt er u.a. für die deutsche Welle, moderiert und macht Comedy
zum Thema Integration.
Werner Felten lebt gerne im Kiez, auch wenn er  manchmal überlegt,
ob er in die Türkei emigrieren solle.
Da ist es zwar nicht besser als in Berlin, aber das Wetter öfter schöner.
www.migazin.de/2013/02/22/hat-er-nicht-so-gemeint-ist-doch-klar/
www.facebook.com/wernerfelten

Fritsch, Irene (Lietzensee)

Irene Fritsch
Irene Fritsch

Irene Fritsch, geb. in Berlin, wohnt seit ihrer Kindheit am Lietzensee. Aus ihrer intensiven Beschäftigung mit der Geschichte des Lietzenseeparks und seiner Umgebung entstanden bereits die Monographie „Leben am Lietzensee“ (2001, 5. Auflage 2008) und die Romane „Finale am Lietzensee“ (2006), „Die Tote vom Lietzensee“ (2007), „Kalter Krieg am Lietzensee“ (2009) und „Charleston in der Drachenburg“ (2011).

http://www.welt.de/wams_print/article1777905/Die-Krimiautorin-vom-Lietzensee.html

 

 

 

Frontzek, Christa (Fritschestraße)

Christa Frontzek
Christa Frontzek

Eines Tages, nach mehr als drei Jahrzehnten meines Lebens habe ich alle Zeugnisse fortgeworfen und auch die Uhren und auch sämtliche Gegenstände, mit denen ich nichts mehr zu tun haben wollte. So beschränke ich mich auf eine Geburt an einem kalten Wintertag 1951, Aufenthalte in verschiedenen Dörfern, Städten und Ländern, ein Leben mit manchen guten Freunden, einer 1982 geborenen Tochter und der Feststellung, dass ich in Wörtern und Bildern verdaue. Nicht von ungefähr handeln meine Arbeiten von Kälte und Liebe und der Abwehr gegen alles nicht Lebenswerte, das sich so unliebsam in unser Dasein geschlichen hat, und immer auch gibt es die Hoffnung, dass der Blick auf die Details daran etwas ändern möge.

 

Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitungen, Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, Teilnahme an Performance kongressen im In- und Ausland.

Externer Link in einem neuem Fenstermorethanart.net

 

 

Funtime Band (früher Black Cat)

Funtime Band der Musikschule
Funtime Band der Musikschule
Leitung: Christof Griese

In diesem Workshop (für 10 - 15jährige) an der Externer Link in einem neuem FensterMusikschule Charlottenburg-Wilmersdorf werden spielerisch Jazz-, Blues-, Rock- und Latinstücke erarbeitet, die viel Spielraum für Improvisation bieten. Gleichzeitig lernen die Kinder auch notwendige theoretische Aspekte kennen und bekommen praktikable Improvisationsanleitungen. Es soll vor allem Spaß machen, in der Gruppe - in einer richtigen Band - zu spielen!

Zur Zeit folgende Besetzung:
Caroline Burger (Akkordeon), Phuc Thien Nguyen (Violine), Lennie von Alm (Sopransaxophon), Jacob Ehrlicher (Altsaxophon), Julius Jungnickel (Trompete), Jan-Ole Zabel (Posaune), Johannes Bigge (Klavier), Till Schomburg (Bass), Nikolai Klitzing (Schlagzeug)

Externer Link in einem neuem Fensteryoutube.com/watch?v=LZ-Ihz7s0UM

 

 

 

Gartlgruber, Premdharma S. (Sophie-Charlotten-Str.)

Premdharma S. Gartlgruber
Premdharma S. Gartlgruber
"Malend"
"Malend"
"Im Süden werden die Sinne erregt, die Hand gewandter, das Auge schärfer, das Hirn klarer..."
(Vincent van Gogh).
"Eine Erfahrung, die Ähnlichkeiten zu dieser van Gogh'schen Südfrankreich-Erfahrung aufweist, scheint Premdharma bei seinen Aufenthalten in Indien gemacht zu haben - zumindest was die Klarheit des Hirns und die Gewandtheit der Hand anbelangt. Anstelle einer Erregung der Sinne hingegen fand Premdharma in Indien Ruhe - eine Ruhe, die alle seine Bilder durchzieht. So kräftig und intensiv die Farben, so lebensvoll die Motive -wie etwa das in verschiedensten Variationen sich wiederholende Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau, zwischen weiblichen und männlichen Komponenten einer Person- so ruhig und zeitlos scheint das Geschehen, das dargestellte Thema zu sein.
Premdharma meditiert. Aus diesem Zustand heraus geschieht sein Malen absichtslos, der Malprozess beginnt ohne Plan, die Bilder entstehen aus einem Sichöffnen archetypischen Bildern und der eigenen Kreativität. Ohne Rücksicht auf intellektuelles Kalkül, ohne Angst vor Zitaten und stilistischer Anlehnung bewegt er sich auf dem Hintergrund seiner kulturellen Prägung. So enthält seine Malerei Elemente der klassischen Moderne, seine Bilder erinnern an Braque, Picasso, Chagall; sie weisen Parallelen zu Vertretern der Transavantgarde auf wie etwa Francesco Clemente, der ja auch in verschiedenen Kulturen lebt und gegenüber einer Verwendung von Materialien des imaginären Museums aller Zeiten und Zonen keinerlei Bedenken hat.
Im Zentrum von Premdharmas Arbeiten stehen meist ein oder zwei Figuren: eine Frau, ein Flötenspieler, ein Liebespaar; häufig mit großen Augen, weit geöffnet, dem Betrachter entgegenschauend, doch seltsam in sich selbst verweilend, sodass der Betrachter auf sich selbst zurückgeworfen ist. Im Betrachten des Bildes betrachtet er gleichzeitig das eigene Selbst."
Beate Mertens, Pressereferentin

der Staatlichen Museen zu Berlin, Juni 2000

Externer Link in einem neuem Fensterwww.galeriegartlgruber.de

Externer Link in einem neuem Fensterwww.wordpress.galeriegartlgruber.de/

Gerig, Arnd

Arnd Gerig
Arnd Gerig
Mitglied der Kunst AG.Text kommt noch.

 

 

Germeroth, Anne (Wundtsraße)

Anne Germeroth
Anne Germeroth
Karmesinrot
Karmesinrot

Ende der 80er Jahre habe ich die Collagen für mich als kreatives Ausdrucksmittel entdeckt. Ich fing an, Bilder aus Illustrierten/Magazinen auszuschneiden und nach Motiven/Farben zu sortieren. Das Sammeln über Jahrzehnte wurde zu einer Leidenschaft. Alles entstand ganz analog und nicht am Computer; ich brauchte nur Schere, Papier und Kleber. Die Kombination dieser geklebten Ausschnitte ergab dann ein einheitliches Ganzes, wobei das Kreieren einer Collage bereits beim Suchen und Finden beginnt.

Vita:

Aufgewachsen in Berlin, Wirtschaftsabitur, Berufsausbildung,

20 Jahre im Krankenkassenwesen/Praxisorganisation,

8 Jahre Redaktion D-A-CH-Mitteilungsblatt an der TU Berlin (Erdbebeningenieurwesen - gemeinsame Publikation Deutschland, Schweiz, Österreich),

10 Jahre Sender Freies Berlin/rbb in den verschiedensten Bereichen (Hörfunk und Fernsehen).

Zwei Söhne.

 

Götz, Alexander (Klausenerplatz)

Foto:Bernd Maier

Gitarre, Bass und Gesang

unter anderem bei "Urbane Folk(s)musik"

und bei DOCminiROCK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grenner, Gerd (Knobelsdorffstraße)

Gitarrist

Mitglied

bei Interner LinkGroove Lab

Funk Jazz

 

 

 

Griese, Christof

Christof Griese
Christof Griese

Saxofon, Komposition, Arrangement

Geboren 1957 Beckum/Westfalen) gehört zu den umtriebigsten Musikern der hauptstädtischen Jazzszene. Schon 1982 gründete er seine erste eigene Band - Opus Pocus. Ein Jahr später das Berliner Saxophon Quartett, mit dem ihm ein Balanceakt zwischen klassischer Musikliteratur, Neuer Musik und Jazz gelang. Seit mehr als 10 Jahren leitet Christof Griese die Berlin Jazz Composers Big Band JayJayBeCe, die er durch kontinuierliche Arbeit zu etlichen nationalen und internationalen Auszeichnungen führte und mit der er inzwischen fünf CD's einspielte. Das Jahr 1993 stand für ihn im Zeichen des Rap und Hip Hop. Juiceful Jazz nannte sich das Projekt, mit dem er in seiner Arbeit und in der Berliner Szene gleichermaßen neue Akzente setzte. Im selben Jahr schlug Christof Griese mit seiner Band New Way Out und den polnischen Musikern Leszek Mozdzer und Pjotr Wojtasik eine musikalische und personelle Brücke zwischen Berlin, Danzig und Breslau. Bei den Jazz Units 1998 stellte er sein Double Bass Project vor, das BIT auf CD veröffentlichte.

Zum Pool des Christof Griese Quartetts gehören so illustre Musiker wie Julia Hülsmann, Barbara Jungfer, Kirk Nurock, Leszek Mozdzer, Lito Tabora, Ed Schuller, Marc Muellbauer, Niko Schäuble und Stephan Genze. Als Solisten wurden auf seinen diversen CD's Musiker wie Eric St. Laurent, Pjotr Wojtasik, David Milne, Paul Brody, Felix Wahnschaffe oder David Amis vorgestellt. 1997 erhielt er honorable mentions für seine Komposition "Polski Blues" und 1998 den 2. Preis für seine Komposition "Schoyblish Cues" beim Julius Hemphill Composition Award, Boston (USA). Im Sommer 1998 nahm er zusammen mit Niko Schäuble und den Musikern Eric St.Laurent, Thomy Jordi, Lito Tabora die CD "Electric Five" (BIT) auf sowie mit Leszek Mozder, Horst Nonnenmacher und Niko Schäuble "MoGriNoS" (Futurex). Im März 2000 wurde bei *radio kultur (RBB) sein AFFINITIES Projekt(BIT) aufgenommen. Mit dabei sind Sören Fischer - trombone, Paul Brody - trumpet, Tal Balshai - piano, Eric St.Laurent - guitar, Martin Lillich - bass und Tony Buck - drums. 2002 produzierte er sein Double Drums Project (BIT) mit Niko Schäuble und Tony Buck an den Schlagzeugen sowie Martin Lillich am Bass und Eric St.Laurent an der Gitarre sowie die 5. CD von JayJayBeCe (RBB*radio kultur/Bit), 2003 die CD "musique pour faire plaisir" mit dem Berliner Saxophon Quartett. 2005 gab es eine Live CD-Aufnahme (Bellheim) und den Jazz&Blues Award Berlin mit dem Christof Griese-Christian Kappe Quintett (Dirk Strakhof - Bass, Rainer Winch - Schlagzeug, Andreas Kersthold - Piano). Das Jahr 2006 steht im Zeichen seines Tuba-Vibes Projects mit Stefan Gocht an der Tuba, Sören Fischer - Posaune, Franz Bauer - Vibraphon und Sabine Zlotos - Schlagzeug und für 2007 ist eine Produktion "Art Of Duo" mit Tal Balshai sowie die 6. CD mit dem Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe (zum 20jährigen Jubiläum) geplant.

www.saxart.de

Gregor, Barbara (Nehringstraße)

Barbara Gregor
Barbara Gregor
Berliner Pflanze, schreibt Gedichte.
2014 gewann sie die Silbermedaille beim "Startet den DownloadLyrischen Lorbeer"
unter mehr als 1000 Einsendungen.

Schneerosen

Ich sehe uns noch Schneerosen pflücken

im Schattengesträuch bei den Todeslichtern

dort verbrennen die schönen Kleider der Falter

 

mit gläsernen Fingern setzen wir Zeichen

in die Nacht bis unsere Hände sich

entfremdet in der Welt verstreuen

 

Wir verlieren mehr als Namen und Gesicht

 

Längst wölben sich Narbengebirge über die

Zäune der Zeit doch die abgelegten Mäntel

der Zeugnisse wärmen nicht niemandes Kind

 

Erst die dritte Generation fragt

nach Namen, Gesichtern, nach Leben

 

Und du ?

 

 

Groove Lab

Groove Lab
Groove Lab

Funk Jazz

Die Band ist ein Kurs der Musikschule Charlottenburg-Wilmersdorf.

Die musikalische Zielvorgabe lautet: Funksongs (ab den 70er Jahren, Ende offen) zu spielen.

Leitung / Kontakt

Matthias Loose

Besetzung

Gerd Grenner (git), Hans-Peter Herrmann (trb), Rebecca Jahn (as),
Matteo Kormannshaus (trp), Matthias Loose (b), Alexander Nottny (dr),
Nora Oeltze (ts, voc), Martin Uhlherr (key)
Portrait:
Zahllose Auftritte im Umfeld der Musikschule und an anderen Plätzen
in der Stadt haben uns zusammengeschweißt und vorangebracht. Das
Publikum war regelmäßig sehr angetan. Die sonst bei Musikschulkursen
übliche Fluktuation ist hier sehr gering. Trotzdem gab und gibt es ab
und zu die eine oder andere Umbesetzung - es bleibt also spannend.
Die kultige Reggaeband aus Berlin mit den drei "e" im Namen hat es
vorgemacht: mehrere Generationen gleichzeitig auf der Bühne. Wir
setzen noch einen drauf, denn unser Altersspektrum reicht von Anfang
20 bis über 50 - und das funktioniert sehr gut.
In letzter Zeit hat sich das stilistische Spektrum deutlich erweitert
durch Ausflüge in die Bereiche Latin, Ska und Reggae.



Haas, Willibrord (Klausenerplatz)

Willibrord Haas
Willibrord Haas

Habermann, Wolfgang (Seelingstraße)

Wolfgang Habermann
Wolfgang Habermann

Gitarre, Dobro, Gesang

In den 80ern in der Berliner Blues-Szene diverse Solo-Auftritte.

Als Duo mit Tina Lerch seit 2004 / projektbezogene Song-Kompositionen / Auftritte mit Folk-, Blues und Country-Einflüssen in Berlin /

dann bei Interner LinkLerch & Band

Hanau, Susanne (Nehringstraße)

Susanne Hanau
Susanne Hanau
Susanne Hanau
Susanne Hanau

Malerin

Ich bin in Berlin-Schöneberg geboren und aufgewachsen, habe in Dänemark, Frankreich und Italien gelebt.

2008 bin ich zurück nach Berlin in meinen Wahlbezirk Charlottenburg.

Ich male schon mein Leben lang und liebe das Spiel mit Farben und Formen, das Einfangen von Bewegungen und Emotionen.

