Fotogalerie 2010

Tafelenthüllung Reuter, 29. Oktober 2010
Walter Reuter, geb. am 4. Januar 1906, verbrachte in dem Haus Seelingstr. 21, in der damaligen Potsdamer Str. 38, seine ersten beiden Lebensjahre, bis die Familie in die Schloßstraße zog. Der Autodidakt arbeitete seit Ende der 1920er Jahre als Fotograf für die linke Bildpresse. Er floh 1933 aus Deutschland, kämpfte im Spanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Republik und war später als Kriegsberichterstatter der spanischen demokratischen Regierung tätig. 1940 wurde er von der französischen Regierung in die Sahara deportiert. Von dort gelang ihm 1942 die Flucht nach Mexiko. Hier machte er sich einen Namen als Kameramann, Regisseur und Fotojournalist. Reuter starb 2005 in Cuernava, Mexiko.
Anzahl an Bildern: 5
Ordner: 2010_10_29tafelenthuellung_reuter
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Francisco N. Gonzales Diaz (Mexikanischer Botschafter), Harald Marpe, Hely Reuter (Walter Reuters Tochter), Prof. Diethard Krebs
Francisco N. Gonzales Diaz (Mexikanischer Botschafter), Harald Marpe, Hely Reuter (Walter Reuters Tochter), Prof. Diethard Krebs 89 Kb
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