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KiezBlatt

Das KiezBlatt ist die seit 2001 erscheinende Stadtteilzeitung für das Wohnquartier am Klausenerplatz. Es wird vom Kiezbündnis herausgegeben und erscheint mit vier Ausgaben pro Jahr. Die Zeitung hat eine Auflage von 4000 Exemplaren. Sie ist kostenlos und wird durch Auslage in Läden, Gaststätten und anderen Einrichtungen im Wohngebiet vertrieben. Die Druck- und Layoutkosten werden ausschließlich durch Anzeigen getragen. Autorenhonorare werden nicht gezahlt.

Das KiezBlatt wird von einer unabhängigen Redaktionsgruppe hergestellt.

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Kiezblatt 66 (Herbst 2017)

KiezBlatt 66
KiezBlatt 66

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in diesem Heft besuchen wir gleich vier kleinere Straßen im nördlichen Teil des Kiezes, die in Ost- West-Richtung verlaufen. Dort finden wir relativ wenige Gewerbebetriebe, aber dafür interessante Gebäude und viel historisch Bedeutsames.

Fortgesetzt werden die Serien über besondere Häuser und über Denkmale im Kiez sowie eine letzte Folge der Polizeiberichte in der Nazizeit, während der Besuch von Ateliers und Galerien eine Sommerpause einlegt und erst im nächsten Heft fortgesetzt wird.

Ab diesem Heft wollen wir uns in einem „Sonderthema“ mit aktuellen oder historischen Fragen und Problemen beschäftigen, die nicht unbedingt einen direkten Kiezbezug haben müssen. Heute ist der Mythos der Trümmerfrauen unser Sonderthema. Anders als allgemein angenommen, arbeiteten sie nicht freiwillig und fröhlich, sondern waren aus purer Not dazu gezwungen.

Ungewöhnlich mag es Ihnen erscheinen, daß ein sehr langer Leserbrief über die Situation einer Mieterin in einem zur Modernisierung vorgesehenen Haus nahezu ungekürzt veröffentlicht wird. Wir haben uns dazu entschlossen, weil diese Art der schleichenden Gentrifizierung allen Häusern im Kiez droht, die sich in Privatbesitz befinden. Dieses Thema wird uns in Zukunft mit Sicherheit weiter beschäftigen, unabhängig davon, ob unser Kiez eine Sanierungssatzung bekommt oder nicht.

Zwiespältig sind die Nachrichten, die vom Lietzensee kommen: Erfreulich ist, daß das historische Parkwächterhaus nach erfolgreicher Spendenaktion nun saniert werden kann. Irritierend hingegen ist die Politik des Bezirksamts in Sachen Nachbarschaftszentrum in der Herbarthstraße, dem die Schließung droht.

Gleich zwei Todesfälle gibt es zu beklagen: Mit Klaus Rathsack verstarb der langjährige Wirt der Kiezkneipe „Linde“ und mit Michael Dräger ein engagiertes Mitglied im Mieterbeirat und im Kiezbündnis.

Nun ist der Sommer vorüber, die meiste Zeit war er zu naß und zu kühl. Also freuen wir uns auf einen schönen „Indian Summer“ bzw. einen „goldenen Oktober“. Dazu passt das neue KiezBlatt mit vielen interessanten Beiträgen.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen

Ihre KiezBlatt-Redaktion

Ihre KiezBlatt-Redaktion

Aus dem Inhalt

            • Liebe Leserinnen, liebe Leser
            • Gewerbe in den nördlichen Straßen im Kiez
            • Christ-, Neue Christ-, Neufert und Gardes du Corps-Straße
            • Historische Häuser (9)
            • Hufeisen und Zickzack
            • Denkmale im Kiez (4)
            • Ausflüge in die nähere undweitere Umgebung
            • Wo der Glaube ein Haus hat
            • Wir begrüßen im Kiez
            • Gewerbenotizen
            • Wir gratulieren
            • Nachruf
            • Leserbrief
            • Sonderthema: Trümmerfrauen
            • Kiezgesichter
            • Nachruf II
            • Buchtipp des Quartals
            • Mein Lieblingsladen
            • „Tätigkeitsbücher“ der Polizei (3)
            • Sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder
            • Aus für das Nachbarschaftshaus?
            • Neues vom UNK
            • Kieznotizen
            • Bildende Kiez-Kunst
            • Vermischtes
            • Kunst im Zelt, Programm
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