Nachdem ich mich in den letzten Jahren vorrangig auf kleinformatige Impressionen und Stadtansichten konzentriert habe, widme ich mich nun wieder dem größeren Format.

Meine bevorzugten Materialien sind Gouache und Acryl auf Karton und Leinwand.

Hier der Link zu meiner Webseite --> http://postcartist.de/

Havanna Heat

Havanna Heat
Havanna Heat

 

 


Havana Heat spielt Musik / Kompositionen aus dem Bereich Salsa, Latin und Jazz

Leitung

Externer Link in einem neuem FensterAlbrecht Riermeier

Besetzung

Interner LinkHorst L. Becker (perc, voc), Philipp Beerwald (mar), Peter Ehlert (b), Matthias Loose (ts), Markus Schumann (dr), N.N. (p), N.N. (as), Peter Sandmaier (trb), Markus Schumann (dr)

 

 

Heintze, Monika (Klausenerplatz)

Monika Heintze
Monika Heintze
"Bewegte Momente"
"Bewegte Momente"

MALEREI

Berlinerin langjahrige und unterschiedliche

Aus- und Fortbildungen in verschiedenen

Bereichen der Kunst (Studium Meisterschule

fur das Kunsthandwerk

Sommerakademie Salzburg, Lehrtatigkeit

im Fach Kunsterziehung). Seit 1980

deutschlandweit standige Ausstellungen in

Galerien, offentlichen Einrichtungen sowie

exklusiven Designer-Mobelhausern.

Mit Acryl-Farben und Spachteln bearbeite

ich die Leinwand und lasse durch immer

wieder neue Farb-Schichten Strukturen

und Bild-Inhalte entstehen. Es wird gekratzt,

gerieben, geritzt Schrift als grafisches

Mittel verwendet als Flachen auflockerndes

Moment.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.kunst-von-monika-heintze.de/

Henderson, Joyce (Danckelmannstraße)

Joice Henderson
Joice Henderson

Piano

Klavier und Gesang an der Boston Conservatory of Music in Boston, Mass. Komposition mit Earl George an der Syracuse University, Musikwissenschaft an der Universität München - Abschluss Magister und demnächst Promotion (Wintersemester 2008/2009) an der Freien Universität Berlin. Arbeitet als Pianistin, Korrepetitorin, Gesangslehrerin und Komponistin in Deutschland.
Ihre ausführliche Vita mit Musikproben:

 www.joycehenderson.de

Hegner, Hans (Mierendorffstraße)

Hans Hegner
Hans Hegner

Minnesang

 

Hans Hegner, 1959 geboren, aufgewachsen und seit 10 Jahren wieder im Mierendorff-Kiez, singt mittelhochdeutsche Lieder, seitdem er 1977 ein Konzert der Hamburger Gruppe "Ougenweide" erlebt hat – öffentlich allerdings erst sechs Jahre später.

Er studierte Ältere Germanistik und Vergleichende Sprachwissenschaft in Berlin und Salzburg, tritt seit 1983 mit mittelalterlicher Lyrik auf und begleitet seinen Gesang mit Drehleiern und Trommeln, spielt außerdem Blockflöten (darunter Einhandflöte und Gemshorn), Krummhörner und Schalmei.

Mit Ursel Peters bildet er seit 1989 das Duo "Fundevogel" mit Liedern und Balladen aus 9 Jahrhunderten, seit 2003 sind sie regelmäßig zu Gast bei Kunst im Kiez. –  Außerdem singt und spielt Hans Hegner seit 1996 in der Gruppe "Collage – Forum für Frühe Musik Berlin" und seit 2002 im Trio "Vinkoop", sowie beim inszenierten Sängerstreit auf der Wartburg.

Seine Spezialität sind Vorträge zur Geschichte des Minnesangs für die gymnasiale Oberstufe: Als "Schulminnesänger" ist er seit 1989 in Berlin und Brandenburg unterwegs, seit 2006 im Duo mit Cosima Hoffmann. Gemeinsam leiten sie auch Kurse für Drehleier, Ensemblespiel und mittelhochdeutsche Literatur und treten auf mit verschiedenen Programmen vom Folkstanz bis zur Hohen Minne.

hanshegner@arcor.de

www.hanshegner.de

Höppner, Christine (Knobelsdorffstr.)

Christine Höppner
Christine Höppner

Malerin

Intuitive Malerei, Traumbilder entstehen, Fantasiewelten

Farbenzeiten

Aquarell, Kreiden, Gouache und Stifte

Collagen

In letzter Zeit Abstraktionen in Acryl

Zur Ruhe kommen, die Mitte finden, Ausblicke, Neue Wege

www.christine-hoeppner.de

In ihrem Atelier: Ausstellungen, Veranstaltungen und Malkurse

GALERIE PLUS MALATELIER PLUS

Knobelsdorffstr. 10 14059 Berlin

 

 

 

 

Hoffmeister, Moni (Seelingstraße)

Moni Hoffmeister
Moni Hoffmeister

Musik und Klang

Musikunterricht und Musiktherapie in

Berlin- Charlottenburg

Gitarre und Blockflöte, mit und ohne Percussion

für jede Altersstufe: diverse Stile wie Klassik, Folk, Rock, Jazz, Harmonielehre, Gehörbildung und Rhythmus, freie Improvisation bei erfahrener Musikerin und

Musiktherapeutin Zertifikat IEK Berlin, einzeln und in kleinen Gruppen, flexible Zeiten.

Gitarren- und Flötenunterricht

Musikerin, Dipl. Sozialpädagogin, Musiktherapeutin, Zertifikat, IEK Berlin,
Tanzausbildung mit Tänzen aus verschiedenen Kulturen mit Gitarre
Langjährige Erfahrungen im Unterrichten Erwachsener, Jugendlicher, Kinder und in der musikalischen Förderung in Kitas

aktuell: Begleitung von Gruppen auf Gitarre

Weitere Interessen: Erdklangflöte, Klavier und Laute

030 28702720

Externer Link in einem neuem Fensterwww.monihoffmeister.de

Öffnet Ihr standard E-Mail Programmmusik@monihoffmeister.de

 

 

Holland, Luca

Luca Holland
Luca Holland
Ich spiele Gitarre singe dazu und werde eventuell am 14. Sept. gesanglich begleitet. Ich bin 19 Jahre alt, jobbe, bin sehr an jeglicher Kunst interessiert und mag Löwen.
Ich spiele covesongs mit Schwerpunkt auf soften Rock, sprich Simon and Garfunkel, R. E. M. Und Johnny Cash.

 

 

Hornberger (früher Zillestraße)

Hornberger
Hornberger

Sänger und Komponist

Günther W. Hornberger ist 1959 in Berlin geboren, Vater eines erwachsenen Sohnes, geschieden. Er lebt in Potsdam. Nach dem Abitur ein Jahr Gartenbauarbeiter, dann Geigenbaulehre und Studium der Theologie, Soziologie und Lateinamerikanistik (ohne Abschluss) Späterer Abschluss des Studiums Soziale Arbeit (BA). Zirka  25 Jahre tätig als Sozialarbeiter in den Bereichen Hilfen zur Erziehung, Schulsozialarbeit, Stadtteilarbeit, Präventions- und Theaterpädagogik sowie als Hochschuldozent/Fachlehrer für Erzieher.

Ehemals Nachwuchs des Berliner Brettl, Dichterschüler bei Volker von Törne. Seit seiner Jugend verbindet Hornberger aktiv Autorentätigkeit, Musik und Bühnenpräsenz. Auch immer wieder tätig als Bühnen-Moderator bei größeren Events (Sommerfeste, Firmengalas etc.). Hornberger gibt Lied,- und Textworkshops bei verschiedenen Anlässen, bspw. in Schulen und bei diversen Liedermachertreffen.

Hornberger war stets ehrenamtlich tätig im Kulturbereich (Sprecher der AG Lied - Profolk e.V., der Lyrikgruppe und der Gruppe Internationaler Autoren der „Neuen Gesellschaft für Literatur“, NGL e.V., als Regisseur am Theater in der Scheune in Schönwalde-Glien.

Hornberger trat mit zahlreichen, eigenen Tonträgern, Büchern, Anthologien an die breite Öffentlichkeit. Auch ging er hier und da (Radio / TV) bereits über den sogenannten, nicht nur deutschsprachigen Äther.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.liedkunst.de

Externer Link in einem neuem Fensterwww.myspace.com/liedkunst

Icke (Danckelmannstraße)

Icke
Icke

Gitarre, Komposition und Text

 

Singer-Songwriter mit eindrucksvoller Stimme /  seit 1979 in verschiedenen Bands aktiv / gründete 1997 das Bandprojekt „Icke“ / seitdem div. Auftritte und fünf CD-Produktionen mit zahlreichen Musikern 

 www,myspace.com/ickeakustik 

 

 

 

Jablinski, Anke (Horstweg)

Anke Jablinski
Anke Jablinski
Auf der Party
Auf der Party

 

 

Malerin, Autorin, Objekt- und Projektkünstlerin

Mein künstlerischer Werdegang ist gewissermaßen im Zick-Zack verlaufen. Vom Elternhaus beeinflußt und gefördert, fühlte ich mich zunächst in der Musik zu Hause, lernte Flöte, Klavier und Gitarre spielen und sang (als Kind im Chor). Jedoch malte ich auch immer schon sehr viel, so dass ich eine erste Ausstellung im Alter von neun Jahren in meiner Grundschule hatte. Sowohl die Musik als auch die Malerei ließen mich nie wieder los.

Im Alter von achtzehn Jahren richtete ich mir in meiner ersten Wohnung in der Danckelmannstraße meinerstes Atelier ein und wagte mich nach Bleistift, Kohle und Kreide an Tempera und Ölfarbe heran. Es fällt in dieselbe Zeit, dass ich damit begann, Texte zu schreiben, damals Songtexte, Gedichte und ein Theaterstück.

Meine erste Ausstellung im Erwachsenenalter hatte ich 1985 im Café Staudinger’s in der Knobelsdorffstraße (“Männerskizzen”). Es folgten weitere Ausstellungen in Berlin und auf Malta, neben etlichen Ausstellungsbeteiligungen.

Mitte der achtziger Jahre nahm ich Schauspiel -und Gesangsunterricht (bei Vivien Lee), und verlagerte den Schwerpunkt, da ich auch bald an einem Theater mitspielte, dem Berliner Kindertheater. Ich sang in diversen

Bands, spielte Gitarre und Klavier, und jonglierte auf Veranstaltungen für Kinder.

Seit den neunziger Jahren stehen Malerei und Schriftstellerei im Vordergrund, ich musiziere nur noch zu Hause. Ich male am liebsten Menschen, Gesichter und Portraits in allen erdenklichen Variationen. Im Urlaub entstehen Landschafts-Aquarelle.

Was die Literatur betrifft, schreibe ich hauptsächlich Romane mit engem Bezug zu Berlin (und unserem Kiez), Amsterdam und Malta. Ich erhielt zwei Förderungen für verschiedene Prosa-Texte, und einen Verlags-Vertrag, begann 1997 mit Lesungen. Im Jahr 2002 hatte ich eine Veröffentlichung eines Essays (im Deutschen Jahrbuch für Autoren und Autorinnen), im Jahr 2009 eine weitere Veröffentlichung eines Artikels im Independent (First) auf Malta. Im selben Jahr brachte ich mein Buch Zufluchtsort Malta heraus, im Anke Jablinski Verlag.

Mein beliebtes Foto-Projekt “Narziß und Automat - 20 Jahre Paßfotos” befindet sich heute als Dauerausstellung in meinem Copy Shop/ Malta Shop (Ankes Coppee Shop, Horstweg 8,

14050 Berlin) und ist dort auf Anfrage zu besichtigen.

In den Jahren 2009 und 2010 zwei weitere Veröffentlichungen im Independent (First) auf Malta . Zur selben Zeit brachte ich mein Buch Zufluchtsort Malta heraus, im Anke Jablinski Verlag.
2011 erschien der Roman „Klettermax – dem Trauma zum Trotz/ Roman einer Aufwärtsbewegung“ im Axel Dielmann-Verlag. Themen sind erlittene Traumata, das Klettern und unser Kiez.

 

 

www.ankejablinski.de

www.ankescoppeeshop.de

www.ankes-malta-shop.de

www.initiative-horstweg.de

Jauernig, Karin "Carina" (Nithackstraße)

Die Liebenden
Die Liebenden
Karin Jauernig
Karin Jauernig
1974 unternahm sie eine zweijährige Reise nach Asien. In Ceylon - dem heutigen Sri Lanka,
lebte sie ein paar Wochen bei einer ceylonesischen Familie, die einen
kleinen Batikbetrieb führte.
In diesem Familienbetrieb lernte sie die Technik, Batikarbeiten
(Zeichnen mit heißem Wachs) anzufertigen.
Angefangen mit einem Rock spezialisierte sie sich auf Bilder.
1981 wanderte sie nach Portugal aus, trat dem Kunsthandwerksverein der
Algarve bei und nahm an diversen Ausstellungen teil.
1996 kehrte sie nach Deutschland zurück und lebt seitdem in Berlin.

JAYJAYBECE

JayJayBeCe Band der Musikschule
JayJayBeCe Band der Musikschule

Das Berlin Jazz Composers Orchestra JayJayBeCe, ein etwas griffigeres Kürzel für JugendJazzBand Charlottenburg wurde 1987 von Interner LinkChristof Griese an der Musikschule Charlottenburg von Berlin gegründet.

Gerade mal ein halbes Jahr 

später gewann JayJayBeCe den 3. Preis beim Europäischen Big Band Wettbewerb in Berlin. Das einzigartige Konzept

junge Musiker-Innen spielen ausschließlich Kompositionen Berliner Komponisten führte zu Einladungen auf Festivals 

in Berlin, London Lewisham, Norwich, Cardiff, Eindhoven, Kopenhagen, Leipzig und Nürnberg. 

1992 gewann JayJayBeCe den 1. Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Goslar und 1995 den Studioprojekt 

Wettbewerb in Berlin (durch den die Produktion der CD Vol.III ermöglicht wurde). Inzwischen schon sechs CDs Berlin Jazz 

Composers Songbook Vol. I bis VI  erschienen im kleinen aber feinen BIT Musikverlag. Einundzwanzig lange Jahre gibt es 

nun schon JayJayBeCe und die sechste und damit die Jubiläums-CD zum 20jährigen erschien 2007! 

Und die - teilweise mit Preisen versehenen - Kompositionen sind wieder mal wahre Herausforderungen (nicht nur) für diese jungen MusikerInnen! 

2012: 1. Preis 1st Class beim Internationalen Bigband Wettbewerb Meerjazz, Amsterdam
2013: 1. Preis Top Class beim Internationalen Bigband Wettbewerb Meerjazz, Amsterdam
2014: 2. Preis Top Class beim Internationalen Bigband Wettbewerb Meerjazz, Amsterdam
2014: 2. Preis Jugend Jazzt Stuttgart - Förderpreis des Landes Baden-Württemberg
Elli Sooß - as, ss, Markus Mudrich -as, Niko Zeidler - ts, Patrick Hamacher - ts, Andres Reifgerst - bs, 
Tobias Knebel - tp, Lisa-Marleen Buchholz - tp, Arvid Meier - tp, Garvin Brod - tb, Jan Ole Zabel - tb, 
Laszlo Griese - tb, Alicia Sayell - tuba, Eric Weniger - g, Kenneth Berkel - p, Alex Will - b, Johann Gottschling - dr

Externer Link in einem neuem Fensterwww.saxart.de/pages/jjbcpresse

Jugendclub Schloß 19

Jugendclub Schloß19
Jugendclub Schloß19

Jugendclub Schloß 19
Schloßstraße 19
14059-Berlin

FON: 030 / 30 30 84 31

FAX: 030 / 30 30 84 33

 


Öffnet Ihr standard E-Mail Programmschloss19@falken-berlin.de

Externer Link in einem neuem Fensterwww.schloss19.blogsport.de

 

 

 

Kaulard, Gerd (Danckelmannstr.)

Gerd Kaulard
Gerd Kaulard

Gitarre, Bass, Percussion, Komposition und Text 

Seit den 80er Jahren als Sessionmusiker in Sachen Jazz und Weltmusik unterwegs / unter anderen Mitglied in der Gruppe „Die Elefanten" / Zusammenarbeit mit Musikern wie Joe Kucera, Bob Moses, Loe Blackburn…/ Div. CD-Veröffentlichungen

Seit einiger Zeit spielt er mit Interner LinkMen in Tune.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.myspace.com/menintune

Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=tyB9oCW-CKM

Kercher, Christian (Klausenerplatz)

Christian Kercher
Christian Kercher

Literatur

Geboren 1969 in Bonn (am 6.Mai, wie Hanns Dieter Hüsch). Wohnt seit 1994 um den Ziegenhof herum, erst sieben Jahre als Student im Ledigenheim, heute mit den Ex-Hausbesetzern in der Villa Kunterbunt im 2. Hinterhof der Danckelmannstr. 14.

Dann über Umwegen zum Klausenerplatz.

Ist verkrachter Lehrer für Englisch und Geschichte, Kleinkünstler, Weltverbesserer, Pilger, Nachbar und Freund.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kersten, Camilla (Seelingstraße)

Camilla Kersten
Camilla Kersten
Oranienburgerstaße; Öl auf Leinwand
Oranienburgerstaße; Öl auf Leinwand
<table class="csc-frame-frame1"><thead><tr><th scope="col">

Geboren 1979 in Taschkent/Usbekistan und seit 2003 in Berlin lebend
abgeschlossenes Studium Modedesign an der HTW Berlin
anschließend verschiedene Gruppenausstellungen und Action-Painting auf
Veranstaltungen
Ab 2012 wohnhaft im Kiez und seitdem freischaffende
Künstlerin mit den Schwerpunkten ÖL- und Aquarellmalerei
Seit 2013 gemeinsames Atelier in der Seelingstraße mit Interner LinkMarcus Klein.

kamilla.kersten@gmx.de

</th></tr></thead><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table>

 

 

Keunecke, Gesa (Danckelmannstraße)

Gesa Keunicke
Gesa Keunicke

Textildesignerin

Nach meinem Design-Studium an der UdK Berlin und einer Ausbildung als Hutmacherin arbeitete ich viele Jahre im Bereich Kostüm für Theater, Oper, Film und Fernsehen.

Mit meinem Umzug nach Südspanien erfüllte ich mir einen Traum mit einem Ladenatelier als Hut- und Textilkünstlerin.

Seit 2011 Lebe ich mit meiner Familie im Klausenerplatzkiez und entwerfe Accessoires und Dekoration für Kinder und Stoffbilder.

Meine Inspirationsquelle sind immer wieder die Farben Farben und das Licht. Ich verarbeite am Liebsten Seide und recycelte Naturmaterialien, da sie beides wunderbar vereinen.

Daneben arbeite ich für die Stiftung Stadtmuseum Berlin im Bereich Textil.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.gesakeunecke.blogspot.de/

KiezKlezmer

Kiezklezmer
Kiezklezmer

Im Oktober 2006 gründete Gerhard Bernhagen die Gruppe, die im Kiez Klezmer spielt.

Im August 2007 gaben sie sich den Namen KiezKlezmer. 

Sie proben jeden Donnerstag von 18.00 bis 21.00 Uhr im Rathaus Charlottenburg, Raum 400.

Inzwischen sind sie 7 Klezmorim und haben sich ein großes Repertoire erarbeitet,

das sie ständig erweitern. 

Externer Link in einem neuem Fensterwww.kiezklezmer.de

 

 

 

 

Klein, Marcus (Seelingstraße)

Marcus Klein
Marcus Klein
Sommer 2016
Sommer 2016
  • Geboren im Dezember 1971 und aufgewachsen in Lübars und Hermsdorf im Norden Berlins.
  • Erste ernsthafte Malversuche Ende der 80er Jahre in Form von Comics, T-Shirtmotiven, Konzertplakaten und diverse Plattencover für befreundete Bands.
  • Anfang der 90er Jahre Abschluß der Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher, anschließend zwei Jahre Arbeit mit körperlich und geistig behinderten Kindern.
  • 1995 der folgenreiche Entschluß, sich fortan ausschließlich der Illustration, Grafik und Malerei zu widmen. Ende des gleichen Jahres die erste Ausstellung im Famagusta in Berlin Steglitz, die zweite Ausstellung in Waidmannslust folgte ein Jahr später.
  • 2001 Abitur auf dem zweiten Bildungsweg.
  • Von 2002 bis 2006 Arbeit an zwei aufwändigen Bilderbuchprojekten: Der Wassermann und Die Wiesenbrücks.
  • Seit Oktober 2006 verschiedene Einzel-und Gruppenausstellungen in Berlin, Bilderbuchprojekte und Werbung
  • Seit Januar 2014 gemeinsames Atelier mit Camilla Kersten in der Seelingstraße 28
  • Externer Link in einem neuem Fensterwww.marcusklein.eu

Kleinschmidt, Thomas (Nehringstraße)

Thomas Kleinschmidt
Thomas Kleinschmidt
Foto von taschari pipri.
Foto von taschari pipri.

thomas kleinschmidt , charlottenburg/ neukölln

berlin rudow, schule , erste collagen (masken),

siemens, frau, kind, broterwerb, hdk malerei,

london, florenz, bangkog, san salvador/ itaparika,

konzepte, installationen, objekte, plastiken, bilder,

zeichnungen, zettel, mailart, fotos, tonspuren, dias,

videos, performances, theater, gedichte, geschichten,

kinderkunstprojekte, berlin, cottbus, schwedt, hamburg,

mitspieler des ‘teatr tetra‘, a zettelmann, berlin/ nilreb

kodak photowettbewerb 1961, schüler sehen charl‘bg,

2013, berliner trümmerfrauen-denkmal, teufelsberg,

minimal unvollständiges unter: Externer Link in einem neuem Fensterwww.sam-oht-art.de

 

 

Knüppel, Rüdiger (Knobelsdorffstr.)

Roger Knüppel,  Foto: Gottfried Schenk
Roger Knüppel, Foto: Gottfried Schenk
Roger Knüppel
Roger Knüppel

Kunsthandwerk und Malerei.

Studium an der HdK Berlin

Atelier: Nehringstr. 11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Köpcke, Antonia (Danckelmannstraße)

Gesang, Sopran

Siehe: Ensemble Evaline

 

Koerdt, Peter Georg (Lietzensee)

Peter Georg Koerdt
Peter Georg Koerdt
Peter Georg Koerdt ist leidenschaftlicher Autodidakt und derzeit in mehreren Projekten als Komponist, Pianist und Gitarrist tätig, seit Beginn 2016 auch Ensemblemitglied bei der Sängerin STELLA AHANGI. Musik spielt Peter Georg Koerdt seit seiner Jugend. Seine umfangreiche Musikalität brachte ihn im Laufe seiner Karriere mit vielen Formationen zusammen, u.a. mit der Big Band GUNTER HAMPEL, dem Jazz Trio PIE, der Latin Group TRIO FIO und dem Duo Folk and Jazz STERNE AUS GLAS. Seit 2006 lebt Peter Georg Koerdt wieder in Berlin, wo er bereits 2007 mit der GruppeInterner Link LERCH & BAND zusammenkam. Diese Formation spielt eigene Kompositionen aus Folk, Blues und Jazz. Seit 2010 Mitglied beim TRIO HIRNSTROEM, das psychedelischen Jazz und Weltmusik mit zeitgenössischen Sounds kombiniert. Desweiteren Zusammenarbeit mit SUB NOISE, Freie Musik im Dialog zwischen Piano & Saxophon ( Gitarre ). Duo JAZZ & BOSSANOVA und dem Duo GITARRE & GITARRE (Jazz & Latin). Wenn Peter Georg Koerdt mal keine Musik macht, arbeitet er als freischaffender Dozent.

Kohlmann, Andreas ( Seelingstraße )

Andreas Kohlmann
Andreas Kohlmann
Bardomaniacs
Bardomaniacs

Andreas Kohlmann, geboren 1955, Musikstudium in Würzburg. Mehrmonatige Studienreisen in Lateinamerika und Westafrika. Seit 1984 in Berlin. Musiker/Komponist für zahlreiche Projekte im Bereich Theater, Tanz, Kleinkunst, Variete – u.a. Ismael Ivo, College of Hearts, Tempodrom Kinderzirkus, Varieté Chamäleon, Bar jeder Vernunft, The Wheelers, Neuköllner Oper, NDR Pops Orchestra, Klaus Doldinger Passport, Cora Frost, Martin Gallop, Ron Spielman u.v.a.
Buchveröffentlichung „Percussion: Africa, Brasilien, Cuba“(Voggenreiter Verlag), workshops für div. Musikhochschulen, Samba Syndrom Berlin, Landesmusikrat NRW u.a.

Die Bardomaniacs spielen seit 1998 zusammen. Zunächst als Band des Tempodrom-Kinderzirkus in Berlin und bald mit weiteren Produktionen im Bereich Zirkus/Variete/Kleinkunst - u.a. im Chamäleon Varieté und der Bar jeder Vernunft in Berlin. Es folgten zahlreiche Auftritte zwischen Kunst und Kommerz.

Bardo Henning am Akkordeon, Conny Ottinger an den Saxophonen und Andreas Kohlmann an diversen Percussionsinstrumenten haben sich im Laufe der Jahre ein breites Repertoire jenseits stilistischer Schubladen erspielt. Jazztune und Schlager, Tango und Chachacha, Balkanbeat und Walzer, Polka und Freejazz  hinter-, neben- und durcheinander: „Urbane Folklore vom Feinsten“(Tagesspiegel)

www.Externer Link in einem neuem Fenstermyspace.com/bardomaniacs

 

 

 

 

 

Kothlow, Nicola (Seelingstraße)

Schauspielerin, Lesungen im Duett

Siehe :PHYSALIS-WORKSHOPS

Telefon  (030) 42 090 590 Mobiltel. (0176) 66 60 32 14

willkommen@physalis-workshops.de

www.physalis-workshops.de

 

 

Krause, Klaus-Michael (Klausenerplatz)

Klaus-Michael Krause
Klaus-Michael Krause

Gitarre

Der Berliner Gitarrist hat während seiner künstlerischen Laufbahn 
einen Namen erlangt, der in Fachkreisen über die Grenzen 
Deutschlands hinausreichte. Er studierte in Berlin am Konservatorium 
an der ehemaligen Hochschule für Musik und an der Freien 
Universität. Seine Lehrer waren Erich Bürger und Gerhard Tucholsky. 
Im Rahmen eines Meisterkurses wurde er von dem bedeutenden 
englischen Gitarristen Julian Bream unterrichtet, des weiteren 
belegte er Meisterkurse bei Xavier Hinojosa und Vladimir Mikulka. 
1968 gab er sein Debüt beim internationalen Gitarrenfestival 
Castella Mare di Stabia. 

1979 spielte er im ausverkauften Konzrtsaal der Berliner HdK. Es 
folgten zahlreiche Konzerte, Rundfunk-und Fernsehproduktionen in 
Deutschland, Holland, Italien und Spanien, in deren Verlauf er mit 
bekannten Orchestern und Chören zusammen arbeitete (Monteverdi-Chor 
Hamburg, Kammerchor Ernst Senf Berlin, Nordeutsches Rundfunkorchester, Ensemble Negativa Frankfurt u.a.).

Auch wurde er bei regionalen und internationalen Kursen als Juror berufen. 
An der Hochschule der Künste in Berlin erfüllte Klaus-Michael Krause 
einen Lehrauftrag. Mehrere Musikverlage boten ihm die Zusammenarbeit 
an, darunter der internationale Verlag "Ricordi". Z.Z. hat er einige 
Bearbeitungen bei der Edition "Margeaux"verlegt.

 

 
            

Lassahn, Bernhard (Nehringstraße)

Bernhard Lassahn
Bernhard Lassahn

Autor, u.a. von Teilen von Käpten Blaubär

 

www.bernhard-lassahn.de

Lello (Nehringstraße)

Lello
Lello
mit den Three Flying Pigs
mit den Three Flying Pigs

Interner LinkLello Lojewski,

Trommler für Rock´n´Roll-Angelegenheiten

wohnt seit 2003 in der Nehringstrasse.

Aufgewachsen im grünen Bezirk Köpenick, verließ

er im Frühjahr 1980 unerlaubt die DDR, um sich

als Berliner Junge in Westberlin niederzulassen.

In Ostberlin war er schon ein bekannter Musiker,

hatte er doch Mitte der Siebziger Jahre die

´Externer Link in einem neuem FensterENGERLING BLUESBAND´ mit ins Leben gerufen.

Diese Band ist noch heute aktiv und populär

und geht z.B. seit vielen Jahren erfolgreich auf

Europatournee als Begleitband für MITCH RYDER,

einem Rocksänger aus Detroit, USA.

In Westberlin hat sich Lello zunächst einige Jahre

als Bartender über Wasser gehalten - einigen

älteren Kiezbewohnern wird noch die B-BAR (Bettlerbar) in

der Haubachstrasse in Erinnerung sein. Dieser Laden war

für Eingeweihte mit Schlafproblemen ein Muss - hatte er doch

garantiert bis um 6 Uhr geöffnet, bei Bedarf auch länger...

Als dann die Folgen des exzessiven Nachtlebens nicht mehr

zu ignorieren waren, besann sich Lello auf das, was er früher

gerne getan hatte: Das Musikmachen.

Nach einer ausgiebigen Jam Session im damaligen ´Steamboat´

im Wedding waren die Weichen umgestellt - ein neues Drumkit

wurde angeschafft und alles begann von vorne...

Heute ist Lello in Sachen Rock´n´Roll und Blues wieder sehr

umtriebig. Er spielt in mehreren Bands und ist immer offen

für neue Projekte. Er machts von ganz leise bis ziemlich laut - von

live in ´ner Telefonzelle bis zu großen Festivalbühnen...

Lello hat so gut wie jede Kiezkneipe in Charlottenburg bespielt

und mitunter trifft man ihn privat am Tresen im JOJO...

 

 

Lerch, Tina (Philippistraße)

Tina Lerch
Tina Lerch

Gesang    

Kiezbühnen-Aktivistin der ersten Stunde, lebt seit 1997 im Kiez und bildete zunächst mit Gerd Kaulard (Bass, Gitarre) das Jazzduo "Liaison", bevor sie mit Dietmar Dombrowski (Gitarre) und Wolfgang Habermann (Gitarre, Dobro) zur "Kiezkombo" zusammenfand.

Seitdem haben Tina und Wolfgang mehrere gemeinsame Projekte unternommen, u.a. mit Olaf Maske und Alex Götz die "Heimland Connection".

 

 

Lerch & Band

Lerch & Band
Lerch & Band

SoulBluesFolkJazz

Seit 2004 sind die Sängerin Tina Lerch und der Bluesgitarrist Wolfgang Habermann musikalisch zusammen unterwegs, als Duo wie auch in verschiedenen Formationen mit anderen Musikern.

2008 lernten sie auf der Charlottenburger Kiezbühne den Jazzgitarristen Peter Georg Koerdt kennen. Spontan gründeten die frühere Jazzsängerin Tina und der Gitarrensolist Peter ein Jazzduo.

2009 fügte dann Wolfgang die Blues- und Folk-Elemente hinzu. So entstand das „Trio Mio“, das nun auch begann, eigene Songs zu schreiben.

Zu den Kompositionen der beiden Gitarristen, an denen in den Proben gemeinsam gefeilt wird, liefert die Sängerin die überwiegend deutschen Texte.

Im Februar 2014 konnte das Trio die Bassistin und Sängerin Anja Schäplitz hinzugewinnen, die das heutige Quartett komplettiert.

Das Programm besteht sowohl aus Eigenkompositionen als auch aus neu interpretierten Coverstücken - mit viel Liebe zum Detail arrangiert. Die vier lassen sich nur schwer auf eine Musikrichtung festlegen; daher bezeichnen sie ihre Musik als „SoulBluesFolkJazz“.
Siehe auch :

www.myspace.com/inszenierung

www.youtube.com/user/Dervordemwindwohnt#p/a/u/2/rbEFM56Sugg

Lisa e.V. (Spandauerdamm 65)

Graffiti Projekt
Graffiti Projekt

Der Mädchen- und Frauenladen für interkulturelle Sozialarbeit LiSA e.V. ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, der als freier Träger vom Jugendamt Charlottenburg-Wilmersdorf finanziert und seit 1982 interkulturelle und geschlechtsbewusste Mädchenarbeit in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf anbietet.

Spandauer Damm 65, Innenhof
14059 Berlin
Telefon: 030.3226609
Email: lisa.ev@gmx.de

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag und Donnerstag 13:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch 13:00 - 18:00 Uhr und 18:00 - 20:00 (nur für Mädchen ab 13 Jahren)
Freitag 13:00 - 18:00 Uhr

 www.lisa-berlin.de

 

 

Lörke,Ilka Aziza (Danckelmannstraße)

Ilka Lörke
Ilka Lörke

Malerei und Untericht

www.ilkaloerke.de

info@ilkaloerke

Ilka A. Lörke
Atelier: Danckelmannstr.16, Seitenflügel, 14059 Berlin
mobil:    0173 - 865 35 92

 

 

 

Löschin, Doris (Neufertstraße)

Doris Löschin
Doris Löschin

Gesang

Als waschechte Berlinerin erwarb sie ihre ersten künstlerischen Lorbeeren beim RIAS -Kinderfunk in der Sendung "Onkel Tobias" und dem "Genschow-Stobrawa-Kindertheater". Sie studierte Gesang und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin (UDK)und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg.

Schon lange vor ihrem Studium entdeckte sie ihre Liebe zu Alt-Berliner Chansons und Gassenhauern, mit deren Interpretationen sie Preisträgerin im Bundeswettbewerb Gesang wurde.

Neben Fernseh- und Rundfunkproduktionen hatte sie Bühnenengagements in den unterschiedlichsten Genres Oper, Operette, Musical, Chanson, Kindertheater, u.a. am Schillertheater, Theater des Westens, an der Neuköllner Oper, den Berliner Kammerspielen, dem Kleinen Theater am Südwestkorso, diversen Tournéeproduktionen, usw.

Sie spielte und sang in Pinoccio, Amphitryon; Space Dream, in Operetten wie Die lustige Witwe; Wiener Blut,  in der Oper Die Zauberflöte die Papagena, in der Bettleroper, etc. In dem erfolgreichen Musical La Cage aux folles - Ein Käfig voller Narren war sie in der Rolle der Marie Dindon im BKA Luftschloß zu sehen  und zu hören, spielte am Theater am Potsdamer Platz in der Uraufführung von. Emil und die Detektive als Kindermusical  alle drei Frauenrollen. Im Dezember 2006 war sie am Schillertheater in der Musicalproduktion Vom Geist der Weihnacht zu sehen.

Parallel zu ihren Theaterengagements ist sie nach wie vor dem Berliner Genre treu geblieben. So sang und spielte sie in der Uraufführung der Berliner Liederrevue Zille sein Milljöh , der Theaterproduktion Und det allet wejen Zille  und als Gast im Ensemble des Charlottenburger Kabaretts "Klimperkasten".

Mit ihren eigenen musikkabarettistischen Soloprogrammen Von Liebe, Männern, Freud und Leid und Verflixt, wo bleibt mein Märchenprinz!?- Warum man Frösche nicht mit ins Bett nehmen sollte sowie dem Programm  Als die Bilder singen lernten - goldenen Tonfilmschlager  trat sie im Berliner Meistersaal und bundesweit an diversen Kleinkunstbühnen auf.

.

Seit einigen Jahren widmet sie sich verstärkt den klassischen Bereichen Kunstlied und Oper und dem Jazz.

Auch  hat sie Ihre Liebe zu spanischer und lateinamerikanischer Musik entdeckt. Diese Zuneigung führte bereits zu einigen Konzerten in Berlin und im Ausland mit einem gemischten Programm aus deutscher und spanischsprachiger Musik.

 

 

 

Lobus Frontalis

Lobus Frontalis
Lobus Frontalis

Psychedelic  Beat

Michael Junge, Gitarre und Gesang - Detlef Brozinski, Schlagzeug  und Gesang

Peter Liebing, Gitarre -  Interner LinkDirk Melzow, Bass

Externer Link in einem neuem Fensterwww.band-lobus-frontalis.de

Marcanteé( Schustehrusstraße)

Marcanteé, der blinde Barde
Marcanteé, der blinde Barde
Gitarre, Gesang, Geschichtenerzähler
Externer Link in einem neuem Fensterwww.creativekiss.com/79/erzaehler

Marpe, Harald (Knobelsdorffstraße)

Harald Marpe
Harald Marpe

Prosa, Poesie, Malerei

"Geboren 1912 im Memelland. Betrieb ab 1932 eine Imbißbude im Hafenviertel von Marseille (Frankreich). Aus privaten Gründen (Messerstecherei) 1952 Übersiedelung nach Mamou (Louisiana, USA). Nahm dort seit 1954 an Abendkursen der St. Antonello da Messina-Kirche (Pädobaptisten vom Schwarzen Kreuz) teil und lernte die Dichtkunst, das Malerhandwerk, die Zubereitung von Fleischspeisen nach der Methode Vermeer und die Anwendung der Flachperspektive bei der Darstellung von Paarhufern auf Leinwänden.

1972 Übersiedelung nach Deutschland. Seit 1988 im Kiez ansässig. Liest gerne (Rossegger, Heidegger, Niederegger), liest vor, hört (Mosch und Puccini), vergisst aber das meiste schon bald wieder.

Ein Theaterstück ("Der Eheringsuchhund") ist in Arbeit und wird demnächst bei zahlreichen, hochangesehenen Theaterverlagen liegen."

Harald Marpe ist auch Autor der Externer Link in einem neuem FensterGeschichtsbroschüren des Kiezbündnisses.

 

 

 

 

Maske, Olaf (Am Bahnhof Westend)

Olaf Maske
Olaf Maske

Singer-Songwriter
Musikalische Wurzeln in
Folk-Balladen und Folk-Rock / persönliche
Texte schildern Eindrücke
unterschiedlichster Lebenssituationen /
gründete 1979 die Rockkommune
„Fliegenpilz“ / bis 1987 bundesweit
zahlreiche Auftritte und drei LP-Alben /
langjährige musikalische Pause / ab 2003
wieder Solo-Konzerte, zwei CD-
Produktionen (Neugierig und Leise, Urbane (F)olksmusik) und verschiedene Bandprojekte
/ singt, spielt Gitarre, Klavier, Akkordeon
und Mundharmonika

Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/user/Dervordemwindwohnt#p/a/u/0/CDIGQup_qn8

http://www.youtube.com/user/Dervordemwindwohnt#p/a/u/0/CDIGQup_qn8

McCormick, Ann (Nehringstraße)

Ann McCormick
Ann McCormick
In ihrem Projekt MIND MAP CITY befragt Ann Mc Cormick das Verhältnis von Malerei zum realen Raum.
Was geschieht, wenn Bilder sich in den sie umgebenden Raum ausfalten, wenn sie dreidimensional werden? In MIND MAP CITY beschäftigt Ann sich aber auch mit dem Erleben von urbanen Räumen und damit, wie diese unsere Wahrnehmung neu prägen. MIND MAP CITY verhandelt die Beziehung von Kunstwerk und Umwelt, Kontext und Materialität, Kritik und Vermarktung.

Ann Mc Cormick studierte Malerei in Cork und Belfast und lebt und arbeitet heute in Berlin.

Ihre Bezugspunkte sind z.B. der abstrakte Expressionismus oder die deutsche experimentelle Malerei der zwanziger Jahre. Gruppen- und Einzelausstellungen (The Triskel, The Peacock Gallery) in Irland, Großbritannien, Deutschland und USA.
Externer Link in einem neuem Fensterwww.annmccormick.net

Melzow, Dirk (Christstraße)

Dirk Melzow
Dirk Melzow
Bassist von "Interner LinkLobus Frontalis"

Men In Tune

Men In Tune
Men In Tune
Die Musiker von "Men In Tune" entwickeln ihre eigenen Arrangements zu Songs unterschiedlicher Stilbereiche wie Rock, Country, Jazz oder Soul. Ihrem Publikum kommen auf diese Weise überraschende Versionen bekannter und auch weniger bekannter Songs zu Ohren.    Dabei bestimmen eine soulige Stimme, dynamische Soli auf der Slideguitar und ein groovender Kontrabass den Sound der Band. Zeichnete sich ihr Repertoire zunächst vor allem aus den Songs der 60er - und 70er Jahre aus, finden mittlerweile auch neuere Lieder zu ihnen.                            Ralph Glatz (Gesang, Gitarre, Mandoline), Interner LinkGerhard Kaulard (Kontrabass), Christian Richter (Dobro) Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/watch?v=xbBpHFkqB5o                                                                                                                                                                                     

Merker, Jens (Vereinsweg)

Jens Merker
Jens Merker
Schlagersänger
Seine Familie wohnt seit 105 Jahren im Kiez
Er singt eigene Lieder, Udo Jürgens und andere

MIND THE GAP (Christstraße)

MIND THE GAP
MIND THE GAP

Alternative Rock

Ferdinand Riewe ( Gesang )
Gustav Melzow ( Schlagzeug )
Arthur Melzow ( Bass )
Max Melzow ( Gitarre )

Miró, Pablo (Danckelmannstraße)

Pablo Miró
Pablo Miró
Pablo Miró ist Songwriter, Komponist, Sänger, Gitarrist und Multiinstrumentalist der argentinischen Volksmusik ebenso wie Kinderlieder-Komponist und Tangointerpret. Angesehen als eines der großen Talente der neuen argentinischen Musikgeneration, die es verstanden hat, das alte Gut der Tradition durch Anwendung der modernen Musik- und Soundtechniken aktuell zu machen, gilt Pablo als einer der Hauptnewcomer seines Landes. Pablo ist ein Künstler zweier Kulturen, Südamerika und Deutschland. Er singt sowohl Spanisch als auch Deutsch. Beide Welten haben ihn geprägt. Und das spiegelt sich nicht nur im fließenden Umgang mit beiden Sprachen, sondern auch in seiner musikalischen Vielfalt und Originalität, die das Ergebnis seiner ständigen Suche in beiden Musikwelten ist: Pablos Kreativität bedient sich sowohl des enormen musikalischen Reichtums des Südens Südamerikas und der Fülle der intensiven Lebensenergie dieser Rhythmen (Chacarera, Chamamé, Bossa Nova, Candombe, Bahuala) als auch der Kompositionstechnik der klassischen Musik, der fein gewobenen Harmonie des Impressionismus, des Jazz oder Bossa Nova. All diese Elemente sind in seiner Musik zu erkennen, und doch entsteht etwas Neues und Einzigartiges: Pablo klingt wie Pablo. Dies ist eine nicht durch Zufall entstandene musikalische Klangwelt, sondern das Resultat einer langjährigen Suche nach dem eigenen Sound, der eigene Stimme und den eigenen Worten.                                              Externer Link in einem neuem Fensterwww.pablomiro.com/pages/de/home.php

Monteran, Nicole (Rönnestraße)

Nicole Monteran
Nicole Monteran

NICOLE MONTÉRAN   Malerin                              Curiculum Vitae       

 Wie andere Menschen Wörter benützen, Noten oder Töne, bediene ich mich des Pinsels, um das zu sagen, was ich zu sagen habe. Meine Arbeit orientiert sich immer an Themen, die für mich von starker Bedeutung sind, denn ich möchte Partei ergreifen gegen all die Ungerechtigkeit, Personen, Religionen und Politik, die Gesetze mit Macht durchsetzen, gegen den Fanatismus, die Intoleranz und die Respektlosigkeit gegenüber der menschlichen Person.

Diese Gedanken werden dann zu neuen Objekten und neuen Trägern von Gefühlen und Botschaften. Über die vielen Jahre hatte ich zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen  in Berlin; z.B. im Postfuhramt, im ehem. Info-Box (Potsdamer Platz), in der Villa Oppenheim, in der Bethanien Haus in das Institut Francais

 1943                          in Montpellier/Frankreich geboren, in Algerien aufgewachsen,                                                            Jugendzeit in Paris/ Banlieue

1962- 63                    Akademie Julian/Paris

1963-67                     Arts Décoratifs“ von Nizza, (Malerei/ Grafik Diplom)

1967                          Umzug von Nizza nach Berlin

 Seit 1984                  Mitglied des BBK - Berlin, ARS, VG-Bild Kunst             

                                   zahlreiche Studienreisen nach Frankreich, Spanien  und USA

                                   Arbeitsgebiet: Malerei, Objektkunst, Fotografie

Ausbildungen:

Diplom Grafikerin/Tischlerlehre/ Radierungslehre

Letzte Ausstellungen (Auswahl)

2009                          „Die Zukunft“ Oil/Leinwand

                                   2, 3. Mai „Tagen der offenen Ateliers“ in Bahnitz an der Havel

2008                           Wochenende des offenen Ateliers“, vom Kulturverein Bahnitz /Havelland

3 Monate Arbeitsaufenthalt und Auftragsarbeit in Winston-Salem (N.C-USA)

Die Wahlen“ , Collage Zeitung/Malerei, Wahl Campagne des US-Präsidenten

2007                           Präsentation der 50 jüngsten Werke in Winston-Salem (NC-USA)

2006                          „Inselglück“ Moabiter Kulturtage – Masken-

2005                           Einzelausstellung “News” Großformate Pigment auf Jute, Winston - Salem (NC-USA)

2006, 05, 04              „Wochenende des offenen Ateliers“, des Kulturvereins Bahnitz /Havelland

2004                          Ausstellung „Die 90er Jahre“, Kulturbrauerei/Berlin Mitte

2000                           Einzelausstellung “Zwischen Nachrichten und Träumen“ Villa Oppenheim/Berlin

1998 1999                 Ausstellung „Gestern und Morgen“ und „Fata Morgana“ im alten Empfangsaal der Akademie der Künste am Pariser Platz, Berlin

www.nicole-monteran.com

 

 

 

 

Müller, Astrid (Danckelmannsraße)

Astrid Müller
Astrid Müller

Astrid Müller lebt in Berlin und ist leidenschaftliche

Südostasienreisende. Die gebürtige Neumünsteranerin

studierte Gesundheitswissenschaften, Sozialpädagogik und

ist Keramikerin. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Tier- und

Umweltschutz. "Erleuchtung für Zweifler". Eine spirituelle

Reise nach Thailand, Laos und Kambodscha ist ihr erstes

Buch. Weitere Informationen finden Sie hier:

Externer Link in einem neuem Fensterwww.astridmueller.de

Munz, Ralf E. (Danckelmannstraße)

1. Vorsitzender des Chorus Berlin e.V.

Wir sind ein gemischter Laienchor mit dennoch einem gewissen Anspruch an gesanglicher Qualität. Wir haben kein starr festgelegtes Repertoire. Vielmehr versuchen wir offen zu sein für neue Einflüsse. So kommt es auch, dass wir von Pop und Modern Classic bis hin zu Filmmusik und sakraler Klassik alles singen. So zu sagen alles was uns unter kommt wird erstmal ausprobiert wie es klingt.

Wir sind ständig auf der Suche nach (insbesondere männlichen) Kollegen.

Kontakt: Ralf Munz 32603750

www.chorus-berlin.de

NEBOM (Nehringstraße)

NEBOM
NEBOM

Neuer Berliner Operetten- und Musicalchor (NEBOM)

Leitung: David Schroeder

Wir sind ein dynamischer Chor von ca. 25 Sängern und unser Ziel ist es,
alle Stücke mit viel Spaß rüberzubringen. Wir singen (wie der Name
es schon sagt) Musicals und Operette (beim Auftritt dann alles
auswendig). Dabei gibt es für einige Nummern auch eine kleine
Choreographie. Für die, welche möchten, ist es auch möglich, sich in
diesem Chor solistisch zu präsentieren.

Proben
Nehringstr. 8, 14059 Berlin
  Dienstags 18:30-20:30 Uhr
Anmeldung unter: 0171/ 404 47 68

info@david-schroeder.de

 

 

 

 

Nehring Habibis

Nehringhabibis
Nehringhabibis
Die Nehring Habibis sind eine orientalische Tanzgruppe für Frauen jeden Alters. Sie treffen sich immer montags um 15 Uhr  in der Nehringstr. 8 und nehmen gerne noch neue Frauen auf.

 

 

 

Nennstiel, Gerry (Am Bahnhof Westend)

Gerry Nennstiehl
Gerry Nennstiehl

Schlagzeug

Seit 1977 bundesweit als Drummer in verschiedenen Rock-Bands aktiv / siedelte 1987 nach Berlin um / 1989 Soloprojekt als Sänger im gesamten Bundesgebiet und Berlin, spielt Drums und Percussion u.a. bei "Interner LinkOlaf und die Spontanitäter".

Gerry hat jetzt auch eine Externer Link in einem neuem FensterCajon Manufaktur eröffnet.

Cajones in drei Größen mit rein ökologischen Lasuren.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.vollton-cajon.de/

 

 

 

 

 

 

Noktiluca (Christstraße)

Noctiluca
Noctiluca

Lichtskulpturen, Bühnenbild, Workshops

Danckelmannstr. 9A

14059 Berlin

030 834979         0175 74424704

condealas@web.de

Externer Link in einem neuem Fensterwww.noktiluka.com

 

Nola

Nola
Nola

Nach einem zweiwöchigen Aufenthalt in New Orleans, im Jahr 2014, beschlossen Mark Rose und Christian Florié eine Band zu gründen.

Sie hielten sich an die wichtigste Regel dieser faszinierenden Stadt und legten einfach los, alles war erlaubt.

So entstand im April des gleichen Jahres dann das Debut Album der Band „NOLA“.

Eine puristische Duo CD aufgenommen im heimischen Wohnzimmer, mit einem Schlagzeug und ein paar Gitarren.

Der Name NOLA steht für New Orleans in Louisiana und wurde dann auch bald zum Namen der Band, die es ohne diese bezaubernde Stadt nie gegeben hätte.

Mark Rose und Christian Florié präsentieren eigene Songs aus, um und über New Orleans in Louisiana UND das schöne Leben in Mecklenburg.

Musik ohne Grenzen, die auf der Bühne immer wieder neu entsteht und die ihre Wurzeln nicht leugnen kann.

Je nach Verfügbarkeit und Anlass wird das Duo um Sousaphone, Keyboard, Bass, Mundharmonika, Cello und alle Instrumente die noch kommen mögen ergänzt.

NOLA eben, es gibt nur eine Regel: „Es gibt keine Regeln“.

Im April 2017 erschien ihr zweites Studioalbum „Second Line Parade“, aufgenommen am Mississippi und an der Spree und eingespielt unter Mithilfe einiger musikalischer Gäste.

Hier eine kleine Liste: John Fohl, Kirk Jospeh, Wendell Brunious, Charles Joseph, Torsten Harder, Bert Wenndorff, Jörg Vollerthun, Henry Bauer und Jürgen Feuerbach.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.nolaband.wordpress.com/the-band/

Nolte, Angelika (Seelingstraße)

Angelika Nolte
Angelika Nolte

Sängerin

Sie ist seit 1996 festes Mitglied des Chores der Deutschen Oper Berlin als 2. Sopran. Sie studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Mechthild Kerz. Im Rahmen des Hochschulstudiums sang sie in zahlreichen Opernproduktionen.
Zugleich begann sie eine rege Konzerttätigkeit im kirchenmusikalischen Bereich und wirkte außerdem bei NDR-Rundfunkaufnahmen mit. 2000 sang sie in der Oper „Il Giuoco del Quadriglio” von Antonio Caldara die Rolle der Ottavia mit dem Orchester Concerto Brandenburg, von der auch eine CD-Produktion 2001 erschienen ist. Auch im Bereich der U-Musik hat sie an zahlreichen Aufnahmen und Fernsehauftritten wie z. B. für die Gruppe „E Nomine” teilgenommen. Im Januar 2006 debütierte sie in der Oper „Il Tabarro” in „Il Trittico” von Puccini als Solistin in der Dt. Oper Berlin. Abgesehen von dem Programm von NND3, hat sie zusammen mit Frau Nakagawa verschiedene Liederabende in Berlin und Umgebung gestaltet, und das Weihnachtsoratorium in Burgdorf gesungen.

Ihr Repartoire umfasst: Mimi "La Boheme", Liu "Turandot", Despina "Cosi fan Tutte", Celina "Don Giovanni"

www.nnd3.de/angelika.html

www.deutscheoperberlin.de/

http://www.deutscheoperberlin.de/

 

 

Ohmer, Wolfgang

Wolfgang Ohmer
Wolfgang Ohmer

erwachsene Texte

alltägliche und skurrile Geschichten

Songs zwischen Pop und Chanson

www.wolfsmond.eu

 

 

 

 

 

 

Oppelt, Gerhard (Luisenkirche)

Gerhard Oppelt,
Gerhard Oppelt,

Organist 
Gerhard Oppelt betreut seit Januar 2006 die Kirchenmusik an der 
Luisenkirche. Die vorher längere Zeit unbesetzte 
Kirchenmusikerstelle bekommt damit eine inhaltliche Ausrichtung 
mit regelmäßigen Orgelkonzerten und liturgisch eingebundener 
Gottesdienstmusik. Gerhard Oppelt ist ein international 
konzertierender Organist, der auch als Leiter der Ensembles Berlin 
Baroque, Monteverdi-Chor Berlin und Berliner Figuralchor in der 
Alten-Musik-Szene neue Akzente gesetzt hat. Der von Gerhard Oppelt 
geleitete Berliner Figuralchor wirkt ebenfalls an der 
Luisenkirche. Der vor allem für die Musik des 17. und frühen 18. 
Jahrhunderts spezialisierte Chor hat an der Luisenkirche 
liturgisch und künstlerisch eine neue Heimat gefunden und leistet 
damit einen gewichtigen Beitrag zum kirchenmusikalischen Leben der Luisenkirche. 

Im März 2007 begann Gerhard Oppelt an der Luisenkirche mit der Probenarbeit des Kinder- und Jugendchores für Alte Musik „Cantores minores“.

Die Luisenkirchengemeinde als älteste, bald 300-jährige 
Charlottenburger Stadtkirchengemeinde schärft ihr 
kirchenmusikalisches Profil. Liturgisch gebundene Chormusik, 
Orgelmusik im Gottesdienst und thematisch strukturierte 
Orgelkonzertreihen geben der Kirchenmusik in der Luisenkirche eine 
erkennbare Handschrift. Dafür bringt Gerhard Oppelt, der 
gleichzeitig Leiter der Berliner Akademie für historische 
Aufführungspraxis ist, neben seinen künstlerischen Fähigkeiten 
seine musikhistorische Kompetenz ein.

Instrumente

Die vermutlich erste Orgel für die Luisenkirche – damals 
Stadtkirche – wurde 1780 von Wilhelm Grüneberg, Brandenburg, 
gebaut.

1878 Neubau von Wilhelm Sauer, Frankfurt (Oder), 1954 Aufbau einer 
Kino-Orgel, 1967 Neubau von E. F. Walcker & Cie, Ludwigsburg, 1989

Umbau durch Schuke, Potsdam.

Aufstellung einer Orgel aus der Friedhofskapelle der 
Luisen-Kirchengemeinde nach 1967. Instrument von Alexander Schuke, 
Potsdam, 1948

In den Konzerten spielt Gerhard Oppelt gelegentlich an einer 

historisch gestimmten Truhenorgel von Patrick Collon, Brüssel, 
erbaut im Jahr 1995.

www.berlinbaroque.de

 

 

 

 

Ottmüller, Uta (Kaiser-Friedrich-Straße)

Uta Ottmöller
Uta Ottmöller
Poesie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pepe Perdu (Kaiser-Friedrich-Straße)

Pepe Perdu
Pepe Perdu

Musiker

Geboren 1957 in Frechen/Köln. Lebt seit 1977 in Berlin. Nach Mitwirkung bei Grasland, Fliegenpilz, L'Accord Perdu Rückbesinnung auf die Muttersprache. Seitdem in verschiedenen Formationen wie Samossis, Spreejecke, Kölsch em Kiez unterwegs. Neue CD ist in Arbeit.

Pepe-perdu@arcor.de

Pepe-perdu@arcor.de

 

 

 

Perez, Fernando (Sophie-Charlotten-Straße)

 

 

Fernando Pérez wurde 1972 in Lima, Perú geboren. An der Universidad Católica del Perú hat er Bildende Kunst studiert, spezialisiert auf Malerei. Während er seine Arbeiten in diversen Ausstellungen in Lima präsentierte, hat er an einigen Universitäten, Schulen und Institutionen in der Hauptstadt unterrichtet. Er hat als Illustrator und Zeichner für Zeitungen, Zeitschriften und Magazine für Kinder und Jugendliche gearbeitet, als auch bei der Organisation von Kunstereignissen (erste iberoamerikanische Bienale in Lima) mitgewirkt. Externer Link in einem neuem Fensterwww.noctiluka.com

Piarango

Patricio Zeoli und Jose Cibils
Patricio Zeoli und Jose Cibils

Piarango wird aus den Wörtern "Piano" und " Charango " gebildet. Der Name ist nicht nur ein Wortspiel, sondern er bezieht sich auf den besonderen und einmaligen Klang und auf die Farben, die aus dieser Kombination hervorgehen. Die beiden Instrumente vereinigen sich, um ein drittes zu kreieren.

Sich eine überraschendere Kombination musikalischer Instrumente als diese vorzustellen, ist vielleicht schwierig. Das Klavier, Symbol "par-exellence" der alten europäischen Musiktradition, gemeinsam mit dem Charango, einem kleinen, der Mandoline ähnlichen Instrument aus den Anden Höhen von Südamerika. Wie gut und einmalig sie zusammen klingen, ist die eigentliche Überraschung.

www.piarango.com

 

 

 

Prehm, Luise (Otto-Suhr-Allee)

Chordacord
Chordacord

Chorleiterin

Der Chor d’accord ist für Menschen geeignet, die ihre Beziehung zur Musik auffrischen, vertiefen und stabilisieren wollen. Menschen, die sich für die Sounds der Stimmen begeistern, den Groove im Körper spüren und gemeinsam mit anderen den gewünschten Klang umsetzen möchten. Menschen, die sich hierüber mit Offenheit auseinandersetzen, um dem Gesang eigenen Ausdruck zu verleihen und ihn ohne Scheu mit Freude präsentieren zu können.

www.chor-d-accord.de

 

  • Probe: Montags 20.00-21.30 Uhr
  • Monatsbeitrag: 35 €
  • Ort: Gemeindesaal des Luisenkirche , Gierkeplatz 2, 10585 Berlin-Charlottenburg
  • Öffentl.Verkehrsmittel: U7- Richard Wagner Platz, Bus M45 und N7

Preisner, Dietmar (Charlottenburger Ufer)

Didi Preisner
Didi Preisner

Öl-,Acryl Malerei, Plastiken, und Poesie

Geb. 1950 in Bissingen / Enz

1965 Lehre als technischer Zeichner

1978 Abitur in Berlin  und Philosopie , Geschichte und Germanistik (ohne Abschluss)

Seit 1976 Ausstellungen und Lesungen in ganz BRD

1978 Mitglied Des VSdK Berlin

1982 Lesung auf der FBK Berlin

Dauerausstellung

Sept. 86 - Okt.2003 Gaststätte "Anker" Charlottenburg an der Spree

März 1989 Ausstellung Gallerie Reich (Charlottenburg)

September 92  Ausstellung in Sidney Galerie Neubauer

28.02 -  08.04 1999 Ausstellung Hotel Berlin

25.04.99 Teilnahme Kunstbörse Siemensstadt

03.09 - 08.12. 99 malerische Arbeiten auf Chalkidiki / Hellas

12.02 - 15.03. 99 Ausstellung Staatsbahnhof Wiesloch / Walldorf

22.08. 2000 Ausstelung Hotel Berlin

15.09- 30.09 Gemeinschaftsausstellung Weekend-Gallery Schloßstraße

18.11.- 21.11 Ausstellung Staatbahnhof Wiesloch-Walldorf

Nov. 2003-heute Dauerausstellung "Zum gemütlichem Stübchen" Wo?

Zwischendurch Veröffentlichungen seiner Gedichte, Kurzgeschichten

und Graphiken in diversen Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien

 

 

Preuss, Pit (Otto- Suhr-Allee)

Pit Preuß
Pit Preuß

Pit Preuss und Susanna sind ein Duo und nennen sich "beall", das bedeutet auf deutsch"alles sein"(was spirituell gemeint ist).

Ihr Stil ist mixolydischer Wave, vergleichbar mit der Mischung verschiedener Wave Richtungen der 80er Jahre. Jedoch ist ihre Musik sehr eigen und dadurch einzigartig.

Die Sängerin heißt Susana und ist aus Santiago de Chile. Sie spielt E-Bass und sie schreibt die Liedertexte von „beall“ auf englisch und spanisch. Es geht dabei um ihre persönliche poetische Sichtweise des momentanen Weltgeschehens.

Pit spielt die E-Gitarre mit spez. Effekten, bedient den Drumcomputer und komponiert die

Melodien. Er war viele Jahre Mitglied einer progressiven Rock-Band in Chile.

 Im Januar 2009 wurde „beall“ gegründet. Seit Herbst 2009 spielen sie in Musik-Cafes und Kneipen in Berlin und wollen in diesem Jahr ihre erste CD aufnehmen.

Kontakt: Mail: pit_preuss@hotmail.com / Handy: 01522-6442999

 

 

 

Querbeet, Elke (Schloßstraße)

Elke Querbeet
Elke Querbeet
Neulich in Eberswalde
Neulich in Eberswalde

Kabarett

Elke Querbeet ist seit 1963 als Bänkel und- Politsängerin umtriebig. Die Zusammenarbeit mit dem Lyriker Volker von Törne machte das Duo  "ELKE & ALEXANDER" zu einer beliebten Lästerstimme der Berliner Studentenbewegung.

2002 verpasste sich Elke den Namen  "QUERBEET" und nimmt seitdem im eigenen Kabarett-Liedern und Knittelversen den galoppierenden Schwachsinn im politischen und privaten Alltag satirisch auf die Schippe.

ELKE QUEBEET schreibt Lieder und Gedichte voller Witz, List und Tücke. Was quietschkomisch beginnt, endet bei ihr oft unterm Rasen. Ob "Die da oben" oder "Die da unten"- alle kriegen was auf die ewige Mütze. In QUERBEETs ausge-

fuchsten - auch für Intellektuelle verständlichen - Texten haben weder Mensch noch Tier Schonzeit.

Willkommen im Unterholz !

Neben eigenen Programmen, treibts ELKE QUERBEET auch gern mit frenden Federn. Im Repertoire hat sie literarisch -

musikalische Revuen über:

Heinrich Heine, Externer Link in einem neuem FensterMascha Kaleko, Externer Link in einem neuem FensterIrmgard Keun, Externer Link in einem neuem FensterAlfred Lichtenstein, Externer Link in einem neuem FensterErich Mühsam, Externer Link in einem neuem FensterKurt Tucholsky u.v.m.

Und gegen das besondere Vergessen: Ein Programm über Kabarett im Ghetto Theresienstadt.

Öffnet Ihr standard E-Mail Programme.querbeet@web.de

Externer Link in einem neuem Fensteryoutube.com/user/Klausenerplatz?feature=mhee#p/a/u/2/K_RK-mcel2w

 

 

 

Randolph, Laurie (Danckelmannstraße)

Laurie Randolph
Laurie Randolph

Gitarre, Viola da Gamba
Die amerikanische Gitarristin Laurie Randolph, geb. 1950 in Winston-Salem, North Carolina und Absolventin der North Carolina School of the Arts, übersiedelte 1980 von New York City nach Berlin, um einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik anzunehmen, den sie 19 Jahre lang inne hatte. Begleitend absolvierte sie bei Sarah Cunningham an der Bremer Akademie für Alte Musik ein Aufbaustudium in Viola da Gambe. Heute unterrichtet sie an diversen staatlichen Institutionen Klassische Gitarre und Viola da Gambe, komponiert, leitet Musiktheater Projekte und Kammermusik Kurse, schreibt eigene Lieder und gibt viele Konzerte.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.laurie-randolph.de

http://www.laurie-randolph.de/

 

 

 

Reedstorm Saxophone Quartet

Reedstorm
Reedstorm

Reedstorm wurde 1994 in Berlin gegründet und gewann bereits wenige Monate später den renommierten Studiopreis des Berliner Senats. 1995 erschien die Debut CD bei Acoustic Music Records in Osnabrück und wurde frenetisch aufgenommen.

Inzwischen hat sich das Quartett weiterentwickelt, neue Kompositionen wurden geschrieben, viele Konzerte gegeben und die zweite CD liegt nun in Ihren Händen.

Und die vier Musiker wissen dabei nicht nur als glänzend aufeinander eingespieltes Ensemble sondern auch als eigenständige Solisten zu überzeugen. Jeder der vier Saxophonisten hat kompositorisch zu diesem Werk beigetragen und Sie können sich auf die Reise begeben. Aussicht wie immer eher stürmisch als hölzern.

Eigenwillige Kompositionen lassen ebeso aufhorchen wie technische Präsenz und ausgereiftes Satzspiel.
(Jazzpodium)
Eine Rhythmusgruppe gibt es nicht, aber sie fehlt nicht!
(Diabolo)
Bei soviel Soul und Swing-Feeling können die vier bequem auf eine Rhythmusgruppe verzichten, und auch der Rückgriff auf abgedroschene Standards bleibt ihnen dank eigener Schreibbegabung erspart.
(WOM-Journal, München)

 

Reich, Corinna (Nehringstraße)

Corinna Reich
Corinna Reich
Die Sängerin Corinna Reich geht ihrer Leidenschaft für Jazz und Latin Music nach. Ein Zusammenspiel von vier gestandenen Musikern, die mit ganzer Seele das Jazzrepertoire verinnerlicht haben und sich mit Leichtigkeit eigene Versionen weltbekannter Vorlagen erspielen.Externer Link in einem neuem Fensterwww.portraits-in-jazz.com/index.html

 

 

Roldan, Eugenia (Nehringstraße)

Eugenia Roldan
Eugenia Roldan

Gesang und Trommel

Geboren in Mexico (1972) hat in Argentinien "Caja" (Trommel aus Nord-West Argentinien/Südbolivien) gelernt zu spielen und in Berlin Gesang studiert.

Seit 2008 begleitet sie "KunsTango" als Gast.

Ausserdem singt sie lateinamerikanische Folklore, besonders in

indigenen Sprachen.

 

 

 

 

 

Roussety, Jacqueline (Seelingstraße)

Jacqueline Roussety
Jacqueline Roussety
Ich bin Jacqueline Roussety - Master of Arts
Ich lebe in Berlin
Meine Leidenschaft ist die Kunst, die Poesie und

menschliche Geheimnisse

Ich bin tätig als

  Schauspielerin, Schriftstellerin, Regisseurin,Coacherin
  Wissenschaftlerin im Bereich Film an der Humboldt- Uni Berlin

  Externer Link in einem neuem Fensterwww.jacquelineroussety.de

http://www.jacquelineroussety.de/

 

 

Rumble Pie

Rumble Pie
Rumble Pie

Kraftvoller und stürmischer Powerhouse-Rock’n’Roll erwartet die Zuhörer bei einer Show der Band „Rumble Pie“. Denn der dynamische Fünfer demonstriert die Vielfältigkeit des Rock’n’Roll wirkungsvoll und eindringlich. Songs der Ramones, der Pretty Things und der Rolling Stones ergänzen sich Stück um Stück mit Songs von The Cream, Chris Rea oder ZZ Top und viele andere mehr.

Und „Rumble Pie“ gelingt das fast Unmögliche, den Rock zu entschlacken, ohne dabei den Straßenstaub abzuklopfen. So klingt alles erdig, authentisch und echt. Die Fünf sind ein hundertprozentig eingespieltes Team, das sich seit Jahren die Bühne, den Erfolg und auch das letzte Bier teilen. Hier läuft eine turbulente Rock-Show ab, die kein T-Shirt trocken nach Hause gehen lässt. Unterm Strich geradliniger, energiegeladener, purer Rock’n’Roll, der einfach nur zündet und der direkt ins Ohr geht und dort auch bleibt. „Rumble Pie“ drehen die Energie voll auf Anschlag und peitschen pure Emotionen durch die Boxen.

Bei den letzten Auftritten in den vergangenen Monaten haben „Rumble Pie“ vor begeistertem Publikum gewaltig abgeräumt und haben bewiesen, dass sie von einer Stammtisch-Kapelle meilenweit entfernt sind. Hier kommt das Publikum voll auf seine Kosten und jede Show artet in eine riesige Party aus, die nicht nur die Bandmitglieder ordentlich zum Schwitzen bringt.

Wer auf geradlinigen, echten, puren deftigen Rock’n’Roll steht:
Der ist hier an der richtigen Adresse!

Externer Link in einem neuem Fensterrumblepieberlin.wordpress.com

RUMBLE PIE SIND:

KALLI ENGELHARDT – LEAD VOCALS

ROMAN SIKORA – LEAD GUITAR, VOCALS

INGO LUCKS – RHYTHM GUITAR

DIETER HAHNE – BASS, VOCALS

SVEN DUSCHA – DRUMS


Gegründet haben sie sich im Jahr 2007 und einige Besetzungswechsel gab es seitdem. Aber niemals gab es einen Wechsel an der Energie und Spielfreude, die diese Band ausmacht. Dabei begann alles ganz harmlos bei einer großen Tischrunde im Sommer 2007 in der Musikkneipe „Bernie’s Ballroom im Liliput“ in der Charlottenburger Altstadt. Und wie in Berliner Kneipen so üblich, treffen sich dort Typen jeglicher Couleur in „ihrem Wohnzimmer“. Ob Studierter, Handwerker, Beamter oder Hartz IV-Empfänger – es finden sich immer diskussionswürdige Themen in vergnügter Atmosphäre beim Bier. Und aus so einer Stimmung heraus entstand die Band „Rumble Pie“.

Die Band-Gründer stellten fest, dass sie im Rahmen der feucht-fröhlichen Themenvielfalt eines gemeinsam haben: alle fünf spielten bereits in diversen Rock-Bands. Ein Tischnachbar meinte zu der zuversichtlichen Gründerrunde: „Ihr müsst so richtig rumpeln!“. Nach diesem Spruch war der Bandname „Rumble Pie“ schnell gefunden und die Band aus der Taufe gehoben.

Schenk, Gottfried, ( früher Seeling- / Nehringstr.)

Gottfried Schenk im Kiezbüro 1977
Gottfried Schenk im Kiezbüro 1977
Der Kiez im Zeitsprung
Der Kiez im Zeitsprung

Fotograf und Autor

 

Geboren 1949 in Kufstein/Österreich, zog es mich 1970 nach Berlin (West), wo aus einem sechswöchigen Arbeitsaufenthalt mehr als 45 Jahre wurden. Studium der Elektrotechnik (TU Berlin, Abschluss 1980) und der Philosophie (FU Berlin, ohne Abschluss). Mit dem Umzug vom Wedding in den Kiez am Klausenerplatz im Jahre 1974 begann meine Karriere als Aktivist der Mieterinitiative Sanierungsgebiet Klausenerplatz e.V. und als Kiezfotograf. Mein heutiger Wohnsitz ist Zehlendorf, ganz in der Nähe des idyllischen Schlachtensees.

Nach dem Studium folgten mehr als 30 Jahre Tätigkeit als Wissenschaftler auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Materialprüfung. Überwiegend in Teilzeit, was Freiräume für mehrere fotografische Langzeitprojekte ermöglichte (Berliner Stadtspaziergänge, Reisefotografie, Mauerfall, Fotoband „Berliner Metamorphosen“, Fölbach 2014). Meine Autorentätigkeit, die als Verfasser von Flugblättern der Mieterinitiative und mit Beiträgen für die Stadtteilzeitschrift „Neues aus dem Kiez“ begonnen hatte, setzte sich mit der Mitarbeit bei der Zeitschrift „Moritz. Zeitschrift für Männer in Bewegung“ in den Jahren 1996/97 fort. Literarische Projekte gipfelten in dem Roman „Wenderomanze“, einer Ost-West-Liebesgeschichte aus der Zeit zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung (Fölbach, 2008).

Externer Link in einem neuem Fensterwww.textschaufenster.de

Schermutzki, Elke (Sophie-Charlotten-Straße)

The YaYa´s auf dem Kiezfest 2010
The YaYa´s auf dem Kiezfest 2010

"The YaYa`s" wurden Ende der 80` Jahre im damaligen West-Berlin gegründet. Die Vorliebe der Musiker für Soul, Rock`n Roll und Blues der 50`, 60` und 70`, gemischt mit Rockelementen prägt bis heute das dargebotene Programm der Band.

 

 

Wir sind:

 

Bernhard Kort – Saxophon

Carsten Horeis – Mundharmonika

Bino Celentano – Klavier und Keyboard

Tom Averbeck – Schlagzeug

Barbara Wessel-Henning – Lead/Backing Vocals und Percussion

Elke Schermutzki – Lead/Backing Vocals

Rolf Neetzel – Lead/Backing Vocals und Gitarre

Andreas Sämrow – Lead/Backing Vocals und Bass

Sam Sämrow – Lead/Backing Vocals und Gitarre

 

...let`s spend the sound together!

 

Listen to: Chuck Berry, Fats Domino, Jerry Lee Lewis, Bob Dylan, The Beatles, Van Morrisson, Nancy Sinatra, Little Walter, Johnny Cash, Velvet Underground, Small Faces, Willy de Ville, C S N & Y, Eagles, Doors uvm.

 

 

 

 

Schneidewind, Karin (Christstraße)

Bild von Karin Schneidewind
Bild von Karin Schneidewind
K.Sch. auf der Kunstmeile in der Schloßstr.
Karin Schneidewind auf der Kunstallee in der Schloßstr.

Zeichnerin

Mit Menschen arbeite ich schon mein Leben lang - und das sehr gern.

Außerdem sind da diese Zeichnungen, ausgestattet mit einem ausgeprägt eigenen Willen: sie bringen mich dazu, meiner Freude am Nähen nach zu gehen und lassen sich im Patchwork auf Täschchen, Kulturbeuteln oder Wandbildern platzieren.

Sie wollen wohl hinaus in die Welt und Menschen begleiten und bestärken, mitreisen, ihnen beistehen und sie erfreuen.

Wer weiß, was sie sonst noch vorhaben?

Externer Link in einem neuem Fensterwww.kadewind.de

de.dawanda.com/shop/kadewind

http://de.dawanda.com/shop/kadewind

Schönfeldt, Edeltraud (Christstr.)

Edeltraud Schönfeldt
Edeltraud Schönfeldt

Lyrik und Prosa

 stammt aus der Presskohlenallee − so nannte man früher die Sophie-Charlotten-Straße, wegen der vielen Kohlenhandlungen in der Nähe vom Güterbahnhof; Enkelin und Tochter von Lokomotivführern; aufgewachsen in den Filialen der „Leihbücherei des Westens“, u. a. in der Knobelsdorff-, Gardes-du-Corps- und Fritschestraße.

Studien in Göttingen, Stuttgart und Berlin; lebt seit 1980 in der Christstraße. Schriftstellerei seit 1972; freie Lektorin seit 1994; bearbeitet Texte unterschiedlicher Art, eigene und die anderer Leute.

Öffnet Ihr standard E-Mail Programme.schoenfeldt@versanet.de

Externer Link in einem neuem Fensterwww.edeltraud-schönfeldt.de

http://www.edeltraud-schönfeldt.de/

 

Schulze, Norbert

Bild von Norbert Schulze
Bild von Norbert Schulze
Norbert Schulze
Norbert Schulze
ich bin freischaffender künstler und mache bilder, skulpturen, drucke, installationenen und aktionen.
jeder tag ist neu und ich bin immer noch 3 zentner schwer, aber trotzdem groß.
63 bin ich schon, aber es ist ja noch zeit.
inder kunstallee werde ich mitlere und kleine arbeiten präsentieren- berührung des unbewußten-.
ich habe nur ein fahrrad mit anhänger.

 

 

Scull, Roland (früher Schloßstraße)

Roland Scull
Roland Scull

Gesang und Gitarre

Ich spiele seit meinem 10. Lebensjahr Gitarre. Mit Singen ging es schon ein paar Jahre früher los. Neben den Liedern der Beatles, Bob Dylan, Johnny Cash, Simon & Garfunkel und vielen anderen hat es mir auch klassische Gitarre, Blues und Jazz angetan, und ich verbringe ziemlich viel Zeit damit, meine Kenntnisse zu erweitern.

Neben den bekannten Gassenhauern, die viele Menschen kennen, bin ich immer auf der Suche nach weniger bekannten Liedern aus den unterschiedlichsten Genres.

Unter anderem habe ich bei Sweety Glitter gespielt, habe mit Musikern der Jazzkantine auf der Bühne gestanden, habe einen Titel zu dem Film "Lammbock" des bekannten Regisseurs Sönke Worthmann beigetragen und so manches mehr.

Man könnte also sagen: ich bin recht vielseitig.

Heute spiele ich viel auf privaten Feiern und auf Firmenfeiern, gerne auch mit Verstärkung durch weitere Musiker.

Auch wenn ich in Berlin wohne: Ich reise recht gerne, und spiele viel z.B. in Ostwestfalen, in der Region Hannover, in Bayern, in Braunschweig - kurz gesagt: so ziemlich überall.

www.rolandscull.de

http://www.rolandscull.de/

 

 

Shine (Sophie-Charlotten-Straße)

Vom Entlein
Vom Entlein
Zum Schwan
Zum Schwan

Rapperin

Was ist nur los warum machen die Leute Krieg?

Warum gibt es an jeder Ecke ein Dieb?

Jeden Tag habe ich tausend Fragen in meinem Kopf

und komme nicht mehr raus aus diesem Loch!

Die Menschen werden immer aggressiver

Von Januar bis Dezember wird nix positiver

Ich will's verstehen warum die Menschen so sind

Denken sie nicht nach oder sind sie einfach nur blind?

 

 

Ref: Leb dein Leben

        Schau noch vorn nicht zurück

        Es ist dein L.E.B.E.N

 

Seht euch nur die Armen Menschen an

sie haben nichts getan

heute sind Waffen und Kriege geplant

Jedes mal muss man sich so ein Scheiß ansehen

wie die Menschen immer mehr durchdrehen

Es ist traurig aber wahr

Und manche reden von die Welt sei wunderbar

dabei wissen sie das Leben ist eine Gefahr

Nix und niemand ist mehr ehrlich

Ob Radio oder Nachrichten es ist einfach nur erbärmlich

Wen willst du heute noch glauben?

Schau den Leuten doch bitte in die Augen?

Nichts ist mehr so wie damals

Ich will einfach nur mein Leben leben und was von der ganzen Welt sehen

Ich hab's satt mir das anzutun  haben wir nicht mehr die Zeit um uns auszuruhen?

Ich kanns nicht mehr ertragen diese ganzen Ausreden, Aussagen

Alles nur Lügen die Leute wollen uns nur betrügen

 

Ref: Leb dein Leben

        Schau noch vorn nicht zurück

        Es ist dein L.E.B.E.N

 

Egal was hier abgeht ob Rassismus

Nicht jeder hat wie Beyonce & co. So ein Luxus

Lieber gehen solche Leute gerne feiern

Und kratzen sich schön an den Eiern

Lieber hab ich wenig Geld

Denn ich weiß es zu schätzen es ist nicht das Beste auf der Welt

Das was für mich zählt ist Lieben

Man kann im Leben halt nicht alles kriegen

Trotzdem bin ich mit meinem Leben zufrieden

Ich steh' zu meiner Fam und meinen Freunden

Und lasse mir nix von anderen sagen

Es ist mir scheiß egal was sie über mich denken

Schließlich ist es mein Leben und muss es selbst lenken

 

 

Spiller, Ingrid (Gardes-du-Corps-Straße)

Ingrid Spiller
Ingrid Spiller
Märchenerzählerin und Poetin

Pensionierte Lehrerin, seit 1995 Märchenerzählerin, vorerst nur in privaten Kreisen. Besonderes Interesse an orientalischen Geschichten, die tief bewegende Themen der
Menschheit zum Inhalt haben. Seit 2004 öffentliche Märchenabende mit
Tee aus dem Samowar und orientalischen Leckereien zu folgenden Themen:
              "Vom Zaudern zum Mut"
              "Seine Träume leben"
              "Vertrauen und Heilung"
              "Die innere Heimat finden"
              "Vom Segen der Dankbarkeit"
In Vorbereitung:
              "Schicksal und Bestimmung"
              "Täuschung und Wahrheit"

Außerdem entstanden eigene Geschichten und immer wieder Gedichte.
2011 erschien ihr erstes Buch,ein Gedichtband mit eigenen Fotografien.
Der Titel:   Wandlung ( ISBN 978-3-00-034763-4 )

email: ingridspiller@web.de

Stein, Manuela (Suaerezstraße)

Manuela Stein
Manuela Stein
Firmenname: MANUfaktur ELA,  Die Schmuckmacherin
Vita: Ich habe 2010 mein Gewerbe eröffnet und verkaufe meinen Schmuck ausschließlich auf Kunstmärkten.
Meine Werkstatt befindet sich in meiner Wohnung. 
Ich verarbeite Edlelsteine, Perlen, Silber und Messingelemente zu Halsketten, Ohringen und Armbändern.
Meine Unikate sind im Geschäft meiner Freundin "Created by" in der Gneisenaustr. 102 in Kreuzberg zu erwerben. Dort gibt es ausschließlich Selbstgemachtes.
Weiterhin verkaufe ich selbsthergestellte Keramikfiguren, Röcke und Kleider, die ebenfalls
handgenäht sind.
Letztes Jahr hatte ich für zehn Tage eine Pagode auf dem Ducksteinfest vor dem Schloß Charlottenburg.

Regelmäßig bin ich auf der Antikmeile in der Suarezstraße und beim Weihnachtsmarkt des Kiezbündnisses in der Schloßstraße dabei.

Steiner, Peggy (Schloßstraße)

Peggy Steiner
Peggy Steiner
Peggy Steiner wurde in Dresden geboren. Im Alter von 15 Jahren erhielt sie ihren ersten Gesangsunterricht und wurde 1990 erste Preisträgerin beim nationalen Musikschulwettbewerb. Nach dem Abitur studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin bei Magdalena Hajossyova. Sie war mehrere Jahre Schülerin der Liedklasse von Dietrich Fischer-Dieskau und aktive Teilnehmerin bei Kursen von Peter Schreier, Rene Kollo und Eberhard Büchner. Peggy Steiner wurde mit dem Stipendium der Bayreuther Festspiele und der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung ausgezeichnet. Beim Wettbewerb der Bertelsmann-Stiftung "Schöne Stimmen" gehörte sie zu den Finalisten. Im Rahmen der Münchner Singschul in München sang sie im Abschlusskonzert unter der Leitung von Marcello Viotti mit dem Bayerischen Rundfunkorchester im Prinzregententheater. Neben dem Studium wirkte Peggy Steiner bereits im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci in der Titelpartie von "Die Zauberinsel von Alcina" für Kinder mit Händel mit, die auch als CD bei der Deutschen Grammophon erschienen ist. Mehrere Konzerte führten die Künstlerin in das Konzerthaus Berlin sowie in die Berliner Philharmonie. Sie gastierte bei den Dresdner Musikfestspielen und dem Rheingau-Musikfestival. Außerdem wirkte sie als Sopran-Solo in Mendelssohns Oratorium Paulus unter der Leitung von Helmuth Rilling mit. Ihr erstes Engagement führte Peggy Steiner für drei Spielzeiten an das Theater Hagen. Dort hatte sie u. a. großen Erfolg als Gugeline in der gleichnamigen Oper von Thuille, als Anne Frank und als Norina in Don Pasquale. Danach wurde Peggy Steiner an das Staatstheater Saarbrücken engagiert, wo sie die Susanna in der Hochzeit des Figaro und mit besonders großem Erfolg die Marie in der Verkauften Braut gesungen hat, eine Partie, mit der sie auch am Theater Dortmund reüssieren konnte. Peggy Steiner gastierte als Susanna an der Komischen Oper Berlin, mit der Figaro-Gräfin und der Micaela in Carmen am Theater Flensburg, als Franziska Cagliari in Wiener Blut am Theater Lübeck und an der Staatsoperette Dresden, wo sie auch als Julia in Der Vetter aus Dingsda zu erleben war. 2010 sang sie mit dem Orchester der Nationen unter der Leitung von Justus Frantz Beethovens 9. Sinfonie im Palais des Beaux-Arts in Brüssel. Im Sommer 2011 debütierte sie mti großem Erfolg bei den Schweriner Schlossfestspielen als Agathe im Freischütz. 2012 war die Sopranistin als Lisa in Land des Lächelns am Theater Bremen und Prinzessin Laya in Die BLume von Hawaii bei den Neuen Eutiner Festspielen zu hören. In Eutin gastierte sie im Sommer 2013 erneut als Micaela in Carmen. Neben ihrer Operntätigkeit widmete sich die Sängerin immer wieder dem Liedgesang und dem Konzertbereich. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Peggy Steiner mit der Pianistin Claar ter Horst. Gemeinsam konzertierten sie u.a. bei den Eutiner Festspielen und in Holland. In der kommenden Spielzeit singt Peggy Steiner am Theater Lübeck die Lisa in Das Land des Lächelns.                                                    Externer Link in einem neuem Fensterwww.peggysteiner.com/steiner_willkommen.html                             

Stryk, Lydia (Danckelmannstraße)

headshot photo: nancy barnicle

Schriftstellerin

Lydia Stryk was born in DeKalb, Illinois, birthplace of barbed wire. She grew up between DeKalb and London, England, and as a child also lived in Japan where she studied Kabuki and performed on the stage, and in Iran. She later trained to be an actress at the Drama Centre, London--a career she pursued in New York for exactly one year before going back to school to study history, education and later, journalism. She has a BA in History from Hunter College, an MA in Journalism from NYU and a Ph.D. in Theatre from the Graduate Centre of the City University of New York. Her dissertation, "Acting Hysteria: An Analysis of the Actress and her Part" was in part an attempt to understand why her own short-lived experience acting the woman's part on stage felt pathological. It was while interning at the weekly journal, The Nation, that she wrote a first play, coming full circle back to the theatre, but this time as a writer -- inspired by the feminist idea circulating at the time that women might have other stories to tell and other ways of telling them. She is the author of fifteen full-length plays and a few short ones, and the work has been anthologized in America and published and translated into German by Per Lauke Verlag, Hamburg. Her plays have been seen at festivals around the United States and in Europe and produced at, among others, Denver Center Theatre, Perseverance Theatre, Alaska, Steppenwolf Theatre Company, Victory Gardens, HB Studios, Diverse City Theater Company, Stageworks/Hudson, The Contemporary American Theatre Festival, and in Germany at Schauspiel Essen and Theaterhaus Stuttgart. Her play, American Tet will be produced at English Theatre, Berlin, in the Fall of 2008. She has been commissioned by Pittsburgh Public Theatre and Geva Theatre, Rochester and is the recipient of a Berrilla Kerr Playwright Award. She is a member of the Dramatists Guild and PEN American Center. She lives between Berlin, Germany, and New York City, writing essays, plays, doing freelance editing and teaching writing workshops and theatre and speech-related courses. Most recently she became a gardener. Currently, she is at work on two new plays, Atlantis, and An Accident.

http://www.llydiastryk.com/

http://www.llydiastryk.com/

 

 

Stürenburg, Michael (Danckelmannstr)

Raku-Teeschale, H 8,5cm, Dm 13,5cm
Raku-Teeschale, H 8,5cm, Dm 13,5cm

Keramik

1961 geboren; Soziologiestudium: Freie Universität, Berlin; Asiatische Bewegungskünste: Shotokan Karate, Tai Chi Chuan, Yang und Chen Stil, Qui Gong Ostasiatische philosophie und Meditationspraxis: Unterweisung durch die japanischen Zen-Meister Kobun Chino-Roshi und Ryotan Tokuda. Künstlerische Ausbildungen und Aufführungen: Butoh-Tanz: Ausbildung bei Minako Seki und Yumiko Yoshioka, Berlin; Aufführung unter anderem: “Rent a Body” unter Anzu Furukawa, Aufführung im Ballhaus, Berlin.Theater: Mitglied der Objekttheatergruppe “Pan Optikum”, Gastspiele in Deutschland, Italien und den USA.Ausbildung bei der Keramikmeisterin Ingeborg Pape, Berlin.

Rakukeramik: Weiterbildung bei Georg und Andrea Krüger-Kloodt, Céramique de la gare, Bannstein (Frankreich). Eigene Werkstatt in Danckelmannstr. 16 Sonderausstellung in der Galerie Theis August/September 2004

 www.keramikatelier.eu

http://www.keramikatelier.eu

ter Horst, Claar (Christstraße)

Claar ter Horst
Claar ter Horst

 

Klavier

In Amsterdam geboren, in Holland und in
Deutschland - u.a. bei Hartmut Höll, Dietrich Fischer-Dieskau und
Elisabeth Schwarzkopf - ausgebildet, Liedbegleiterin-/Korrepetitiorin an der
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, reiste seit 2006 durch die der
EU-beigetretenen osteuropäischen Länder, um deren Liedgut zu
erforschen. Das Projekt wurde gefördert vom Chancengleichheitsprogramm des
Berliner Senats. In den Konzerten werden in diesem letzten Teil des
Projektes Lieder aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien erklingen.

"Als Liedpianistin konzentriere ich mich auf das Liedrepertoire und die
Liedkammermusik, klassisch, romantisch und modern. In dem wiedervereinigten
Berlin lebend, mitten in dem nach Osten erweiterten Europa, interessiere ich
mich für das Liedgut der neuen osteuropäischen Länder. Das Singen ist dort
ein tief verwurzelter Teil der Tradition. Es ist für mich - und ich denke
für jeden westeuropäischen Musiker - eine große Bereicherung, diese
Liedkunst, und damit einige der großartigsten Gesangstraditionen Europas und
die reiche Literatur, der sie entstammt, zu entdecken".

 

 

 

 

Theater Jaro

Theater Jaro
Theater Jaro

Gierkezeile 36
10585 Berlin
Tel. 030 / 341 04 42
E-mail: mail@theater-jaro.de

www.theater-jaro.de

http://www.theater-jaro.de

 

 

The Maybe Laters (Christstraße)

The Maybe laters
The Maybe laters
Alternative Rock Pop

 Jannes - vocals, guitar
Albert - guitar
Nortey - vocals, bass
Xeno - drums

 

Three Flying Pigs (Charlottenburg)

Three Flying Pigs
Three Flying Pigs

Steve Seitz, Matze Pfund, Interner LinkLello Lolewski

Drei Musiker aus Berlin Charlottenburg

Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang.

Mehr braucht es nicht, um Lieblingsmusik zu spielen.

Hier geht es um Rock , Blues und Punk,

je nach Lust und Laune.

Aber immer geht es um Energie.

Und Hingabe.

Sie machen es von nicht ganz leise

Bis ganz schön laut.

Grooven muß es Rocken muß es.

Dann is et jut.

0179 / 53 44 44 8

Öffnet Ihr standard E-Mail Programmbasseur@icloud.com

Externer Link in einem neuem Fensterwww.steve-seitz.com

Startet den DownloadEigendarstellung


Trommelgruppe

Afrikanisches Trommeln in Charlottenburg!
Wir sind zur Zeit 8 Leute unterschiedlichen Alters und Levels. Die Gruppe besteht  seit ca 8 Jahren, wenn auch mit verschiedenen Teilnehmern. Unser Trommellehrer Bouba Diakite kommt ursprünglich aus Guinea und bringt uns mit viel Engagement und Lebensfreude vor allem die Rhythmen der Malinke Kultur näher.
Bouba hat inzwischen eine eigene Trommel- und Tanzschule in der Warschauerstraße.
Wir trommeln jeden Dienstag, 19.30 - 21.00,  Nithackstraße 8, 4.Stock.
Die Rektorin der Schinkel-Eosanderschule ist so freundlich und stellt uns dort einen Raum zur Verfügung.
Neue Teilnehmer, mit und ohne Trommelerfahrung, sind herzlich willkommen.
Organisatorin: Ursula König / ursulaknig@yahoo.com  / 0179 11 80 194

Tuba-Vibes Projekt

Foto:Nico Schäuble

Stefan Gocht (tub), Franz Bauer (vibr), Christof Griese (sax, flut), Karoline Körbel (drums)

unerhörte Klänge...
Offen für neue Ideen und eine erlebnisreiche musikalische Reise gefallen Christof Grieses Projekte immer wieder durch eine gewisse Unberechenbarkeit. Geprägt von Spontaneität und Freiheit besticht die Musik durch die vielen Ideen und einen enormen Klangreichtum. Immer neu in der Gestaltung sorgen die einzelnen Kompositionen für erstaunliche Perspektiven. Geheimnisvolles steht neben direkten und geraden Melodiefolgen. Spannend entwickelt sich die Begegnung dieser unterschiedlichen Instrumente. Es grooved, beschwört, erheitert, erzählt, herzt und ist spannend.
Das Tuba-Vibes Project entstand im März 2004 und hat schon viele Konzerte in den einschlägigen Berliner Jazzclubs (z.B. Schlot, b-flat, Badenscher Hof, etc.) und auf Festivals (z.B. Konzertsommer, Charlottenburger Jazzfestival) mit großem Erfolg beim Publikum gegeben.

www.saxart.de/pages/projekte2.html

http://www.saxart.de/pages/projekte2.html

 

 

 

 

 

van Dorn, Reind (Christstr.)

Rein van Dorn
Rein van Dorn

Rein(d) van Doorn (1953) ist Biochemiker, Manager und Singer-Songwriter. Musik (Gitarre, Stimme) sieht er als eine wunderbare Möglichkeit um Kopf, Herz und Hände zu verbinden. Er komponiert, singt und spielt englischsprachige Songs in einem Stil, den er 'city-folk' nennt. Viele seiner Songs handeln von der Unzulänglichkeit des Wahrnehmens. Vieles, was wichtig ist, findet zu wenig Beachtung (und vice versa). Er spielt solo, hat aber auch eigene Bands (Beat 66, Rein van Doorn & Dutch Connection). Seine bekanntesten Songs sind "Morninglight", "Seasons" und "Time". In August 2012 fand die Release seiner CD 'Farewell to Fake' in Charlottenburg statt.

Externer Link in einem neuem Fensterwww.myspace.com/reindvandoorn/music/song/homeless-heart-76195165-84016991

Vidales, Fernando (el Juglar) (Sophie-Carlotten-Straße)

Fernando Vidales
Fernando Vidales

Klavier, Gitarre, Gesang (südamerikanisch)

Fernando Vidales "El Juglar" wird am 25.05.60 in San Juan de Marcona an der peruanischen Pazifikküste geboren.
Schon früh fühlt er sich zur Musik hingezogen. Als er 8 Jahre alt ist, wird eine in seinem Dorf amsässige Missionarin auf ihn aufmerksam und beginnt, ihm Klavierunterricht zu erteilen, was dazu führt, dass er seine freie Zeit in der Kirche und am Klavier verbringt. Bald gibt er eigene Konzerte und füllt Säale.
Später baut er sich aus Holzresten eine eigene Gitarre,da seine Mutter kein Geld hat, ihm eine zu kaufen. Auf dieser ersten Gitarre erreicht er eine erstaunliche Virtuosität.
Im Jahre 1978  kommt Fernando Vidales nach Lima und beginnt dort ein Ingenieurs-Studium.
Im selben Jahr fängt er als Musiker im Varieté “Tavaris“ an, in dem bekannte lateinamerikanische Künstler, wie Rafaelillo oder Perez Prado, auftreten.

1982 präsentiert er sich in der populären peruanischen Fernsehshow “Trampolin zum Erfolg“ und gewinnt den 1. Preis mit dem Thema "Cant´t take my eyes away  from you".

1984 arbeitet er als Musiker im Hotel Tamanaco in Caracas, Venezuela.
1985 singt und komponiert er Musik der Stilrichtung "Nueva Trova" in der "Taverna 1900", Lima, Peru.
1990 -1995: mehrere Fernsehauftritte. "El Juglar" tritt in vielen renommierten Bars  und Piano-Bars in Lima auf.
1995: Tournee durch Bolivien und Brasilien
1996 gewinnt er das Festival von Ancon/Peru.
1998: Fernando Vidales eröffnet seine Piano-Bar "My Way". Hier wirkt er 3 Jahre bis zum Tod seines Vaters.
1999 veröffentlicht er seine neue CD „Sigueme“.
2001: Gründung der Produktionsgesellschaft "PROVIDS-EIRL".
Ab 2003 wird er von der 5-Sterne-Hotelkette „Hoteles Las Americas“ unter Vertrag genommen
Mai 2006: Umzug nach Berlin mit seiner Frau Brigitte Pust.
Hier Vorbereitung einer neuen CD: "Hallo Leute".

Externer Link in einem neuem Fensterwww.el-juglar.de

 

von der Driesch, Ingrid (Danckelmannstraße)

Malerei

Ausbildung zur Stahlstichgraveurin, anschließend Arbeit als Grafikerin

Abitur auf dem 2. Bildungsweg

Studium an der HDK

seit 1986 Lehrerin, während dieser

Zeit mehrere Ausstellungen

 

 

 

von Reumont, Alexander (Seelingstraße)

Alexander von Reumont
Alexander von Reumont


Schauspiel- und Regieausbildung u. a. bei Margret Langen in München und Lee Strasberg in Los Angeles. Assistent am Residenztheater München. Regisseur u. a. am Stadttheater Aachen und Staatstheater Johannesburg/Südafrika. Preis für beste Regie beim Europäischen Jugendtheaterfestival. Rundfunk- und Synchronsprecher; Rollen bei Film und Werbefernsehen. Dozent für Regie und Schauspiel an den Universitäten von Johannesburg und Kapstadt. Letzte Inszenierungen: Shakespeares in Trouble, Kunst, 15 Zentimeter, Die Schopenhauer Story.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weber, Bettina (Danckelmannstraße)

Bettina Weber
Bettina Weber

Schauspiel, Regie
1985 - 1988 HdK Berlin (Schauspieldiplom)

1988 - 1998 Stadt- und Landestheater

Seit 1990  freie Schauspielerin, Regisseurin und Stückeschreiberin

Seit 2002 Pflegemutter

Seit 1976, kiezansässig

Seit 2005 IHK-geprüfte Finanzberaterin

Mitbegründererin der Freifläche des Ziegenhofs 1979

 

 

 

Wegerich, Ullrich (Sophie-Charlotten-Straße)

Ullrich Wegerich
Ullrich Wegerich

Autor

Er wurde 1955 in Mainz geboren und ist in dieser schönen Stadt auch aufgewachsen. Er hat in Marburg und in Berlin Soziologie und Philosophie studiert und schließlich mit einer Arbeit über die kritische Theorie Max Horkheimers an der Freien Universität Berlin promoviert. Geld hat er in diversen Jobs verdient, unter anderem als Sozialarbeiter und als Groschenheftautor. Sein erster Krimi "Berliner Blut" erschien im Jahr 2005 im Verlag "Königshausen und Neumann", Würzburg, der Nachfolgeband "Berliner Macht" 2009 im gleichen Verlag. Ein Thema sind die gesellschaftlichen Verwerfungen der wirtschaftsliberalen Politik des vergangenen Jahrzehnts, die sich in der deutschen Hauptstadt besonders drastisch zeigen. Ein drittes Buch ist in Arbeit.

www.ullrichwegerich.de

Wittich, Gabriele, (Knobelsdorffstraße)

Yucesan, Kebire

Integra
Integra

Kebire spielt die Mandoline bei Integra

Die Musik von Integra ist gemischt und vielfältig wie die Menschen in Berlin.Balladen aus Aserbeidschan, schnelle Tänze vom schwarzen Meer, Rembetiko, die Musik der emigrierten Griechen, bulgarische Tanzmusik, klassische türkische Musik, Lieder und Instrumentalstücke aus dem Iran gehen Hand in Hand mit indischen und europäischen Rhythmen. Wer nicht tanzt wird dennoch auf seine Kosten kommen, denn Integra überzeugt mit Charme und Spielfreude .

Kebire Yücesan (Türkei-Berlin): Mandoline, Gesang, Percussion
Hamid Saneiy (Aserbeidschan-Berlin): Def, Gesang, Percussion
David Beck (Berlin-Berlin): Gitarre, Ud, Percussion
Chandra Sunar (Nepal-Berlin): Gitarre, Sitar

Babua Pahari (Indien-Berlin): indische Tabla, Bansuri

David Beck, Weserstr. 5

12047 Berlin
Tel. +49(0)30/62986868
mobil. +49(0)160/99886806
Öffnet Ihr standard E-Mail Programmdavid@cross-culture-music.de
Externer Link in einem neuem Fenstermyspace.com/backtoindia

 

 

Zapata, Carmen (Danckelmannsrtaße)

Carmen Zapata
Carmen Zapata

Zeoli, Patricio (früher Schloßstraße)

Patricio ist der Herr links
Patricio ist der Herr links

Charango

Der in Argentinien geborene und in Irland aufgewachsene Musiker wohnt schon

lange Jahre im Kiez. Seine Aktivitäten als Gitarrist und Charangista haben  ihn

durch die ganze Welt geführt, doch spielt er immer gerne "zu Hause" im Kiez.

www.piarango.com

www.zeit.de/leben/deutschland/simon_3

Zerbe, Peter (Sophie-Charlotten-Straße)

Peter Zerbe
Peter Zerbe

 

Celtic & Irish Music

Anam Cara spielen Liebesballaden, Celticmelodien, Pubsongs,

Hornpipes, Reels und Ir. Polka.

Peter: Bluesharp / Echoharp

Externer Link in einem neuem Fensterwww.youtube.com/user/anamcarairishfolk

Öffnet Ihr standard E-Mail Programmanamcara.com@web.de

Öffnet Ihr standard E-Mail Programmanamcarairishfolk@yahoo.de

0163 7943699

Link zum Seitenanfang